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Outbrain übernimmt AdNgin

 

Die Native-Advertising-Plattform Outbrain übernimmt AdNgin – ein Unternehmen, dass sich auf UI-Optimierung (User Interface) spezialisiert hat. Durch die Akquisition von AdNgin will Outbrain seine ausgespielten Content-Empfehlungen jetzt auch visuell personalisieren und damit die User Experience verbessern. Die Unternehmensübernahme reiht sich in eine Kette von Wachstum beschleunigenden Maßnahmen der letzten Jahre ein und ist die sechste Akquisition von Outbrain.

Outbrain spielt personalisierte und interessenbasierte Content-Empfehlungen aus. Durch den Erwerb von AdNgin kann Outbrain seinen Kunden jetzt auch eine Technologie zur Verfügung stellen, die Content-Empfehlungen individuell an die visuellen Präferenzen von Nutzern anpasst. Marketer erwarten dadurch höhere Click-Through-Raten und ein stärkeres User Engagement.

Nach einer sechsmonatigen Testphase sei klar gewesen, „dass unsere Technologien wunderbar miteinander harmonieren”, sagt Asaf Porat, Head of Global Operations bei Outbrain. Die Implementierung der AdNgin-Technologie in die Outbrain-Plattform helfe, die Reader Experience von Usern zu optimieren und zu automatisieren. AdNgin wurde 2016 von Amnon Lahav in Tel Aviv gegründet. Über Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. (go)

Christoph Hauschild ist Leiter Vertrieb beim Spiegel Verlag 

 

Christoph Hauschild (48) ist ab sofort neuer Leiter Vertrieb des Spiegel Verlags. In seiner Position verantwortet er den Digitalvertrieb, das Direktmarketing, die Bereiche Handel für das In- und Ausland und Syndication sowie den Kunden- und Leserservice.

Christoph Hauschild kam im März 2003 zum Spiegel-Verlag und arbeitete in verschiedenen Funktionen im Vertrieb, zuletzt als Leiter Vertriebsentwicklung und als kommissarischer Leiter Vertrieb. Christoph Hauschild berichtet an Thomas Hass, Geschäftsführer des Spiegel-Verlags. (go)

Gerd Pohle ist gestorben


Der frühere Technische Direktor des Hessischen Rundfunks (hr) Gerd Pohle ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Wie dem hr bekannt wurde, verstarb er bereits am 17. Mai. Betriebsdirektor Berthold Tritschler würdigte Pohle: „Gerd Pohle war bekannt für seine Kompetenz und für seine innovativen Ideen. Während seiner Zeit als Technischer Direktor konnte der Hessische Rundfunk sowohl die Digitalisierung sämtlicher Hörfunkprogramme als auch die Etablierung der Satellitentechnik umsetzen. Damit stellte Gerd Pohle die Weichen für den technischen Fortschritt des hr in einer modernen Rundfunk-Landschaft.“

Gerd Pohle wurde am 22. Mai 1939 in Dresden geboren. 1957 flüchtete er aus der DDR und studierte Elektrotechnik in Stuttgart. Nach Abschluss seines Studiums war er zunächst in einem Wirtschaftsunternehmen tätig. 1966 wechselte er dann als Messingenieur zur Tonstudiotechnik des Süddeutschen Rundfunks (SDR). Über verschiedene Positionen stieg er 1976 zum Leiter der Hauptabteilung Hörfunk- und Fernsehbetriebstechnik auf und war später zudem Vertreter des Technischen Direktors des SDR.

Zum 1. Mai 1989 berief der ehemalige hr-Intendant, Professor Dr. Hartwig Kelm, Gerd Pohle zum Technischen Direktor des Hessischen Rundfunks. Unter Pohles Leitung realisierte der hr die Digitalisierung seiner gesamten Hörfunkprogramme. Sein Name war – bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2001 – immer eng mit technischen Innovationen im Rundfunk verbunden.  (go)

CNN-Sendung für Facebook Watch


CNN startet mit „Anderson Cooper Full Circle“ eine neue Informationssendung mit einem Schwerpunkt auf weltweiten Nachrichten. Die Sendung wird ab diesem Spätsommer unter der Woche live um 18:25 Uhr Eastern Time auf Facebook Watch ausgestrahlt.

Unter Einbeziehung der Zuschauer wird CNN-Moderator Anderson Cooper gemeinsam mit CNN-Reportern aus der ganzen Welt täglich Einblicke in jene Nachrichten geben, die das Facebook-Publikum am meisten interessieren. Die Sendung berücksichtigt dabei die Interaktivität der Plattform, die Einfluss auf das Programm nehmen wird. Dadurch wird eine neue Generation von Konsumenten angesprochen. Im Rahmen der Sendung wird Anderson Cooper Persönlichkeiten aus den Nachrichten, den Medien und Unterhaltung interviewen und das Publikum durch Live-Umfra-gen und einen integrierten Austausch ins Gespräch einbinden.

Die Live-Sendung wird exklusiv auf der Facebook Watch-Plattform ausgestrahlt. Bei „Full Circle“ handelt es sich um eine Ergänzung zur bereits etablierten „AC360"-Sendung mit Anderson Cooper, die werktags um 20:00 Uhr Eastern Time auf CNN ausgestrahlt wird. Die Übertragung des interaktiven Programms erfolgt separat aus dem New Yorker „AC360"-Newsroom im vertikalen Videoformat, das für mobile Endgeräte optimiert wurde.

„Die Einführung von „Full Circle“ auf Facebook Watch trägt dazu bei, auf zwei zentrale Anliegen einzugehen, die CNN und andere Publisher in den vergangenen Jahren gegenüber Facebook geäußert haben", sagte Andrew Morse, CNN EVP und General Manager von CNN Digital Worldwide. „Zum einen wird den Facebook-Nutzern mit Watch ein kuratiertes Erlebnis mit hochwertigen Nachrichtenquellen geboten. Zum anderen zeigt die Einführung unserer Sendung, dass Facebook bereit ist, einen hohen Wert auf Premium-Inhalte und Qualitätsjournalismus zu legen. Daher sind wir optimistisch, was die zukünftigen Umsatzchancen angeht."

CNN erreicht in sieben Sprachen weltweit mehr als 450 Millionen Haushalte auf TV-Bildschirmen, Computern und Mobilgeräten. Durch die Einführung von CNNgo konnte der Nachrichtensender auch in den USA seine Präsenz weiter stärken. CNN inves-tiert weiterhin global mit preisgekrönten Digitalprodukten, strategischen Content-Partnerschaf-ten und datengesteuerter Messung des Nutzerverhaltens in den Ausbau seines digitalen Profils. CNN unterhält 36 Redaktionen und kooperiert über CNN Newsource mit mehr als 1.100 Partnerorganisationen weltweit. CNN International ist Teil von Turner, einem Unternehmen von Time Warner. (go) 

Smartes Lokal-TV – Neue Wege der Vermarktung

 

Am 24. und 25. September 2018 treffen sich Programmmacher, Veranstalter, Vermarkter sowie Vertreter der Medienpolitik und Regulierung in Potsdam, um über aktuelle Fragen und Entwicklungen in der Lokal-TV-Branche zu diskutieren. Der Lokal-TV-Kongress findet bereits zum vierten Mal statt und hat sich als Forum für lokales und regionales Fernsehen fest etabliert.

Unter dem Thema „Smartes Lokal-TV – Neue Wege der Vermarktung“ beschäftigt sich der Kongress 2018 mit den Potenzialen von Smart TV und digitaler Werbung für Lokalfernsehen. Aber auch „smarte“ Strategien der Programmentwicklung sowie zukunftsweisende Vermarktungsmodelle, Kooperationen und Formate werden in verschiedenen Vorträgen und Workshops vorgestellt.

In diesem Jahr gibt es erstmals eine Programmbörse. Lokal-TV-Macher präsentieren darin besondere Beiträge und Formate, experimentelle Projekte aber auch außergewöhnliche Social-Media-Strategien und technische Innovationen. Anmeldungen sind bis zum 15. August 2018 erwünscht.

Der Lokal-TV-Kongress ist eine Veranstaltung der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern (MMV), der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA), der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) sowie der Sächsischen Landesmedienanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM). Der jährliche Lokal-TV-Kongress entstand 2015 anhand der Zusammenführung der Lokal-TV-Tage Berlin-Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie die Fernsehmesse Sachsen. Weitere Informationen: www.lokal-tv-kongress.de.  (go)

Die Süddeutsche Zeitung baut persönlichen Kontakt zu Lesern aus

 

Nach der großen Resonanz auf die Redaktionstour durch fünf deutsche Großstädte 2017 diskutiert die Süddeutsche Zeitung auch in diesem Jahr wieder mit Lesern über Inhalte und Formate. Am 11. und 13. Juni treffen sich Redakteure, Produkt- und Communitymanager in München mit ausgewählten Nutzern, um persönlich über das Angebot auf SZ.de zu sprechen.

„Wir haben im vergangenen Jahr durch die direkte Diskussion viele Anregungen für Themen
mitgenommen, aber auch Wünsche an Technik und Design“, erklärt Julia Bönisch, Chefredakteurin
von SZ.de und Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung für Digitales
. Aus diesen Anregungen seien unter anderem die Formate „Interview am Morgen“ und „Meinung am
Mittag“ entstanden.

Auch den Wunsch nach einer klaren Trennung zwischen Kommentaren und Nachricht hätten die Nutzer der Redaktion mit auf den Weg gegeben. Wegen der bayrischen Landtagswahl im Oktober konzentriere man sich in diesem Jahr auf Gespräche in München. „Wir wollen nicht nur virtuell mit unseren Lesern verbunden sein, sondern sie auch beim Bier fragen, was ihnen unter den Nägeln brennt“, so Bönisch weiter. Lesernähe war auch das Motiv
der München-Redaktion der SZ, die für drei Wochen im Pop-up Büro am Ostbahnhof vertreten war, um über Themen wie Wohnen, Kindererziehung und Sicherheit zu diskutieren oder Einblicke in den Redaktionsalltag zu gewähren. (go)
 

Refresh bei tina

 

tina geht neue Wege: Die Segmentsbegründerin der wöchentlichen Frauenzeitschriften in der Bauer Media Group reagiert mit einem neuen inhaltlichen und optischen Print-Auftritt auf die zunehmende Beschleunigung der digitalisierten Welt. tina-Chefredakteurin Sabine Ingwersen: „Wir alle befinden uns in einer spannenden, aber auch zunehmend turbulenten Zeit. Die Digitalisierung hat unser Leben und unser Umfeld in allen Bereichen verändert. Print muss es daher schaffen, Seite für Seite noch stärker zu beindrucken und zu überraschen. Wir müssen aus dem Überblättermodus raus und eine starke Anhaftung schaffen“.

Durch Internet, mobile Kommunikation und Social Media sei das Leben schneller geworden. Zeitschriften müssten deshalb das liefern, was das Internet nicht liefern kann: Tiefe, Emotionen und Entschleunigung. „In einer Zeit, in der alles schneller wird, muss Print langsamer werden. Die neue tina tut genau das! Wir nehmen uns noch mehr Zeit für die geänderten Bedürfnisse unserer Leserinnen.“ Mit Ausgabe 24, die am heutigen 6. Juni erscheint, fokussiert sich die Qualitätsmarktführerin tina noch mehr auf die emotionalen Bedürfnisse ihrer Leserinnen 40plus: Dazu gehören eigenproduzierte, aktuelle Reportagen, opulente Mode-und Beautystrecken mit Leserinnen, ein ganzheitlicher Gesundheitsansatz sowie ein neues Schlank-und Gesundkonzept.

Ein ständiger Austausch mit den Leserinnen und intensive Zielgruppenforschung sollen dazu beitragen, auch künftig im Printgeschäft erfolgreich zu sein. Dem aktuellen Refresh liegen umfangreiche qualitative Marktforschung und Erkenntnisse aus Sinusworkshops zugrunde. Der tina-Refresh wird mit Marketingmaßnahmen und einer Print- und TV-Kampagne zu Ausgabe 24 unterstützend begleitet.
 

Countdown zum Breitband- und Mediengipfel ANGA COM 2018

 

Die Kongressmesse ANGA COM findet vom 12. bis 14. Juni 2018 in Köln statt – mit einem Ausstellerrekord von erstmals 500 Unternehmen aus 37 Ländern – ein Zuwachs um zehn Prozent. Das Kongressprogramm wurde für 2018 neu strukturiert und auf 34 Veranstaltungspanels mit über 170 Referenten erweitert.




Der deutsche Höhepunkt des Kongressprogramms, der Breitband- und Mediengipfel, findet in diesem Jahr am zweiten Messetag, Mittwoch, 13. Juni 2018 statt. Unter der Moderation von TV-Journalist Claus Strunz diskutieren über aktuelle Entwicklungen in den Breitband- und Medienmärkten: Conrad Albert (Deputy CEO / Group General Counsel, ProSiebenSat.1 Media), Dr. Manuel Cubero (Chief Commercial Officer, Vodafone Deutschland), Carsten Schmidt (CEO, Sky Deutschland), Lutz Schüler (CEO, Unitymedia) und Dr. Dirk Wössner (Vorstand Deutschland, Deutsche Telekom).


Am ersten Messetag gibt es ein Strategie-Panel „TV vs. Streaming – Neue Inhalte? Neue Kooperationen?“ mit Oliver Berben (Vorstand Television, digital Media, Entertainment, Constantin Film), Dr. Manuel Cubero (Chief Commercial Officer, Vodafone Deutschland), Wolfgang Elsäßer (Leiter Business Unit TV, Telekom Deutschland), Frank Hoffmann (Geschäftsführer Programm RTL Television) und Dr. Christoph Schneider (Geschäftsführer, Amazon Prime Video Germany).



Das Strategie-Panel „Medienpolitik 2018: Der NRW-Gipfel“ findet ebenfalls am ersten Messetag in Kooperation mit dem Verband Privater Medien (VAUNET e.V.) statt. Zu der Besetzung zählen Tom Buhrow (Intendant, WDR), Hans Demmel (Vorstandsvorsitzender, VAUNET / Geschäftsführer, n-tv Nachrichtenfernsehen), Nathanael Liminski (Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen), Dr. Wolf Osthaus (Mitglied der Geschäftsleitung, Unitymedia) und Dr. Tobias Schmid (Direktor, Landesanstalt für Medien NRW).


Am dritten Messetag, Donnerstag, 14. Juni 2018, führen die ANGA COM, das Breitbandbüro des Bundes und der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM e.V.) einen gemeinsamen „Breitbandtag – Gigabit jetzt!“ durch. Professor Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet diesen Tag mit einer Keynote. Die Kongresspanels adressieren politische, praktische, regulatorische und technische Themen des Breitbandausbaus. Die Teilnahme am Breitbandtag ist bei vorheriger Online-Anmeldung kostenfrei.


Im Rahmen des internationalen Programmteils, der aus insgesamt 16 englischsprachigen Panels besteht, findet das International CTO Panel am ersten Messetag statt mit Arris, Com Hem aus Schweden, Liberty Global, der dänischen TDC Group, Tele Columbus und Vodafone Deutschland.

Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der ANGA COM, betont, man habe alle wichtigen Ausrüster für Breitbandtechnologie und Content-Distribution dabei, das Kongressprogramm erweitert und die Networking- und Aufenthaltsqualität verbessert. „Dazu zählt zusätzlicher Working Space ebenso wie die schon im letzten Jahr sehr beliebte Open Air Plaza mit neuen Food Trucks.“


Infos, Aussteller- und Warenverzeichnis, interaktiver Hallenplan, aktuelles Kongressprogramm und Networking-Tool sind in der neuen ANGA COM App verfügbar. Sie steht kostenfrei für iOS und Android zum Download bereit

Die Anmeldung als Kongress- oder Messebesucher ist online unter www.angacom.de möglich. Der Besuch der Fachausstellung kostet bei vorheriger Online-Anmeldung 22,- Euro für drei Tage (Tageskasse: 35,- Euro), Dauerkarten für den Kongress sind ab 100,- Euro erhältlich. Am 14. Juni 2018, dem Breitbandtag, ist der Besuch von Ausstellung und Kongress bei vorheriger Online-Anmeldung kostenfrei.

Die ANGA COM wird von einer Tochtergesellschaft des Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA) ausgerichtet und seit vielen Jahren vom ZVEI-Fachverband Satellit & Kabel unterstützt. Im Jahr 2017 verzeichnete die Veranstaltung insgesamt 460 Aussteller aus 37 Ländern und 19.000 Teilnehmer aus 80 Ländern. Bei einem Anteil internationaler Besucher von 50 Prozent bietet die ANGA COM Netzbetreibern, Ausrüstern und Inhalteanbietern einen auf Breitband und audio-visuelle Medien fokussierten Marktplatz für ganz Europa. Zu den Kooperationspartnern zählen das Breitbandbüro des Bundes, Broadband TV News, BUGLAS e.V., Cable Europe, Deutsche TV-Plattform e.V., eco e.V., ISBE – International Society of Broadband Experts, SCTE – The Society for Broadband Professionals, VATM e.V., VAUNET e.V. und ZVEI e.V. Sponsoringpartner sind ASTRA Deutschland, AVM, Nokia, QVC, Telekom Deutschland und Unitymedia. 

WAN-IFRA – wo die Weltpresse sich trifft

 

Vom 6. bis zum 8. Juni 2018 findet im Escoril Congress Center in Portugal der World News Media Congress 2018 statt. Der Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien (WAN-IFRA) ist die internationale Organisation der Weltpresse und vertritt mehr als 18.000 Publikationen, 15.000 Online-Sites und über 3000 Unternehmen in mehr als 120 Ländern.

Ziele sind unter anderen die „Verteidigung und Förderung von Pressefreiheit, Qualitätsjournalismus und redaktioneller Integrität sowie der Entwicklung von erfolgreichen Geschäftsaktivitäten und Technologien“. Als Fachverband, der sich mit sämtlichen Aspekten des Zeitungs- und Nachrichten-Publishing befasst, bietet WAN-IFRA ein breites Spektrum an Konferenzen, Trainings, Seminaren und Forschungsberichten.

Die WAN-IFRA veranstaltet jährlich die beiden bedeutendsten Branchenevents der internationalen Zeitungs- und Nachrichtenindustrie: die Leitmesse World Publishing Expo, wo Verlagswelt und Zulieferindustrie zusammenkommen, und das Gipfeltreffen der Weltpresse mit den Veranstaltungen Weltkongress der Zeitungen, World Editors Forum und Info Services Expo.

WAN-IFRA beschäftigt sich mit Auswirkungen des gesellschaftlichen und technologischen Wandels sowie veränderter Marktbedingungen und Mediennutzung und eruiert Entwicklungen und Chancen, für Zeitungshäuser. WAN-IFRA vertritt die Zeitungsbranche in allen Debatten auf internationaler Ebene: Sie hat offiziellen Beraterstatus als Vertretung der Zeitungsbranche bei der UNESCO, den Vereinten Nationen und dem Europarat. Mit den 79 nationalen Zeitungsverbänden, die ihr als Mitglied angehören, pflegt sie eine enge Zusammenarbeit. WAN-IFRA führt ihre Geschäfte ausgehend von ihren Zentralen in Frankfurt, Deutschland, und Paris, Frankreich, und unterhält Vertretungen in Singapur und Indien. (go)
 

Digital Advertising Summit – Vermarktungsgeschäft der Verlage im Fokus

 

Am 6. Juni startet der neue VDZ Kongress in Berlin. Der VDZ präsentiert mit dem Digital Advertising Summit einen neuen Konferenzschwerpunkt. Nutzwert und Know-how-Vermittlung rund um das Vermarktungsgeschäft der Verlage bestimmen die Tagesveranstaltung im 25hours Hotel in Berlin:

Trends im Werbemarkt
Erfolgreiches Leadmanagement
Themen der Werbekunden und Agenturen
Messenger Marketing: WhatsApp für die zukünftige Vermarktung
Entwicklungen bei Programmatic Advertising
Leistungen eines CRM-Systems
Umgang mit Adblockern
Audio- und Podcasting-Vermarktung

Die Teilnehmer bekommen Einblicke in Best Cases aus den Bereichen Content-Marketing und Native Advertising, Retargeting und Ad Fraud. Auch die E-Privacy-Verordnung steht mit Expertentipps zum Umgang als brandaktuelles Thema auf der Agenda.

 In einer Podiumsdiskussion zum Thema Audio- bzw. Podcasting-Vermarktung diskutieren Christoph Arras (Leitung Produktmanagement Digitale Medien, AS&S Radio), Frank Bachér (Geschäftsleiter Digitale Medien, RMS Radio Marketing Service), Vincent Kittmann (Head of Podcast, Online Marketing Rockstars). Keynote-Speaker ist Stefan Mölling (Sales Director Digital Media Impact).

„Mit dem neuen Digital Advertising Summit erweitert der VDZ sein modernes Angebot an Know-how-Transfer um einen wichtigen Baustein und begleitet die Geschäftsmodelle der Verlagshäuser nunmehr lückenlos um 360 Grad“, so Alexander von Reibnitz (Geschäftsführer Print und Digitale Medien im VDZ).

Programm: www.vdz-digital-advertising-summit.de. (go)

 

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