Titel textintern
Die neueste Print-Ausgabe wird jeden Mittwoch unseren Abonnenten zugestellt.
text intern
liefert die wichtigsten Personal-News der Woche, zeigt die besten Fotos von Events und nennt die Geburtstage von Ihren Geschäftspartnern.
Bitte die email angeben.Kein Mailformat
Newsletter bestellen oder abbestellen

Zehn-Punkte-Plan gegen Hassrede

 

Wie umgehen mit Hasskommentaren im Internet, auf den Websites der Redaktioen? Dieser Frage haben sich die Landesanstalt für Medien NRW (LfM), Wissenschaftler und mehrere Redaktionen angenommen. Herausgekommen sind Empfehlungen, die „Steuerungsstrategien für Redaktionen“ mit einem 10-Punkte Plan.

Dort heißt es etwa: Entschieden moderieren - mit sachlicher Moderation das „Hausrecht“ durchsetzen. Was aus Sicht der Beteiligten schwierig wird, wenn die Trolle ihren Sitz nicht in Deutschland oder der EU haben. Die direkte Ansprache soll ebenso wie die Gegenrede, gestärkt werden, wobei konstruktive User belohnt werden sollten. Empfohlen werden Aktionen gegen Hassreden, wie etwa bei der Tagesschau mit „Sag´s mir ins Gesicht!“. Redaktionen sollten mit einem konstruktiven Journalismus reagieren, also etwa Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Außerdem bringe Nüchternheit viel mehr, Ironie und Zynismus seien zu vermeiden. Zugleich brauche es Ressourcen für die Bearbeitung der Kommentare. Auf die Kommentare zu verzichten, sei auch für kleine Redaktionen keine Lösung, so Leif Kramp von der Uni Bremen bei der Vorstellung de Ergebnisse des sechsmonatigen Forschungsprojekts in Berlin.

Wie nötig die Anregungen sind, zeigt eine Forsa-Umfrage, die demnächst veröffentlicht wird. Danach kommen 78 Prozent der Bevölkerung mit Hassreden in Kontakt. 35 Prozent glauben, dass Hasskommentare den überwiegenden Teil im Netz ausmachen. Dabei würde nur ein Prozent der Internetnutzer solche Kommentare schreiben. Für LfM-Direktor Tobias Schmid steht fest, dass bei Rechtsverstößen reines Löschen nicht hilft. Rechtsverstöße im Netz müssten geahndet werden. Bislang seien über 180 Sachverhalte bei der Staatsanwaltschaft NRW angezeigt worden, mehr als 30 Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

Neben der wissenschaftlichen Leitung des Projekts durch Kramp und Professor Stephan Weichert waren als Praxispartner Deutschlandradio Kultur, die Rheinische Post Online, die Mediengruppe RTL Deutschland, Spiegel Online und tagesschau.de beteiligt. Unterstützt wurde der Herausgeber, die LfM, außerdem durch Google. (gp)  

PJ Masks erhält eigenes Magazin bei Egmont Ehapa Media

 

Seit dem 29. Juni schlüpfen die PJ Masks bei Egmont Ehapa Media in ihr eigenes Kindermagazin. Die Fernsehserie im Disney Channel läuft bereits in der zweiten Staffel und ist im Lizenzmarkengeschäft derzeit einer der größten Aufsteiger.

Raus aus dem Pyjama, rein in die Heldenuniform: Am Tag sind die drei Helden Connor, Amaya und Greg Klassenkameraden und Freunde. In der Nacht verwandeln sie sich in die drei Pyjamahelden Catboy, Eulette und Gecko mit verschiedenen Fähigkeiten. Das Magazin begleitet die heldenhaften Geschichten mit Comics, bunten Postern und vielen Rätseln sowie Activity-Seiten. Zudem liegt jeder Ausgabe ein Extra aus der bunten Welt der PJ Masks bei. Das Magazin erscheint zweimonatlich und richtet sich vorwiegend an Kinder zwischen vier und sieben Jahren. Die Vermarktung des Magazins übernimmt die hauseigene Vermarktungsunit Egmont MediaSolutions. (go)

Engine Group: Jann Eicker wird Head of Digital and Innovation

 

Das Engine-Team in Düsseldorf wächst: Jann Eicker wird zum 1. Juli 2018 Head of Digital and Innovation. Künftig entwickelt er für die Engine Group in Deutschland die Digital-Strategien und baut hier neue Geschäftsfelder auf. Der Digitalspezialist soll das digitale Geschäft der Engine Group in Deutschland weiter ausbauen und digitale Strategien entwickeln. Neben Content Marketing geht es dabei vor allem auch um Customer-Centric Marketing, Marketing Automation, sowie Data-Driven Marketing. Eicker verfügt über eine mehr als 18-jährige Führungserfahrung im Digital-, Innovation- und Marketing-Business.

Der 46-jährige kommt von SapientRazorfish wo er als Director Business Development die Emerging Experiences Unit betreute. Zuvor war er bei Saatchi & Saatchi Client Lead Digital & Management Supervisor Digital Innovation. Zu Saatchi & Saatchi kam er von Grey Germany. Dort war er Business Director Innovation & Technologie.

Bodo Schiefer (48) ist CEO der Engine Group GmbH in Düsseldorf und verantwortlich für den Aufbau des Deutschland-Standorts. Schiefer kommt auch von Grey Germany und war dort Unit Director. Internationale Erfahrungen sammelte Schiefer bei Grey in London sowie bei Burrows Germany, einer WPP-Tochter. Weitere Stationen waren Ogilvy und Hildmann, Simon, Rempen und  Schmitz (heute S&F). Neu im Engine-Team ist auch Denise Thieme. Sie ist ab sofort Senior Account Managerin und kommt von Grey Germany. Zuvor war sie bei Batton&Company.

Engine Germany berichtet direkt an Simon Peck, Group Managing Director, in London. Er ist für Europa und für die Weiterentwicklung der Agenturgruppe verantwortlich. Die Engine Group hat weltweit rund 2.500 Mitarbeiter. (go)

Independent Media Guides am Start

 

Independent Media Guides (IMEDIAG), die inhabergeführte Media Audit Beratung, geht in
Hamburg an den Start. Geschäftsführer Rouven Dankert (45) startet mit acht Mitarbeitern mit dem Ziel, den stark duopolistisch geprägten deutschen Markt aufzubrechen und „mehr Transparenz und Accountability ins Media-Business“ zu bringen. Als einer der prägenden Köpfe im deutschen Media Auditing Business hat Dankert bereits im Februar 2018 seine Stellung als Managing Director & Practice Lead DACH bei Ebiquity (Hamburg) auf eigenen Wunsch verlassen.

IMEDIAG soll Qualität, kundenindividueller Beratung und Insights vereinen. Der Zugriff auf den Gesamtmarkt wird durch den IMEDIAG Partner, den Monitoring Spezialisten AdVision, sowie eigene Datenbanken, gesichert. So kann der Mediaberater datenbasierte Wettbewerberbenchmarkings anbieten, die bislang eher großen Unternehmen vorbehalten waren.

Oliver Migge (48), Gesellschafter und Chief Digital Officer (CDO), verantwortet den Bereich Digital und Tech. Sein Schwerpunkt: Digitales Auditing, um dynamische Entwicklungen im Markt in kundenrelevante KPIs zu transformieren und Effizienz sowie Skalierbarkeit zu optimieren. IMEDIAG bietet werbungtreibenden Unternehmen und Marken sowohl auf inhaltlicher als auch analytischer Ebene das ganze Spektrum professioneller Audit-Dienstleistungen. Die IMEDIAG untersucht die Leistungen zielgruppenspezifisch in den individuellen Kanälen (TV, Digital, Out of Home, Print oder Radio) bis zur Einzelbelegungsebene. Bewertung erfolgen in den Kategorien Controlling, Media-Quality und Media-Buying. Daraus leiten die Experten Optimierungspotenziale und Handlungsempfehlungen für Implementierungen und Transformation ab. (go)
 

Gemeinsame Programmvorhaben

 

Die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten Österreichs, der Deutschschweiz und Deutschlands, ORF, SRF und ZDF, haben bei der jährlichen Koproduktionstagung gemeinsame Programmvorhaben für das kommende Jahr vereinbart. Die Programmverantwortlichen der drei Sender diskutierten in Wien zum 51. Mal über die länderübergreifende Zusammenarbeit. Für das kommende Jahr wurden Koproduktionen mit einem Volumen von rund 140 Millionen Euro beschlossen.

Im vergangenen Jahr konnten langjährige Produktionen wie etwa "SOKO Wien/Donau realisiert werden. Fortsetzungen wie "The Team II", "Professor T. II" sowie eine Reihe an Dokumentations-, Kultur- und Kinderprogrammen wurden ebenfalls umgesetzt. Für das kommende Jahr sind weitere große gemeinsame Produktionen wie das historische Drama "Ein Dorf wehrt sich – Das Geheimnis von Altaussee" und die Kindersendung "Museum Aha" geplant.

ORF Programmdirektorin Kathrin Zechner sagt: „Als Gastgeber der 51. Koproduktionstagung mit unseren geschätzten Partnern ZDF und SRF hat sich wieder gezeigt: Wenn wir gemeinsam – im Wagner-Jubiläums-Jahr an den großen Baumeister angelehnt – an einer 'Neuen Stadt der Ideen' bauen, profitieren wir alle – vor allem am Ende das Publikum aller Partnersender. Mit hochwertigen, kreativen Formaten und Projekten schaffen wir mehr – und dem Miteinander sind auch für die Zukunft keine Grenzen gesetzt.“

SRF-Programmdirektor Rudi Matter fügt hinzu: „Während bei uns die finanziellen Mittel immer knapper werden, produzieren globale Player mit fast unbeschränkten Budgets immer hochstehendere fiktionale Inhalte. Auch aus diesem Grund war die langjährige, sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus Österreich und Deutschland noch nie so wichtig wie heute."

Die Koproduktionstagung von ORF, SRF und ZDF findet seit 1967 jährlich statt. Ziel der länder- und genreübergreifenden Zusammenarbeit ist die gemeinsame Herstellung von Produktionen mit länderübergreifender Relevanz im deutschsprachigen Raum. (go)

Territory bündelt Influencer Marketing


Territory, Agentur für Markeninhalte, bündelt seine Influencer Marketing-Aktivitäten unter einem Markendach: Territory Influence. Unter der neuen Agenturmarke agieren ab sofort die Territory-Einheiten trnd, Influencer und Word-of-mouth Plattform mit Everyday- und Micro Influencern, sowie InCircles, Anbieter für Full Service Lösungen im Bereich Category- und Star Influencer. Die im Jahr 2016 gestartete Influencer Marketing-Plattform InCircles hatte Territory Anfang des Jahres von Gruner+Jahr e|MS übernommen.

Mit diesem Schritt festigt Territory seine Position im Bereich Influencer Marketing: InCircles erreicht mit gut 1.000 Influencern über 120 Millionen Follower, trnd verfügt mit 2,6 Millionen Meinungsmachern in Europa (davon rund 700.000 allein in Deutschland) über die reichweitenstärkste Community Europas. Im nächsten Schritt entwickeln beide Teams gemeinsame Lösungsansätze, um damit die ganze Palette des Influencer Marketings aus einer Hand anbieten zu können. Europaweit arbeiten rund 170 Mitarbeiter unter dem neuen Markendach.

Für die Führung der neuen Einheit zeichnet Stefan Schumacher, Sprecher der trnd-Geschäftsführung und davor Executive Director Digital Solutions bei G+J e|MS, verantwortlich. Er strebt Lösungen an, die Absatzsteigerung, Markenverjüngung oder Reichweitenaufbau bieten können. (go)

Gemeinsame Initiative Handelsblatt Media Group und BCG

 

Die Strategieberatung The Boston Consulting Group (BCG) und die Handelsblatt Media Group entwickeln ihre gemeinsame Initiative „Vordenker: Heute trifft Morgen“ weiter und binden sie an die Marke Handelsblatt an. Die 2016 gestartete Initiative bringt führende junge Köpfe aus der Wirtschaft mit Top-Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen und fördert den Dialog zwischen führenden Persönlichkeiten beider Generationen. Die Anbindung der „Vordenker“-Initiative an das Handelsblatt ist ein weiterer Baustein beim Ausbau der Marke Handelsblatt zur zentralen Plattform für die Wirtschafts- und Finanz-Community, die auch international Gehör findet.

Sowohl für die Handelsblatt Media Group wie auch für BCG sind die Köpfe der Zukunft eine strategisch wichtige Zielgruppe. Die „Vordenker“-Community umfasst derzeit rund 300 junge Führungskräfte, Gründer und Visionäre. Ausgewählt werden sie von einer unabhängigen Jury. Sie vernetzen sich auf regelmäßigen Treffen und tauschen sich zu Zukunftsthemen aus. Als angehende Top-Entscheider bringen sie in Interviews und Umfragen ihre Meinung zu wichtigen Fragen von morgen zum Ausdruck. Die neue Anbindung der „Vordenker“-Initiative an das Handelsblatt als Plattform ändert nichts an der inhaltlichen Zielsetzung des Projekts.  (go)

Infografiken machen Werbung attraktiv

 

Kommunikation wird zunehmend visueller. Infografiken vermitteln Themen oft anschaulicher und einprägsamer als Texte oder Anzeigen. Dass sie bei Lesern ankommen und ein sehr starkes Aktivierungspotenzial haben, das belegt jetzt eine aktuelle Studie des Düsseldorfer Vermarkters iq media. Gegenstand der im Frühjahr von dem Forschungsinstitut ifak im Auftrag von iq media durchgeführten Studie unter Print-Abonnenten war eine in der Heftmitte positionierte, herausnehmbare, doppelseitige Infografik. Diese bietet meist eine aufwendig gestaltete Darstellung komplexer Themen. Neben redaktionell gestalteten Infografiken können auch werbliche Darstellungen platziert werden.

86 Prozent der befragten regelmäßigen Print-Leser finden: Mit der Infografik gelingt es, Werbung attraktiv zu gestalten: Sie wirken kompetent und fallen auf. 91 Prozent der Befragten sehen in der Darstellungsform eine gute Möglichkeit, um komplexe Inhalte ansprechend und verständlich zu vermitteln. 73 Prozent der Befragten gaben an, die Infografiken der einzelnen Ausgaben „häufig“ zu betrachten. Dabei lesen 96 Prozent meist die Überschrift, 95 Prozent beschäftigen sich eingehender mit den Inhalten und 92 Prozent lesen auch die Texte. 63 Prozent sprechen über die Themen auch mit Freunden und Bekannten und 52 Prozent versorgen sich mit weiteren Informationen über die Inhalte.

Mit der Durchführung der Studie wurde das Forschungsinstitut ifak beauftragt. Die Befragung wurde als Online-Erhebung unter Abonnenten des Handelsblatts durchgeführt, die über einen Internetzugang verfügen und im Adressbestand des Auftraggebers eine E-Mail-Adresse hinterlegt haben sowie der Kontaktierung zum Zweck von Umfragen nicht widersprochen haben. Die Teilnehmer wurden per Mail eingeladen. Dabei wurde eine Zufallsstichprobe gezogen, ohne vorherige Festlegung von Quoten. Die Nettostichprobe umfasst n = 236 Interviews. Die Befragung wurde im Zeitraum vom 09.03.2018 bis zum 29.04.2018 durchgeführt. Dabei lag die durchschnittliche Befragungsdauer bei etwa 23 Minuten.

iq media setzt Maßstäbe in der Vermarktung der führenden Qualitäts- und Leitmedien im deutschen Markt. Das Multi-Channel-Portfolio bietet Umfelder in besonders renommierten Qualitäts- und Entscheidermedien für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen und Markenbotschaften. iq media vermarktet unter anderem die Medien Handelsblatt, WirtschaftsWoche, Die Zeit, ZEITmagazin, VDI nachrichten, Tagesspiegel, Weltkunst und mare. (go)

So verdienen Sie mit Social-Media-Communities

 

Social-Media-Communities stehen und fallen oft mit dem Interesse und Engagement weniger Aktiver. Community-Gründer und Administratoren investieren viel Zeit und Energie in den Aufbau und die Pflege ihrer Communities – oft ohne Vergütung für diese Arbeit. Wie sie einen Return on Investment aus ihrem Engagement ziehen, zeigt die Special-Interest-Community Bauhaus Movement. Gründer Orhan Cakir entwickelt das Netzwerk aus Architekten, Designern, Developern und anderen Kreativen derzeit zu einer Multimedia-Marke. Beiträge aus der Community bleiben dabei für jeden zugänglich, zusätzlich bietet Bauhaus Movement künftig Premium-Videos, Online-Artikel und Interviews mit Zeitpässen über LaterPay an. Auch ein hochwertiges Fach-Magazin zum Kauf ist geplant.

Seit sechs Jahren arbeitet Orhan Cakir an der Community Bauhaus Movement. Der ehemalige Art Director wollte damit einer Fachgemeinschaft aus Architekten, Designern und anderen Kreativen den Wissenstransfer und Austausch ermöglichen. Inzwischen vereint Bauhaus Movement auf seinen Social-Media-Kanälen fast eine Million Mitglieder. Diese sollen nun auf bauhaus-movement.com weitere Premium-Inhalte wie Video-Tutorials oder aktuelle Design-Entwicklungen erhalten. Zugang zu den Inhalten erhalten Interessierte über Tages-, Wochen- oder Monatspässe mit LaterPay. Aus der Community generierte Inhalte bleiben weiterhin kostenfrei.

Bei den Fans und Mitgliedern von Bauhaus Movement kommt der kostenpflichtige Premium-Content an. Deshalb will Cakir in wenigen Wochen auch ein Magazin herausbringen. Der Art Director arbeitet außerdem seit zwei Monaten für ein anderes Digitalangebot mit LaterPay. Auf Careju vermittelt er Pflegekräften mit einem Team aus Fachautoren in Video-Tutorials neue Ansätze und Methoden in der Kranken- und Altenpflege. Für solche virtuellen Lernangebote bilden Mixed-Reality-Lösungen die Basis. Gemeinsam mit Bauhaus Movement entwickelt Careju auf Basis von AR, VR und WebVR Lernszenarien, um realistische Situationen im Umgang mit Patienten simulieren zu können, beispielsweise mit Hilfe von Brillen, die auch kompatibel mit dem Smartphone sind.

Cosmin Ene, CEO von LaterPay: „Social-Communities bringen in vielen Szenen den Wissenstransfer und die Vernetzung voran, sei es im Bereich Karriere, Heimat oder Special Interest. Und ich bin überzeugt, dass die Betreiber, die viel Zeit in die Moderation und Kuratierung dieser Netzwerke investieren, auch einen ROI verdienen. Bauhaus Movement verfügt über eine klar nachvollziehbare, mehrstufige Paid-Content-Strategie, eine treue Fanbasis und das Know-how, um einzigartige und hochwertige Fachinhalte zu kuratieren und selbst zu entwickeln. Herr Cakir ist also bestens gerüstet, um mithilfe von LaterPays Bezahltechnologie die Community in eine Multimedia-Marke zu wandeln.“ (go)

Alexander Krug wird stellvertretender Chefredakteur der Hamburger Morgenpost

 

Alexander Krug (43) wird stellvertretender Chefredakteur der Hamburger Morgenpost. Gleichzeitig übernimmt er die Verantwortung für MOPO.de als Leiter Digitales. Krug, der die Position spätestens im November übernimmt, verfügt über jahrelange journalistische Erfahrung aus Verlagen sowie Radio- und TV-Sendern und eine ausgewiesene Digital-Expertise. Aktuell verantwortet Krug die Chefredaktion der Content-Marketing-Agentur Supercat, einem Unternehmen der Fonpit AG. Zuvor war er unter anderem bei Computer Bild Mitglied der Chefredaktion und Leiter Content Entwicklung.

„Alexander Krug verstärkt uns mit seiner Expertise bei Herausforderungen, die entscheidend für die Zukunft sind“, sagt Chefredakteur Frank Niggemeier, „dazu gehören neben der Reichweite auch digitale Contentstrategien und innovative digitale Monetarisierungsmodelle.“ Frank Wieding, bisher stellvertretender Chefredakteur, verlässt die Hamburger Morgenpost nach 18 Jahren Ende Juni 2018 auf eigenen Wunsch, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. (go)

 

<< Zurück | Ältere Beiträge >>