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Bremer Nachrichten feiern 275-jähriges Bestehen

 

Die Bremer Nachrichten feierten ihr 275-jähriges Bestehen. Damit gehört dieser am 7.1.1743 gegründete Zeitungstitel zu den weltweit sieben ältesten noch erscheinenden Zeitungen. Zum Jubiläum hat die Weser-Kurier Mediengruppe eine 56-seitige Sonderausgabe am Sonntag, den 7.1.2018 an die Leserinnen und Leser in Bremen und der Region zugestellt. Ab dem heutigen Montag ist sie für eine Woche im Pressefachhandel in Bremen zu einem Bezugspreis von 1,80 € erhältlich.

Aufgeteilt in Zeiten, Menschen, Drucksachen und Impressen, die jeweils ein Buch der Ausgabe füllen, leitet die Redaktion durch die Sonderausgabe. „Es ist ein bedeutendes Stück Pressegeschichte, das auf diesen Seiten zu besichtigen ist. Wer auf 275 Jahre zurückblickt, sieht die Digitalisierung, so zwingend sie auch ist, in einem anderen Kontext“, sagt Moritz Döbler, Chefredakteur der Weser-Kurier Mediengruppe, zu der die Bremen Nachrichten gehören.

Anfangs hießen die Bremer Nachrichten noch Bremer Wöchentliche Nachrichten; sie waren als Anzeigenblatt gegründet worden. 1854 fiel das Beiwort „Wöchentliche“ weg, und seit 1871 erscheint die Zeitung täglich.

Die Bremer Tageszeitungen AG als Verlag der Weser-Kurier Mediengruppe publiziert mit dem 
Weser-Kurier/Bremer Nachrichten die bundesweit reichweitenstärkste Tageszeitung und erreicht
täglich mehr als 386.000 Leserinnen und Leser. Die Weser-Kurier Gesamtausgabe erzielt in Bremen
eine Reichweite von 47 Prozent und hat insgesamt eine verbreitete Auflage von 149.438 Exemplaren (IVW 3/2017). Das Portal weser-kurier.de kam laut IVW im Oktober auf knapp 14,5 Millionen Seitenaufrufe und 2,6 Millionen Visits. (go)

Augmented Reality: the next big thing?

 

Am 9. Januar 2018 startete die Cosnumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Zu den wesentlichen Themen der Leitmesse für Consumer Electronics zählen in diesem Jahr Augmented Reality (AR) und Künstliche Intelligenz (KI). Laut den Deloitte TMT Predictions 2018 werden bis Ende nächsten Jahres weltweit 800 Millionen Premium-Smartphones im Umlauf sein, die mit entsprechenden Betriebssystemen und Prozessoren selbst anspruchsvolle AR-Anwendungen unterstützen. Konsumenten werden dann auf Zehntausende Augmented-Reality-Apps zugreifen können. Auch die Künstliche Intelligenz steht in den kommenden Monaten vor wesentlichen Fortschritten. Neue Chip-Typen machen KI-Anwendungen signifikant schneller, Unternehmen verstärken ihr Engagement. Gegenüber 2017 wird sich die Zahl von KI-Projekten verdoppeln. Weitere TMT Trends 2018: Immer mehr Konsumenten nutzen gleich mehrere digitale Medien-Abonnements, über 50 Prozent haben bereits heute mindestens zwei Abos abgeschlossen. 2020 werden es sogar vier Abos pro Person sein. Und im Flugzeug wird online Mainstream. Auf jeder vierten Flugreise haben Passagiere im kommenden Jahr Internetempfang. Das ist ein Plus von über 20 Prozent im Jahresvergleich.
 
„Augmented Reality ist nicht zuletzt aufgrund der immer besseren Darstellungsqualität einer der Top-Trends der CES. 2018 können Nutzer dank AR unter anderem Einkäufe vor dem Kauf virtuell austesten, beispielsweise ihre echte Wohnung mit digitalen Möbeln einrichten. So entsteht eine ganz neue User Experience. Wichtigstes Zugpferd bleibt jedoch vorerst der Games-Markt“, erklärt Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter TMT EMEA bei Deloitte.

In der Augmented Reality wird die echte Umgebung von digitalen Bildern überlagert. 2018 wird für die künftige Entwicklung ein entscheidendes Jahr: Die Zahl AR-optimierter Smartphones steigt, Inhalte werden zunehmend fotorealistisch. Content-Anbieter präsentieren Zehntausende neuer AR-Apps, die 2018 für sich genommen weltweit einen Umsatz von rund 100 Millionen US-Dollar generieren. Der Mehrwert für das Smartphone-Ökosystem liegt jedoch ungleich höher, schließlich wird die Augmented Reality zu einem wichtigen Treiber für Gerätenutzung, Smartphone-Verkäufe und Downloads bestimmter App-Typen wie Shopping, Games und Social Networks.

Weltweit wird am Ende des Jahres 2018 in Industrieländern über die Hälfte der erwachsenen Mediennutzer mindestens zwei reine Online-Medienabonnements abgeschlossen haben. Bis Ende 2020 wird sich diese Zahl auf vier verdoppeln. Treiber der Entwicklung sind besonders Video-on-Demand-Abonnements (VoD), die sich bereits in 40 Prozent der deutschen Haushalte befinden. Den Trend zu mehreren Abos forcieren unterschiedliche Faktoren: Sportrechte werden zunehmend unter verschiedenen Anbietern aufgeteilt, Serienfans müssen mehrere Abonnements abschließen, um alle gewünschten Inhalte sehen zu können. Neben Video sind zudem Musikstreaming-Dienste populär. News-Abos spielen dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Insgesamt werden im kommenden Jahr weltweit 350 Millionen Mediennutzer 680 Millionen Online-Abonnements abgeschlossen haben.

2018 werden weltweit eine Milliarde Flugreisen durchgeführt, bei denen Internet oder sogar Sprachtelefonie an Bord ermöglicht wird. Dies entspricht jedem vierten Passagierflug. In-Flight Connectivity (IFC) wird entweder über Satellit oder mittels der sogenannten „Air to Ground“-Technologie umgesetzt. In den kommenden zwölf Monaten werden weltweit weitere 1.600 bis 2.000 Maschinen mit IFC-Technologie ausgerüstet. Auch die Lufthansa-Gruppe bietet selbst auf Kurz- und Mittelstrecken Internet an Bord ihrer Maschinen an. Im nächsten Jahr werden Airlines knapp eine Milliarde US-Dollar mit den kostenpflichtigen Internet-Diensten erlösen.

Zum wesentlichen Entwicklungstreiber im Bereich der Künstlichen Intelligenz entwickelt sich im Jahr 2018 Machine-Learning (ML). Dieses ermöglicht Systemen, aus Erfahrung automatisiert zu lernen und sich ohne entsprechende Programmierung zu verbessern. In Deutschland verdoppelt sich im kommenden Jahr die Zahl von Machine-Learning-Implementierungen und -Pilotprojekten bei großen und mittelständischen Unternehmen. Bis zum Jahr 2020 ist eine weitere Verdopplung der ML-Projekte zu erwarten. „Ein Megatrend der CES ist die wachsende Bedeutung der Künstlichen Intelligenz in Smartphones. Hier liegt der Fokus vor allem auf neuer Chiptechnologie, welche die Nutzung von Machine-Learning-Apps vorantreibt, stromsparend agiert und dabei deutlich leistungsfähiger und flexibler ist. Da die Anzahl kompatibler Smartphones weiter steigt, wird die Weiterentwicklung von KI ein Wachstumstreiber in den kommenden Jahren bleiben“, ergänzt Gentner. (go)

ffn mediengruppe mit neuem Internet-Portal

 

Auf www.ffn-mediengruppe.de finden Interessierte Wissens- und Lesenswertes rund um die Funk & Fernsehen Nordwestdeutschland GmbH & Co. KG. Hinter diesem Namen verbirgt sich mit radio ffn ein deutscher Privatsender. Zu der ffn mediengruppe gehören namhafte Programme wie Energy Bremen, ab 2018 Bremens erster Schlagersender Radio Roland, gesellschaftsrechtliche Beteiligungen an weiteren Medienunternehmen in Norddeutschland sowie zahlreiche erfolgreiche Online-Streams.

Hintergrundinfos, Zahlen und Fakten rund um die Sendergruppe, eine Übersicht der Beteiligungen und ein Pressebereich mit Downloadmöglichkeiten gehören zu den Funktionen, die die neue Internetseite der ffn mediengruppe bietet. ffn-Geschäftsführer Harald Gehrung: „Erstmals gibt es online einen Gesamtüberblick über alle Aktivitäten von Norddeutschlands reichweitenstärkstem Privatsender und seinen Programmen.“ Die Konzeption des neuen Online-Auftritts erfolgte durch den Osnabrücker IT-Dienstleister basecom, die Umsetzung erfolgte hausintern. (go)

Hamburg Kreativ Gesellschaft und nextMedia.Hamburg agieren künftig gemeinsam

 

Die Hamburg Kreativ Gesellschaft wird als städtische Einrichtung zur Förderung der Kreativwirtschaft in der Hansestadt neue Trägerin von nextMedia.Hamburg, der Standortinitiative der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft. Ziel: die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse der Medienwirtschaft, vom Solo-Akteur bis zum Großunternehmen, künftig aus einer Hand zu bedienen. Seit 2010 fungiert die Hamburg Kreativ Gesellschaft bereits als zentrale Anlaufstelle für die Kreativwirtschaft und unterstützt durch das vielfältige Serviceangebot die Medien- und Kreativszene an der Elbe.

Bislang war nextMedia.Hamburg an Hamburg Invest (ehemals HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH) angebunden. Hamburg Invest hatte Ende der Neunziger Jahre die Standortinitiative hamburg@work mitinitiiert, aus der nextMedia.Hamburg hervorgegangen war. Durch die Konzentration der Betreuung der Medienbranche in der Behörde für Kultur und Medien ist der Wechsel der Zuständigkeit für next-Media.Hamburg von Hamburg Invest in die Kreativgesellschaft ein konsequenter Schritt. Bei Hamburg Invest entstand stattdessen zum 1. Januar 2018 die zentrale Anlaufstelle Hamburgs für wissens- und technologieorientierte Start-ups.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien erläutert: „Die Medien- und Kreativwirtschaft ist für Hamburg von immer größerer Bedeutung. Da ist es uns wichtig, dass wir den Unternehmen feste Ansprechpartner anbieten und kompetente Unterstützung geben können. Mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft als neue Trägerin von nextMedia.Hamburg können wir Kräfte bündeln und sowohl den Medien als auch den Kreativen ein noch besseres Umfeld bieten.“

Die Leitung der Start-up-Unit übernahm zum 1.Januar 2018 Veronika Reichboth. Sie leitete bislang schon die Start-up Betreuung von nextMedia: „Die Arbeit des Starthubs von nextMedia hat gezeigt, dass Hamburg eine zentrale Anlaufstelle für Start-ups aller Genres benötig. In der neuen Konstellation als StartHHub sind wir breiter aufgestellt und können den jungen Gründern einen noch besseren Service bieten.“

Personelle Änderungen gibt es auch bei der Initiative nextMedia.Hamburg: Zum 1. Februar 2018 übernimmt Nina Klaß die Leitung des nextMedia.Hamburg-Teams. Sie wird Ansprechpartnerin für alle Themen, die die Initiative betreffen. Nina Klaß arbeitete nach ihrem Master of Science Abschluss in Betriebswirtschaft zunächst als Projektkoordinatorin, später als Leiterin Digitales Marketing bei der Spiegel-Gruppe. Im Anschluss begann sie ihre Promotion und lehrte an der Universität Hamburg im Bereich Innovations- und Medienmanagement, parallel gründete sie eine Strategieberatung. (go)

Bauer stärkt Yellow-Segment: Dittmar Jurko übernimmt Verlagsleitung

 

Dittmar Jurko (42) ist seit dem 1. Januar 2018 Verlagsleiter für das Yellow-Segment. In seiner neuen kaufmännischen Funktion ist er zuständig für die Marken Neue Post und Das Neue Blatt sowie für die monatlichen Yellows und die Kompetenzredaktion Bauer Stars & Stories Experts.

Dittmar Jurko startete 2006 bei der Bauer Media Group und war seitdem in verschiedenen Funktionen tätig: Er arbeitete unter anderem als Chefreporter und Ressortleiter bei Neue Post, als Chefredakteur von das neue sowie als Chefredakteur von Alles für die Frau und mein tv & ich. Zuletzt zeichnete er als Chefredakteur der Bauer Stars & Stories Experts sowie der monatlichen Yellows verantwortlich.

Seine berufliche Laufbahn begann Dittmar Jurko 1998 bei der Bild Zeitung – hier war er unter anderem Redakteur für Unterhaltung und Nachrichten-Redakteur. (go)
 

Robert Gräßler beendet Agentur-Karriere

 

Robert Gräßler, der 1996 zusammen mit Wolfgang Krug und Harald Kling die gkk DialogGroup GmbH gegründet hat, beendete zum 31. Dezember 2017 seine Agentur-Karriere. Er führte die gkk von einem Call-Center-Anbieter, mit zunächst 14 Mitarbeitern in Frankfurt und einem Jahresumsatz von einer Million Mark, zu einer der führenden Full-Service-Dialogmarketing-Agenturen mit rund 40 Millionen Euro Umsatz und über 1.000 Mitarbeitern an vier Standorten. Robert Gräßler wird der Agentur, die seit 2007 zur Commarco-Gruppe gehört, weiterhin als Berater zur Seite stehen.

gkk-Gründer Robert Gräßler: „Nach 21 Jahren im Dialogmarketing kann ich sagen, dass wir mit unserer Mannschaft ein in Deutschland einzigartiges Leistungsportfolio für unsere Kunden geschaffen haben. Gepaart mit unserer familiären Unternehmenskultur und unseren tollen und zum großen Teil langjährigen Kundenbeziehungen ist die Firma sehr gut für die Zukunft aufgestellt, was sie nächstes Jahr mit einem neuen Markenauftritt noch mal unter Beweis stellen wird. Meine Generation hat – mithilfe der heutigen Führungsmannschaft – das Unternehmen stark gemacht. Für mich ist es deshalb jetzt genau die richtige Zeit, um die Verantwortung an das erfahrene Führungsteam zu übergeben.“

Das vierköpfige Führungsteam der gkk Dialog Group GmbH besteht künftig aus Dr. Markus Gräßler (Sprecher der GF), Markus Pöttinger, Maximilian von Kemnitz und Dr. Thomas Müller-Rehkopf.

Robert Gräßler startete nach seiner Ausbildung zum Werbekaufmann und als Absolvent der Werbeakademie in München seine Karriere bei der Neckermann Eigenheim GmbH in Frankfurt. Dort war er als Leiter Marketing und Dialogmarketing tätig. Ab 1982 war Robert Gräßler als Client Service Director für den Aufbau der DMS GmbH (Young & Rubicam Gruppe) für BtoC und BtoB Dialog-Kommunikation verantwortlich. 1989 gründete er gemeinsam mit Dr. Manfred Heuser und Claus Mayer die Epsilon Data GmbH. 1997 trat Robert Gräßler als geschäftsführender Gesellschafter der gkk DialogGroup GmbH bei. Seit März 2007 ist er Geschäftsführer der gkk DialogGroup GmbH. (go)

rbb entsendet Kristin Joachim ins ARD-Hauptstadtstudio

 

Kristin Joachim (37) verstärkte zum 1. Januar 2018 als Fernsehkorrespondentin das Team des ARD-Hauptstadtstudios in Berlin. Sie wird vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) dorthin entsandt.

rbb Chefredakteur Christoph Singelnstein sagt, Kristin Joachim arbeite „seit Jahren als tagesaktuelle politische Journalistin im In- und Ausland und hat sich als einschätzungsstarke Kollegin mit einer kreativen Bildsprache erwiesen“.

Nach dem Studium der Romanistik in Berlin und Bordeaux und einer journalistischen Ausbildung an der electronic media school in Potsdam-Babelsberg berichtete die 37-Jährige Journalistin als Reporterin von den Olympischen Spielen aus London und aus dem ARD-Studio Warschau. Zuletzt war sie als Chefin vom Dienst und Reporterin für die Redaktion ARD aktuell (Tagesschau, Tagesthemen, Morgenmagazin, Mittagsmagazin, Nachtmagazin, Brisant) tätig. Außerdem arbeitet sie für das ARD-Online-Format „#kurzerklärt“.

Kristin Joachim tritt die Nachfolge von Matthias Deiß an, der zum 1. Januar 2018 die Leitung des vom rbb verantworteten ARD-Politikmagazins „Kontraste“ übernahm. (go)

Timo Lokoschat erweitert das Führungsteam der Bild Redaktion

 

Timo Lokoschat, 38, erweitert ab sofort das redaktionelle Bild Führungsteam um Julian Reichelt. Als Leitender Redakteur bei Bild wird er unter anderem die redaktionelle Verbindung der Bezahlangebote zwischen Print und Digital wie insbesondere BILDplus nutzerzentriert weiterentwickeln. Der Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München studierte Politik und Geschichte und war ab 2005 erst Leitender Redakteur, später stellvertretender Chefredakteur und Politikchef der Münchner Abendzeitung. 2016 ging Timo Lokoschat als Leitender Redakteur zum Spiegel, zuletzt verantwortete er als Redaktionsleiter die digitale Abendzeitung Spiegel Daily.

Julian Reichelt, Vorsitzender der Bild Chefredaktionen und Chefredakteur BILD Digital: „Mit Timo Lokoschat haben wir für Bild einen engagierten und leidenschaftlichen Journalisten mit einer ausgewiesenen Expertise in Print wie Digital gewonnen, der die Chancen wie Herausforderungen bei der Entwicklung digitaler Bezahlangebote aus eigener Erfahrung bestens kennt und so insbesondere den Ausbau unseres erfolgreichen Premiumangebotes BILDplus weiter voranbringen wird.“ (go)

Zeit: Heinrich Wefing leitet mit Bernd Ulrich das Politik-Ressort

 
Heinrich Wefing, 52, ist seit dem 1. Januar 2018 neben Bernd Ulrich Co-Ressortleiter Politik. Mit der Doppelspitze wird die Führung des Politik-Ressorts angesichts der gewachsenen Anforderungen in der Innen- und Außenpolitik gestärkt.
 
Heinrich Wefing ist seit 2008 bei der Zeit, zunächst als rechtspolitischer Kommentator, seit 2010 als Stellvertretender Ressortleiter Politik. Davor war Heinrich Wefing viele Jahre für die FAZ tätig, u. a. als Leiter des Berliner Feuilletons und als USA-Korrespondent. Heinrich Wefing ist promovierter Jurist. Er gehört zu den Verfassern der Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union, die Ende November 2016 veröffentlicht wurde. 2016 gewann er den Theodor-Wolff-Preis. (go)

Mittelbayerisches Medienhaus - neue Führungsstruktur

 

Das Mittelbayerische Medienhaus ordnet seine Führungsstruktur neu: Die Geschäftsführer Martin Wunnike (Vors.) und Manfred Sauerer haben Alexandra Wildner und Michael Kusch in die Verlagsleitung berufen. Wildner verantwortet in dieser Funktion weiterhin den Privatkundenbereich, Kusch den Geschäftskundenbereich. Neuer Geschäftsleiter des Mittelbayerischen Druck- und Logistikzentrums wird der Geschäftsführer der m-Logistik, Bernd Riffel. Bereits Ende Mai war Josef Pöllmann als geschäftsführender Chefredakteur berufen worden. (go)

 

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