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NDR trauert um Wolfgang Knauer

 

Der NDR trauert um Wolfgang Knauer, der im Alter von 75 Jahren am 6. Januar verstorben ist. 40 Jahre lang war er für den Norddeutschen Rundfunk tätig. Viele Hörerinnen und Hörer kannten ihn durch die Satiresendung „Der Reißwolf“, programmverantwortlich prägte Knauer unter anderem NDR 2 und NDR Kultur.

NDR Hörfunkdirektor Joachim Knuth: „Wolfgang Knauer war ein herausragender Journalist und leidenschaftlicher Radiomacher, der ganz verschiedene Genres exzellent beherrschte: So glänzte er als Satiriker ebenso wie mit profunden politischen Analysen und musikalischem Sachverstand. Seine sprachliche Brillanz, sein ausgeprägter Sinn für Zwischentöne und Ironie sowie seine sonore Stimme werden den Hörerinnen und Hörern in Norddeutschland in Erinnerung bleiben.“

Wolfgang Knauer, geboren 1942 in Hamburg, begann seine Laufbahn beim NDR 1963 als Reporter. Als Redakteur und Moderator verantwortete er anschließend aktuelle Radiosendungen wie die „Kuriere“ sowie das „Echo des Tages“. 1977 übernahm er die Leitung der Zeitfunk-Redaktion, wurde1982 Leiter der Hauptabteilung Unterhaltung Hörfunk und erfand in dieser Zeit die wöchentliche Satiresendung „Der Reißwolf“, die zu seinem Markenzeichen werden sollte. 1989 wurde Wolfgang Knauer Programmchef von NDR Kultur (damals Radio 3). Er ging 2003 in den Ruhestand und war weiterhin als freier Autor in der norddeutschen Kulturszene präsent. 

Neue Videoplattform auf Sport1.de gestartet

 

Zum Start ins Supersportjahr 2018 präsentiert Sport1 seine neue Videoplattform, die ab sofort das komplette Video- und VoD-Angebot zentral bündelt. Der neu installierte Bereich „Video“ auf Sport1.de basiert auf einer nutzerfreundlichen Infrastruktur in modernem Design. Kernelement ist ein optimierter Video-Player, der in eine klar strukturierte und individuell gestaltbare Benutzeroberfläche eingebettet ist. Mittels Online-Feedback können die Nutzer künftig aktiv an der weiteren Ausgestaltung der Videoplattform mitwirken.

Pascal Damm, COO Digital der Sport1 GmbH: „Mit dem Relaunch des Videobereichs auf Sport1.de wurde ein wichtiger Meilenstein im Rahmen unserer 360°-Strategie gelegt – insbesondere mit Blick auf die weitere Verzahnung von TV und Online. Für die Zukunft setzen wir auf eine nutzerorientierte Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur – mit dem Ziel, für den Nutzer das bestmögliche Videoerlebnis zu gewährleisten und alternativen Screens eine VoD-Plattform zu bieten, die wir einfach und standardisiert auf weitere TV- und Digital-Plattformen bringen werden.“

Die Benutzeroberfläche wurde klar strukturiert, im mobil-optimierten Videobereich auf Sport1.de werden die Nutzer nun primär mit visuellen Highlights durch die Seite geführt und können dabei die Anordnung von Videos sowie die dazugehörigen Inhalte selbst gestalten. Fixpunkt für den Nutzer ist der Video-Player mit optimierter Abspielfunktion. Neben der Recherche von Video-Inhalten aus der Sport1-Welt besteht die Möglichkeit, einzelne Sportarten oder Sendungen direkt anzusteuern. (go)

Karsten Binke wird Verlagsleiter für die Jugendmedienmarke Bravo

 

Karsten Binke (39) ist seit dem 1. Januar 2018 Verlagsleiter für die Bravo-Gruppe – zusätzlich zu seiner Tätigkeit für die Premiumtitel Happinez, einfach.sein und It’s Style. In seinem erweiterten Aufgabenbereich ist er zuständig für die Gesamtmarke Bravo am Standort München. Gemeinsam mit dem Redaktionsteam Yvonne Huckenholz und Claudia Lück wird der Branchenexperte die 360 Grad-Marke auf allen Kanälen weiterentwickeln, seine jahrelange Erfahrung einbringen und somit neue Impulse setzen.

Karsten Binke startete 2007 als Trainee bei der Bauer Media Group und war seitdem in verschiedenen Funktionen tätig: Nach Stationen in der Bauer Vertriebs KG und der Stabsstelle Konzerngeschäftsleitung hat er in der
Bauer Premium Gruppe in den letzten vier Jahren unter anderem die Marke Happinez erfolgreich weiterentwickelt und den Launch der Zeitschrift einfach.sein maßgeblich begleitet.

Karsten Binke folgt auf Verena Mölling (37), die sich als Director Business Development bei Bauer Premium zukünftig um die Entwicklung neuer Projekte kümmern wird. Verena Mölling ist seit 2013 am Standort München für die Jugendmarke tätig, seit 2014 als Verlagsleiterin. Hier war sie unter anderem für den erfolgreichen Umbau von Bravo zum Social Magazine und zur 360 Grad-Marke verantwortlich. Sie verlässt die Bravo-Gruppe auf persönlichen Wunsch. (go)

Rhein Main Presse Werbevermarktung wird zu VRM Media Sales

 

Die VRM (Verlagsgruppe Rhein Main) setzt ihre Dachmarkenstrategie konsequent weiter um. Ab sofort firmiert die hauseigene Vermarktungsgesellschaft Rhein Main Presse Werbevermarktung GmbH unter VRM Media Sales GmbH. Das umfangreiche Vermarktungsportfolio von VRM Media Sales umfasst alle VRM-Tageszeitungen (wie Allgemeine Zeitung, Darmstädter Echo, Wiesbadener Kurier), die VRM-Anzeigenblätter (wie Wochenblatt, SüWo, Dreieich-Zeitung) sowie die Prospektverteilung. Seit diesem Jahr verantwortet sie auch die Displaywerbung der Nachrichtenseiten des Konzerns. Als Geschäftsführer der VRM Media Sales GmbH handeln weiterhin Bernd Koslowski und Gerhard Müller.


Nach der Einführung der neuen Dachmarke VRM im Mai 2017 hatten sich diverse Tochterfirmen der ehemaligen Verlagsgruppe Rhein Main bereits der neuen Namensgebung angeschlossen, zuletzt vollzog das Druckzentrum in Rüsselsheim im September die Umfirmierung zur VRM Druck GmbH & Co. KG. (go)
 

Start ins Jubiläumsjahr des Hamburger Abendblattes

 

2017 habe dem Hamburger Abendblatt „Rekorde beschert“, sagte Chefredakteur Lars Haider in der Rede beim 30. Neujahrsempfang des Hamburger Abendblattes. „Elbphilharmonie, G20, Xfel, die Rolling Stones im Stadtpark, Ironman, Kate und William – je größer das jeweilige Ereignis in der Hansestadt war, desto mehr Menschen wollten seriöse Informationen und griffen deshalb zum Abendblatt.“ Lars Haider schlug angesichts des turbulenten Jahres auch nachdenkliche Töne vor den mehr als 900 Gästen im Hotel Atlantic an.

„Hamburg hat sich in einem Tempo verändert, dass wir jetzt eine andere Diskussion haben: Nämlich, die, ob das alles so sein, ob Hamburg wirklich Weltstadt werden muss oder ob es nicht auch so lebenswert genug ist.“ Geschäftsführer Ove Saffe sagte zum 70. Geburtstag der Zeitung, rund 1,3 Millionen Tonnen würden alle jemals gedruckten 21.500 Ausgaben der Zeitung aus sieben Jahrzehnten wiegen. „So viel Papier werden wir zukünftig wohl nicht mehr bedrucken – denn das Hamburger Abendblatt wird zunehmend digital.“ Bereits heute hat der Funke-Titel mehr als 20.000 zahlende E-Paper-Abonnenten. „Außerdem erreichen unsere Paid-Content-
Erlöse mittlerweile ordentliche siebenstellige Größenordnungen.“ Dem Pessimismus zur Zukunft des Qualitätsjournalismus erteilte er „zumindest aus Hamburger und Funke-Sicht eine klare Absage“. Ove Saffe: „Journalismus lebt!“

Das Abendblatt-Team plant im Jubiläumsjahr unter anderem das erste Panini-Sammelalbum mit Motiven rund um die Elbphilharmonie. Höhepunkt wird im Oktober eine große Jubiläumsgala sein – gefeiert wird natürlich dann auch im neuen Hamburger Wahrzeichen.

Auch zum 30. Neujahrsempfang des Hamburger Abendblattes erschienen wie immer prominente Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Zu den Gästen zählten die Ehrenbürger der Freien und Hansestadt Hamburg Ballettintendant Professor John Neumeier und Unternehmer Dr. Michael Otto, Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther sowie Wolfgang Kubicki, Fraktionsvorsitzender der FDP-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein. Ebenfalls kamen der Hapag-Lloyd-Vorstandsvorsitzende Rolf Habben-Jansen, der Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse Dr. Harald Vogelsang sowie Investor und Höhle-der-Löwen-Juror Ralf Dümmel. Aus dem Bereich Sport kamen unter anderem HSV-Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen, St.-Pauli-Präsident Oke Göttlich und Reinhard Grindel, Präsident des Deutschen Fußballbunds und Tennisspieler Charly Steeb. Weitere Gäste beim Neujahrsempfang waren außerdem Sängerin Vicky Leandros, die Moderatoren Jörg Pilawa und Steffen Hallaschka sowie die Köche Cornelia Poletto und Christian Rach sowie die Schauspielerin Rhea Harder-Vennewald. (go)

SevenOne Media mit neuem Abrechnungsmodell

 

SevenOne Media führt mit seiner Preisliste 2018 ein neues Abrechnungsmodell für großflächige InPage-Ads ein: Künftig bezahlen Werbekunden nur noch für Display-Werbung, bei der 50 Prozent der Fläche mindestens eine Sekunde sichtbar war. Damit nimmt SevenOne Media als erster deutscher Vermarkter den international anerkannten Viewability-Standard 50:1 in seine reguläre Preisliste auf.

Namhafte Werbekunden fordern im Rahmen der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) schon länger verbindliche Branchenstandards zur Sichtbarkeit von digitaler Werbung.


Die neue Abrechnungslogik greift automatisch für alle bei SevenOne Media gebuchten Digitalkampagnen ab 1. Januar 2018 und gilt für brandingrelevante großflächige InPage-Ads, auf die sich der Unterföhringer Vermarkter neben InStream-Videowerbung spezialisiert hat. Dazu zählen etwa Billboards, Halfpage Ads, Sitebar, Interstitial und Understitial. Der sogenannte „Visible Tausender Kontaktpreis“ (vTKP) gilt sowohl für Desktop als auch für Mobile-Kampagnen, die klassisch bei SevenOne Media eingebucht werden (nicht für programmatische Kampagnen). (go)

 

Berliner Woche startet mit einem Projekt bei Googles Digital News Initiative

 

Der gemeinsame Antrag „Digital Freesheet Project“ von Berliner Woche und Gogol Publishing beim Innovation Fund der Google Digital News Initiative (DNI) wurde als eines der ersten Projekte für Anzeigenblätter zur Förderung ausgewählt. Ziel des Projekts ist es, das Geschäftsmodell von Anzeigenblättern aus einer digitalen Perspektive schlüssig und konsequent zu ergänzen.

„Unser Projekt ist darauf ausgelegt, effektive Möglichkeiten der digitalen Werbung für sublokale Kunden unseres Verlags zur Verfügung zu stellen”, sagt Bodo Krause, Verlagsleiter der Berliner Woche. Zusammen mit lokalen Unternehmen wollen die Berliner Woche und Gogol Publishing neue Werbeformate schaffen, die authentisch und einfach in der Erstellung sind. Die Unternehmen haben die Möglichkeit, selbstständig und ohne Vorkenntnisse ihre Werbeideen auf der Plattform der Berliner Woche umzusetzen. Um eine hohe Reichweite erzielen zu können, umfassen die geplanten Features und Werkzeuge personalisierte Feeds, Editorial Analytics und Push-Nachrichten. Dadurch sollen Nutzer immer wieder auf die Plattform zurückgebracht werden.

Anzeigenblätter spielen eine wichtige Rolle, wenn es um die Versorgung von Regionen mit
sublokalen Inhalten und Werbeanzeigen von lokalen Werbetreibenden geht. Bis heute gibt es allerdings keine adäquate digitale Entsprechung für die Nachrichtenversorgung und Werbewirkung im Print. In der gegenwärtigen Marktsituation sind viele kleine lokale Unternehmen weder mit passendem Inhalt für das digitale Werbezeitalter noch mit dem notwendigen Budget ausgestattet, um größere Kampagnen finanzieren zu können. Aufbauend auf den einzigartigen Stärken der Anzeigenblätter wollen die Berliner Woche und Gogol Publishing lokalen Geschäften helfen, lokales Marketing einfach zugänglich zu machen.


Die Berliner Woche ist Berlins auflagenstärkste kostenlose Wochenzeitung mit über 1,55 Millionen Exemplaren, die wöchentlich kostenlos in die Haushalte in ganz Berlin geliefert werden. Mit 32 lokalen Ausgaben (inkl. „Spandauer Volksblatt“) hat die Berliner Zeitung einen stärkeren
lokalen Fokus als alle anderen Anzeigenblätter in der Region.

Gogol Publishing ist ein Multikanal-Redaktionssystem, das insbesondere auf Anzeigenblätter und Lokalzeitungen zugeschnitten ist. Heute nutzen über 500.000 Redakteure und Autoren das System. Über 35 Verlagskunden produzieren Printpublikationen in einer Auflage von mehr als 11 Millionen und liefern monatlich ca. 200 Millionen Seiten im Netz aus. 8go)

Funke startet erstes digitales Mindstyle-Magazin

 

Herzstück geht online und startet eine eigene redaktionelle Website unter www.herzstueck-mag.de. Das Mindstyle-Magazin für die Generation Mobile & Social im deutschen Markt wurde 2013 von einem Team um Chefredakteurin Anne Hoffmann entwickelt und verkauft sich aktuell rund 70.000 Mal pro Ausgabe.

Das Online-Team von Herzstück bietet neben den Kernthemen des Heftes wie Achtsamkeit, Spiritualität, natürliche Schönheit und Gesundheit, Nachhaltigkeit und Do-it-Yourself auch speziell für jüngere Userinnen konzipierten Content. Viele Geschichten erzählt die Redaktion in Videoclips, die besonders für die Nutzung auf Smartphones optimiert sind.

„Wir haben bei der Entwicklung der Herzstück-Website bewusst die Bedürfnisse der Generation Mobile & Social in den Mittelpunkt gestellt“, sagt Malte Peters, Leiter des Bereiches Digital Consumer Media bei Funke-Zeitschriften. „Der neue Herzstück-Auftritt zeichnet sich durch Mobile-Optimierung, hochwertige Videos und eine konsequente Social-Media-Orientierung aus. Diese drei Leitgedanken werden auch die Relaunches von myself.de und Donna.de prägen, die für das 1. Halbjahr 2018 geplant sind.“

Das Konzept für die neuen Angebote hat Funke gemeinsam mit der TargetVideo GmbH entwickelt. Das Münchener Unternehmen wurde von Funke auch mit dem operativen Betrieb der Website beauftragt. (go)
 

Neue Experten für den Deutschen Medienkongress 2018

 

Am 16./17. Januar 2018 findet der Deutsche Medienkongress in der Alten Oper Frankfurt am Main statt – mit neuen Referenten wie Jung-von-Matt-Vorstand Götz Ulmer, ZDF-Chefredakteur Dr. Peter Frey und Google-Deutschlandchef Philipp Justus. Aktuell sind noch Tickets zum Frühbucherpreis erhältlich.

Der Deutsche Medienkongress ist Jahresauftakt der Kommunikationsbranche für Teilnehmer aus Politik, Medien, Agenturen und Marken. Mit einem internationalen Programm aus Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden blickt das zweitägige Event auf die aktuellen Themen und Visionen des Medienjahres 2018. Neben dem Science-Fiction-Autor Frank Schätzing sowie Unternehmer und Boxlegende Dr. Wladimir Klitschko zählen unter anderem Götz Ulmer, Vorstand und Partner Jung von Matt, Google-Deutschlandchef Philipp Justus, ZDF-Chefredakteur Dr. Peter Frey und die zukünftige Aufsichtsratsvorsitzende der Funke Mediengruppe, Julia Becker.

Zum Programm gehören Keynotes, Diskussionen und Round Tables. Jung-von-Matt-Werbeprofi Götz Ulmer wird einen Impuls-Talk rund um Werbung in bewegten Zeiten halten. Dr. Peter Frey (ZDF) wird an einer Chefredakteur-Diskussion mit Klaus Brinkbäumer (Der Spiegel), Dagmar Rosenfeld (WeltN24) und Sabine Rückert (Die Zeit) teilnehmen – ihr Thema: „Leitmedien 2018“. Chris Boos, CEO und Gründer von Arago, wird sich zusammen mit Dr. Ulrike Handel, CEO Dentsu Aegis Network, dem Thema „Künstliche Intelligenz im Marketing: Entmystifizierung Mensch-Maschine“ widmen.

Zu den weiteren Referenten, die das hochkarätige Line-up ergänzen, zählen unter anderem Dr. Fritz Jaeckel, Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Sächsischen Staatskanzlei, Frank Vogel, Sprecher der Geschäftsleitung G+J e|MS, Jon Westnedge, Managing Director Taboola und Pfizer-Digital-Marketing-Managerin Maria Scham.

Weitere Branchenexperten auf dem Deutschen Medienkongress 2018 sind unter anderem:

Jörg Gerbig, Gründer Lieferando
Karsten Kühn, Hornbach-Vorstand
Alexander Ewig, Geschäftsführer MediaMarktSaturn Retail Group
Tim Alexander, CMO Deutsche Bank
Jim Egan, CEO BBC Global News
Michael Willeke, Director Integrated Marketing Communications Coca Cola
Tina Beuchler, Vorsitzende OWM
Professor Dr. Georg Franck, Erfinder der „Ökonomie der Aufmerksamkeit“

(go)
 

Fernsehbeiträge von Radio Bremen ab sofort auch auf weser-kurier.de

 

Radio Bremen und der Weser-Kurier kooperieren künftig bei Bewegtbildbeiträgen im Internet.
Auf weser-kurier.de sind ab sofort auch die Beiträge des regionalen Fernsehmagazins buten un
binnen von Radio Bremen abrufbar. Die Kooperation nutzt beiden Medienanbietern – und dem Bremer Publikum: Die User von weser-kurier.de können künftig zusätzlich auch Videos mit dem journalistischen Gütesiegel von Radio Bremen ansehen. Der Sender erreicht mit seinen Beiträgen aus buten un binnen weitere Zuschauerinnen und Zuschauer. 


Damit stützt sich guter Journalismus wechselseitig und bietet verlässliche Informationen für die
zunehmend mobile Mediennutzung gerade jüngerer Menschen. Radio Bremen-Chefredakteurin Andrea Schafarczyk sieht in der neuen Kooperation mit dem Weser-Kurier eine große Chance: „Zwei starke Partner vernetzen sich, um den Bremerinnen und Bremern ein noch besseres journalistisches Angebot zu machen. Die Menschen erwarten, über die Nachrichten der Region schnell und in guter Qualität informiert zu werden – auf der Plattform, wo sie sich gerade befinden, und mit dem Besten, was sie dazu bekommen können.“ 


Weser-Kurier-Chefredakteur Moritz Döbler sieht die Zusammenarbeit als strategischen Schritt. „Unser Portal weser-kurier.de entwickelt sich zur multimedialen Plattform, dazu gehören eigene und fremde Inhalte. Die Radio-Bremen-Videos haben unsere Nutzer über den Rundfunkbeitrag bereits bezahlt, nun können sie diese auch bei uns sehen.“ (go)

 

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