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Territory bündelt Influencer Marketing


Territory, Agentur für Markeninhalte, bündelt seine Influencer Marketing-Aktivitäten unter einem Markendach: Territory Influence. Unter der neuen Agenturmarke agieren ab sofort die Territory-Einheiten trnd, Influencer und Word-of-mouth Plattform mit Everyday- und Micro Influencern, sowie InCircles, Anbieter für Full Service Lösungen im Bereich Category- und Star Influencer. Die im Jahr 2016 gestartete Influencer Marketing-Plattform InCircles hatte Territory Anfang des Jahres von Gruner+Jahr e|MS übernommen.

Mit diesem Schritt festigt Territory seine Position im Bereich Influencer Marketing: InCircles erreicht mit gut 1.000 Influencern über 120 Millionen Follower, trnd verfügt mit 2,6 Millionen Meinungsmachern in Europa (davon rund 700.000 allein in Deutschland) über die reichweitenstärkste Community Europas. Im nächsten Schritt entwickeln beide Teams gemeinsame Lösungsansätze, um damit die ganze Palette des Influencer Marketings aus einer Hand anbieten zu können. Europaweit arbeiten rund 170 Mitarbeiter unter dem neuen Markendach.

Für die Führung der neuen Einheit zeichnet Stefan Schumacher, Sprecher der trnd-Geschäftsführung und davor Executive Director Digital Solutions bei G+J e|MS, verantwortlich. Er strebt Lösungen an, die Absatzsteigerung, Markenverjüngung oder Reichweitenaufbau bieten können. (go)

Gemeinsame Initiative Handelsblatt Media Group und BCG

 

Die Strategieberatung The Boston Consulting Group (BCG) und die Handelsblatt Media Group entwickeln ihre gemeinsame Initiative „Vordenker: Heute trifft Morgen“ weiter und binden sie an die Marke Handelsblatt an. Die 2016 gestartete Initiative bringt führende junge Köpfe aus der Wirtschaft mit Top-Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen und fördert den Dialog zwischen führenden Persönlichkeiten beider Generationen. Die Anbindung der „Vordenker“-Initiative an das Handelsblatt ist ein weiterer Baustein beim Ausbau der Marke Handelsblatt zur zentralen Plattform für die Wirtschafts- und Finanz-Community, die auch international Gehör findet.

Sowohl für die Handelsblatt Media Group wie auch für BCG sind die Köpfe der Zukunft eine strategisch wichtige Zielgruppe. Die „Vordenker“-Community umfasst derzeit rund 300 junge Führungskräfte, Gründer und Visionäre. Ausgewählt werden sie von einer unabhängigen Jury. Sie vernetzen sich auf regelmäßigen Treffen und tauschen sich zu Zukunftsthemen aus. Als angehende Top-Entscheider bringen sie in Interviews und Umfragen ihre Meinung zu wichtigen Fragen von morgen zum Ausdruck. Die neue Anbindung der „Vordenker“-Initiative an das Handelsblatt als Plattform ändert nichts an der inhaltlichen Zielsetzung des Projekts.  (go)

Infografiken machen Werbung attraktiv

 

Kommunikation wird zunehmend visueller. Infografiken vermitteln Themen oft anschaulicher und einprägsamer als Texte oder Anzeigen. Dass sie bei Lesern ankommen und ein sehr starkes Aktivierungspotenzial haben, das belegt jetzt eine aktuelle Studie des Düsseldorfer Vermarkters iq media. Gegenstand der im Frühjahr von dem Forschungsinstitut ifak im Auftrag von iq media durchgeführten Studie unter Print-Abonnenten war eine in der Heftmitte positionierte, herausnehmbare, doppelseitige Infografik. Diese bietet meist eine aufwendig gestaltete Darstellung komplexer Themen. Neben redaktionell gestalteten Infografiken können auch werbliche Darstellungen platziert werden.

86 Prozent der befragten regelmäßigen Print-Leser finden: Mit der Infografik gelingt es, Werbung attraktiv zu gestalten: Sie wirken kompetent und fallen auf. 91 Prozent der Befragten sehen in der Darstellungsform eine gute Möglichkeit, um komplexe Inhalte ansprechend und verständlich zu vermitteln. 73 Prozent der Befragten gaben an, die Infografiken der einzelnen Ausgaben „häufig“ zu betrachten. Dabei lesen 96 Prozent meist die Überschrift, 95 Prozent beschäftigen sich eingehender mit den Inhalten und 92 Prozent lesen auch die Texte. 63 Prozent sprechen über die Themen auch mit Freunden und Bekannten und 52 Prozent versorgen sich mit weiteren Informationen über die Inhalte.

Mit der Durchführung der Studie wurde das Forschungsinstitut ifak beauftragt. Die Befragung wurde als Online-Erhebung unter Abonnenten des Handelsblatts durchgeführt, die über einen Internetzugang verfügen und im Adressbestand des Auftraggebers eine E-Mail-Adresse hinterlegt haben sowie der Kontaktierung zum Zweck von Umfragen nicht widersprochen haben. Die Teilnehmer wurden per Mail eingeladen. Dabei wurde eine Zufallsstichprobe gezogen, ohne vorherige Festlegung von Quoten. Die Nettostichprobe umfasst n = 236 Interviews. Die Befragung wurde im Zeitraum vom 09.03.2018 bis zum 29.04.2018 durchgeführt. Dabei lag die durchschnittliche Befragungsdauer bei etwa 23 Minuten.

iq media setzt Maßstäbe in der Vermarktung der führenden Qualitäts- und Leitmedien im deutschen Markt. Das Multi-Channel-Portfolio bietet Umfelder in besonders renommierten Qualitäts- und Entscheidermedien für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen und Markenbotschaften. iq media vermarktet unter anderem die Medien Handelsblatt, WirtschaftsWoche, Die Zeit, ZEITmagazin, VDI nachrichten, Tagesspiegel, Weltkunst und mare. (go)

So verdienen Sie mit Social-Media-Communities

 

Social-Media-Communities stehen und fallen oft mit dem Interesse und Engagement weniger Aktiver. Community-Gründer und Administratoren investieren viel Zeit und Energie in den Aufbau und die Pflege ihrer Communities – oft ohne Vergütung für diese Arbeit. Wie sie einen Return on Investment aus ihrem Engagement ziehen, zeigt die Special-Interest-Community Bauhaus Movement. Gründer Orhan Cakir entwickelt das Netzwerk aus Architekten, Designern, Developern und anderen Kreativen derzeit zu einer Multimedia-Marke. Beiträge aus der Community bleiben dabei für jeden zugänglich, zusätzlich bietet Bauhaus Movement künftig Premium-Videos, Online-Artikel und Interviews mit Zeitpässen über LaterPay an. Auch ein hochwertiges Fach-Magazin zum Kauf ist geplant.

Seit sechs Jahren arbeitet Orhan Cakir an der Community Bauhaus Movement. Der ehemalige Art Director wollte damit einer Fachgemeinschaft aus Architekten, Designern und anderen Kreativen den Wissenstransfer und Austausch ermöglichen. Inzwischen vereint Bauhaus Movement auf seinen Social-Media-Kanälen fast eine Million Mitglieder. Diese sollen nun auf bauhaus-movement.com weitere Premium-Inhalte wie Video-Tutorials oder aktuelle Design-Entwicklungen erhalten. Zugang zu den Inhalten erhalten Interessierte über Tages-, Wochen- oder Monatspässe mit LaterPay. Aus der Community generierte Inhalte bleiben weiterhin kostenfrei.

Bei den Fans und Mitgliedern von Bauhaus Movement kommt der kostenpflichtige Premium-Content an. Deshalb will Cakir in wenigen Wochen auch ein Magazin herausbringen. Der Art Director arbeitet außerdem seit zwei Monaten für ein anderes Digitalangebot mit LaterPay. Auf Careju vermittelt er Pflegekräften mit einem Team aus Fachautoren in Video-Tutorials neue Ansätze und Methoden in der Kranken- und Altenpflege. Für solche virtuellen Lernangebote bilden Mixed-Reality-Lösungen die Basis. Gemeinsam mit Bauhaus Movement entwickelt Careju auf Basis von AR, VR und WebVR Lernszenarien, um realistische Situationen im Umgang mit Patienten simulieren zu können, beispielsweise mit Hilfe von Brillen, die auch kompatibel mit dem Smartphone sind.

Cosmin Ene, CEO von LaterPay: „Social-Communities bringen in vielen Szenen den Wissenstransfer und die Vernetzung voran, sei es im Bereich Karriere, Heimat oder Special Interest. Und ich bin überzeugt, dass die Betreiber, die viel Zeit in die Moderation und Kuratierung dieser Netzwerke investieren, auch einen ROI verdienen. Bauhaus Movement verfügt über eine klar nachvollziehbare, mehrstufige Paid-Content-Strategie, eine treue Fanbasis und das Know-how, um einzigartige und hochwertige Fachinhalte zu kuratieren und selbst zu entwickeln. Herr Cakir ist also bestens gerüstet, um mithilfe von LaterPays Bezahltechnologie die Community in eine Multimedia-Marke zu wandeln.“ (go)

Alexander Krug wird stellvertretender Chefredakteur der Hamburger Morgenpost

 

Alexander Krug (43) wird stellvertretender Chefredakteur der Hamburger Morgenpost. Gleichzeitig übernimmt er die Verantwortung für MOPO.de als Leiter Digitales. Krug, der die Position spätestens im November übernimmt, verfügt über jahrelange journalistische Erfahrung aus Verlagen sowie Radio- und TV-Sendern und eine ausgewiesene Digital-Expertise. Aktuell verantwortet Krug die Chefredaktion der Content-Marketing-Agentur Supercat, einem Unternehmen der Fonpit AG. Zuvor war er unter anderem bei Computer Bild Mitglied der Chefredaktion und Leiter Content Entwicklung.

„Alexander Krug verstärkt uns mit seiner Expertise bei Herausforderungen, die entscheidend für die Zukunft sind“, sagt Chefredakteur Frank Niggemeier, „dazu gehören neben der Reichweite auch digitale Contentstrategien und innovative digitale Monetarisierungsmodelle.“ Frank Wieding, bisher stellvertretender Chefredakteur, verlässt die Hamburger Morgenpost nach 18 Jahren Ende Juni 2018 auf eigenen Wunsch, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. (go)

Handelsblatt setzt auf Alexa

 

„Alexa - frage Handelsblatt nach aktuellen Meldungen." Die Handelsblatt Media Group setzt die digitale Transformation des Handelsblatts, Zeitung für Wirtschafts- und Finanznachrichten, fort und erweitert das digitale Angebot um den neu entwickelten „Handelsblatt“-Skill für Amazons Cloud-basierten Sprachdienst Alexa. Auf Wunsch liest „Alexa“ jetzt die wichtigsten Nachrichten der Handelsblatt-Redaktion sowie das renommierte Morning Briefing vor. Rund um die Uhr können sich Handelsblatt-Nutzer über aktuelle Meldungen, Aktienkurse oder Branchen-News aus den führenden Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt berichten lassen. Außerdem vertont die Handelsblatt-Redaktion börsentäglich das bekannte Morning Briefing: Das Audio-Format liefert die wichtigsten Neuigkeiten am frühen Morgen direkt über ein Alexa-fähiges Device. Der Skill ist auf allen Alexa-fähigen Amazon Echo Geräten verfügbar und richtet sich vorerst an alle deutschsprachigen Nutzer des Sprachdienstes.

„Die größte Herausforderung der digitalen Transformation ist es unsere Leserschaft auch über neue Kanäle zu erreichen. Audio und Voice Control sind für den Nachrichtenkonsum ein sehr naheliegender Use-Case, den wir nun noch besser bedienen“ freut sich Gerrit Schumann, Chief Digital Officer der Handelsblatt Media Group.

Die Partnerschaft zwischen Amazon und der Handelsblatt Media Group wird durch ein exklusives Partnerangebot beider Unternehmen unterstrichen: Neukunden können sich bis zum 15. Juli das digitale Handelsblatt sowie einen Amazon Echo Show sichern. Das Handelsblatt bietet Lesern hier Zugriff auf alle Premium-Artikel auf handelsblatt.com sowie in der Handelsblatt-App; zudem können sie den neu entwickelten Handelsblatt Alexa-Skill auf dem Echo-Show nutzen. (go)

Oath stellt neue Extended-Reality-Werbeformate vor

 

Im Rahmen der Cannes Lions stellte Oath neue Möglichkeiten vor, Kunden durch Extended-Reality-Erlebnisse (XR) Marken näher zu bringen: 3D-Werbeformate und programmatische Virtual-Reality-Anzeigen (VR).

Mit der programmatischen VR-Lösung von Oath können Werbetreibende ihre vorhandenen Display- und Video-Assets nahtlos um VR-Umgebungen erweitern, die den Konsumenten in den Mittelpunkt des Erlebnisses stellen. Um das zu realisieren gibt es zwei Partnerschaften: Mit Admix, der ersten Supply Side Platform (SSP) für VR / AR, und der programmatischen Handelsinfrastruktur BidSwitch, werden Standard-IAB-Display- und Video-Creative-Assets für VR-Inventar markiert und programmatisch über die Demand Side Platform (DSP) von Oath bereitgestellt. Das Angebot ist derzeit in den USA und Großbritannien erhältlich. Der globale Roll-Out ist geplant.

Die 3D-Anzeigen von Oath schaffen ein interaktives Erlebnis. Mithilfe von dreidimensionalen Anzeigen können Nutzer Objekte während der Customer Journey aus jedem Blickwinkel erkunden. (go)

Verlegerverbände begrüßen Entscheidung für europäisches Verlegerrecht

 

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) haben begrüßt, dass sich nach EU-Kommission und EU-Ministerrat am 20. Juli auch der Rechtsauschuss des Europäischen Parlaments für das Verlegerrecht ausgesprochen hat. „Die Mitglieder des Rechtausschusses im Europaparlament haben mit ihrem Beschluss ein wichtiges Zeichen für die Sicherung des freien, unabhängigen Journalismus in der digitalen Welt gesetzt“, sagte ein Sprecher der Verbände in Berlin.

Die Verlegerverbände betonten, dass es höchste Zeit sei, den Zeitungen und Zeitschriften den gleichen rechtlichen Rahmen zuzugestehen, der schon lange für Film, Fernsehen und Musik gelte. Aus Sicht der Verbände sei professioneller Journalismus die beste und wichtigste Reaktion auf Polemik und Falschinformationen im Internet. Die Verlage würden täglich mit ihren Investitionen und Innovationen für diese Leistung garantieren. „Die positive Entscheidung des Rechtsausschusses ist nicht nur für große, sondern auch für kleinere und mittlere Verlagshäuser, die angesichts der Marktdominanz großer Online-Plattformen dringend eine Rechtsgrundlage für ihre Geschäftsmodelle benötigen, von entscheidender Bedeutung“ sagte der Sprecher. (go)

Cannes: Teads stellt erste Augmented-Reality-Videoanzeigen vor

 

Der Vermarkter von Videoinventar Teads hat in Cannes Augmented Reality (AR) direkt im Werbemittel präsentiert. Am Beispiel von Kampagnen für Burger King und Ray Ban Sonnenbrillen konnten interessierte Branchenvertreter beim Cannes Lions Innovation Festival die neuen Anzeigenformate ausprobieren. Ohne vorher eine AR-App installieren zu müssen, können User direkt mit einer Anzeige interagieren und zum Beispiel eine neue Sonnenbrille „aufsetzen“. Diese Interaktion findet direkt in der Werbeeinheit von inRead AR statt, entweder auf dem Smartphone oder im Browser auf dem PC.

Das neue Werbeformat inRead AR wird in den kommenden Wochen über das Teads Studio erhältlich sein. Markenunternehmen können damit Augmented Reality (AR) direkt in Anzeigen einsetzen und dem User eine spielerische Option der Interaktion anbieten. Die Integration von AR wird durch eine Partnerschaft mit DeepAR ermöglicht, einem Team von Ingenieuren und Forschern vom MIT (Massachusetts Institute of Technology) sowie 3D-Designern, die schon am Spiel Candy Crush und für die Filmfirma Dreamworks gearbeitet haben. Durch die Kooperation steht den Werbestrategen und Designern von Teads die AR- und Gesichtserkennungs-SDK von DeepAR zur Verfügung, durch die Anzeigen um AR-Funktionalität erweitert werden können.

Bertrand Cocallemen, Teads Studio Global Creative Director, sagt, Augmented Reality mache es einfacher, mit den Konsumenten in Kontakt zu treten und das Werbeerlebnis zu steigern. Das neue Format ist nur eine der kürzlich vorgestellten Innovationen von Teads. Letzte Woche stellte das Unternehmen ein auf künstlicher Intelligenz beruhendes Performance-Produkt vor (Teads True Visits) und 2017 brachte das Unternehmen die weltweit erste Integration eines Chatbots direkt im Werbemittel auf den Markt.

Wenn inRead AR in den nächsten Wochen Werbungtreibenden zur Verfügung gestellt wird, können sie damit Zielgruppen im gesamten Teads-Netzwerk ansprechen, das inzwischen 1,2 Milliarden Unique Visitors pro Monat umfasst, 800 Millionen davon auf Mobilgeräten. (go)

Condé Nast schafft flexible Arbeitswelten

 

Condé Nast Deutschland hat in München die neuen Büros am Oskar-von-Miller-Ring 20 bezogen und macht mit einem stilvollen Arbeitskonzept die Unternehmenskultur des Medienhauses erlebbar.
Der Verlag hat das „OSKAR“, so der Name des Richard-Meier-Baus nahe dem Odeonsplatz, als Ankermieter zuerst bezogen. Der Co-Working-Space-Spezialist WeWork und Amazon Web Services werden folgen.

Flexible Arbeitswelten: Lounge-Bereich, Arbeiten im Innenhof und Flex-Work:
Auf über 5.600 qm erstreckt sich die neue Deutschlandzentrale des US-amerikanischen Medienunternehmens, fließend verbunden über zwei Stockwerke im komplett renovierten ehemaligen Siemens-Forum. Zudem hat Condé Nast ab dem Sommer zusätzliche Flächen beim künftigen Nachbarn WeWork angemietet, für projektbezogen erhöhten Platzbedarf

Entwickelt wurde das Büro- und Interior-Design-Konzept von einer abteilungs-übergreifend zusammengesetzten Planungsgruppe aus Führungskräften und Mitarbeitern in enger Zusammenarbeit mit dem Münchner Architekturbüro tools off.architecture. Die kaufmännische Leitung in dem partizipativen Prozess lag bei Finanzdirektor Roland Riedesser und die gestalterische Leitung hatte Oliver Jahn, Chefredakteur von AD Architectural Digest, inne, der die Interior-Design-Kompetenz seiner Redaktion so in den eigenen vier Wänden voll ausspielen konnte. (go)
 

 

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