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Die SCORE MEDIAthek revolutioniert das Beleg-Handling

 

Berge von Zeitungsbelegen, die enorme Ressourcen im Versand und in der Archivierung in Anspruch nehmen, gehören der Vergangenheit an. Mit der SCORE MEDIAthek bietet der Crossmedia-Vermarkter Score Media Group seit dem 1. Dezember Kunden und Agenturen durch eine vollautomatisierte Digitallösung ein einfaches Beleg-Handling über die mehr als 600 Zeitungstitel hinweg. Strategischer Partner für die Einführung dieses Branchenstandards im Beleg-Handling ist die Firma Media Summary aus Reinheim, die die innovative Technologie für den digitalen Zeitungskiosk entwickelt hat.

Jeweils am Erscheinungstag der gebuchten Kampagnen erhalten Kunden und Agenturen automatisiert einen Link, unter dem sie ihre persönliche ePaper-Mediathek mit direktem Zugriff auf alle individuellen Belegungen finden. Die Belege entsprechen den IVW-ePaper-Kriterien und ersetzen oder ergänzen zukünftig die gedruckten Kampagnenbelege. Der Zugriff und Download für jeden Erscheinungstag ist jeweils 24 Monate möglich.

Die Mediathek optimiere einen bislang aufwendigen Teil der Kampagnenabwicklung in Zeitungen grundlegend, kommentiert Judith Sterl, COO Score Media Group, das neue Angebot. (go)

möller pr gewinnt MMC Studios

 

Die Kölner Kommunikationsagentur möller pr hat die PR der MMC Studios übernommen. Der Fokus liegt auf Content-Entwicklung, Pressearbeit und Social Media-Betreuung des ebenfalls in Köln ansässigen Studio-Anbieters. MMC ist der 7. Neukunde von möller pr in diesem Jahr. Die privat geführte MMC Studios Köln GmbH verfügt über eines der größten und modernsten Studiogelände in ganz Europa. Hierzu gehören 22 Film- und TV-Studios auf rund 157.000 Quadratmetern. Zum Leistungsprofil der MMC Studios zählen bekannte Serien-Produktionen, nationale und internationale Spielfilm-Produktionen und Live-Produktionen.

Die „möller pr Agentur für Kommunikation GmbH“ gehört zu den führenden PR-Dienstleistern für Industrie- und Technologieunternehmen in Deutschland. In der Krisenkommunikation zählt die Agentur zu den deutschen Marktführern. Die Full-Service-Agentur mit Hauptsitz in Köln und einer Niederlassung in Berlin wurde im Jahr 2000 von Geschäftsführer Christoph Möller gegründet.  (go)

DDB holt Top-Kreativ-Duo Mark Benjamin Räke und Dennis Krumbe

 

Zum Start des neuen Jahres erhält DDB Hamburg gleich doppelt Zuwachs. Das neue Kreativ-Duo Mark Benjamin Räke (35) und Dennis Krumbe (41) kommt von Serviceplan. Das Jahr 2018 startet für DDB mit zwei Top-Zugängen. Unter der Führung von Dennis May, Chief Creative Officer der DDB Group in Deutschland, werden Mark Benjamin Räke und Dennis Krumbe als Creative Directors den Kunden Telekom vom Hamburger Standort aus betreuen.

Räke und Krumbe arbeiten bereits seit fünf Jahren als Team zusammen. Der gebürtige Berliner Mark Benjamin Räke begann seine Laufbahn als Arter bei JvM/Neckar in Stuttgart. Nach mehreren Jahren folgte dann der Wechsel zu JvM/Neue Elbe in Hamburg. Dennis Krumbe, ursprünglich aus Köln, startete seine Karriere als Junior-Texter bei Philipp und Keuntje. Nach einer Station bei Kolle Rebbe kam dann der Wechsel zu JvM/Neue Elbe. Hier begann auch die Zusammenarbeit mit Räke. (go)

Zeitungsverlage zeigen Innovationskraft der Branche

 

Wie innovativ die deutschen Zeitungsverlage sind, hat der Erfolg des 2017 erstmals vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) in Kooperation mit der Unternehmensberatung Schickler ausgeschriebene NOVA – Innovation Awards gezeigt. Nun gewährten bei der „Best of Local – NOVA Lokalkonferenz“ Gewinner der Awards sowie weitere dafür nominierte Zeitungshäuser am 5. Dezember in Hamburg einen Einblick in ihre Projekte und Ideen.

„Die Innovationskraft der deutschen Regionalverlage wird stärker. Die Branche entwickelt sich weiter, erschließt neue Erlösquellen und baut vorhandene weiter aus. Was Verlage von anderen Branchen lernen können, ist Mut zur Veränderung und Neu-Denken über Geschäftsmodelle“, fasste Hendrik Langen, Associate Partner bei der Unternehmensberatung Schickler, für die gut 50 Teilnehmer zusammen. Wichtig sei es, Trends zu analysieren und zu nutzen, das heiße, „auch technologische Änderungen und Trends zu prüfen, die auf den ersten Blick keine direkte Anwendung für Regionalverlage haben“.

Wie das konkret aussehen kann, stellten die Initiatorinnen des Blogazines (Blog + Magazine) „Nordkind“, Nina Brockmann und Janina Kück von der „Nordsee-Zeitung“ (Bremerhaven), vor. Die beiden jungen Journalistinnen hatten vergeblich eine Plattform gesucht, „auf der wir über die Themen unserer Generation im Norden schreiben können“. So sei die Idee zum Angebot www.nordkind.blog entstanden. Hier kämen junge Autorinnen und Autoren zu Wort, „die sich mit dem Norden identifizieren“.

Auch die „Westfalenpost“ (WP, Hagen) hat mit ihrer Aktion #MehralsnurWP die junge Zielgruppe in der Region im Blick. Die Kampagne läuft über Social-Media-Kanäle und nutzt Veranstaltungen und Workshops. Die Ergebnisse fließen in die Berichterstattung der Zeitung ein. Dr. Jost Lübben, Chefredakteur der „Westfalenpost“, erklärte: „Wenn junge Menschen das Verbreitungsgebiet verlassen, haben nicht nur wir ein Problem, sondern die gesamte Bevölkerung.“ Der Zeitung gehe es bei der Aktion nicht um Marketing. Vielmehr wolle die „WP“ als Akteurin auftreten, die mit Glaubwürdigkeit junge Menschen in der Region anspreche, eine Community anbiete „und mit ihnen über Themen diskutiert, die sie betreffen“. (go)

Serviceplan Gruppe Schweiz gründet Mediaagentur der neuesten Generation

 

Die neue Agentur Mediaplus Suisse AG für Impact- und Channelplanning wird von Cosima Giannachi geführt und hat ihren Sitz im Haus der Kommunikation der Serviceplan Gruppe Schweiz. Mediaplus Suisse AG schließt damit den Kreis von Media, Technologie und Kreation und ist ideal aufgestellt für die kontextbezogene Bespielung aller Medien und Touchpoints mit maximaler Wirkung und höchster Effizienz.



Die Mediaplus Suisse AG ist die Innovationsagentur für markenindividuelle Media, welche für Kunden die Verantwortung für den gesamten Kommunikationsprozess über alle Medienkanäle hinweg trägt. Im Fokus steht datengestütztes Impact- und Channelplanning und eine optimale Verbindung umfangreicher Erfahrungswerte aus den Bereichen der digitalen und klassischen Medien. Moderne Technologien und aktuelle Ergebnisse aus der Markt- und Werbewirkungsforschung sorgen für maximalen Wirkungsgrad.

Das neue Unternehmen wird von der Serviceplan Gruppe Schweiz mit der Unterstützung der Mediaschneider AG aufgebaut. Urs Schneider, Inhaber Mediaschneider AG und Joint-Venture-Partner, über die neue Agentur: „Mit Mediaplus Suisse AG wird nun ein eigenständiges, hervorragendes Mediaangebot im Haus der Kommunikation der Serviceplan Gruppe Schweiz etabliert. Die neue Mediaagentur führt aber auch für unsere Agenturkunden zu einer klareren Abgrenzung unserer Kooperation mit Serviceplan.“

Die bisher in Bern ansässige Mediaplus AG, geführt von Christian-Kumar Meier und Teil des Mediaschneider-Verbunds, hat unlängst ihren Namen geändert und firmiert nicht mehr unter der Marke Mediaplus.
Die Mediaplus Suisse AG hat uneingeschränkten Zugriff auf das globale Netzwerk der internationalen Mediaplus Gruppe. Diese verfügt weltweit über Niederlassungen in allen relevanten Wirtschaftsräumen und ist die größte unabhängige und partnergeführte Mediaagentur in Europa.


Cosima Giannachi, die Geschäftsführerin der neuen Agentur, war vor ihrem Wechsel zur Serviceplan Gruppe Schweiz 20 Jahre lang für WPP-Agenturen tätig – davon rund 15 Jahre als CEO und Verwaltungsratspräsidentin der Mindshare AG. Sie verfügt über fundiertes Kommunikations- und Media-Know-how in On- und Offlinemedien sowie im Bereich der Strategieentwicklung für nationale und internationale Kunden aus allen relevanten Branchen.Sie arbeitet bereits seit Anfang Jahr für das neu gegründete Unternehmen. Die Mediaplus Suisse AG übernimmt zum Start das gesamte Mediageschäft der Agenturen im Haus der Kommunikation und ist ab sofort bereit, weitere Mandate zu betreuen.
 (go)

Mediaagenturen im Spannungsfeld Mensch, Marke und Maschine

 

Mediaagenturen beschäftigen sich intensiv mit den Chancen und Risiken automatisierter und selbstlernender Computer-Technologien – durchaus kritisch und kontrovers. Die Organisation der Mediaagenturen (OMG) hat deshalb ihr nun vorliegendes Jahrbuch „Best of OMG 2017 – Ausblick 2018“ diesem Thema gewidmet (Auflage: 4000 Stück). „Zwischen dem Lager der Realisten und der Progressiven zeigen sich sehr differenzierte Sichtweisen auf die fortschreitende Automatisierung unserer Branche“, erklärt OMG-Geschäftsführer Klaus-Peter Schulz. „Fest steht aber: Wir müssen uns intensiv mit dem Spannungsverhältnis Mensch, Marke und Maschine in der digitalen Transformationsphase auseinandersetzen.“

Im aktuellen „Best of OMG“-Jahrbuch schildert Oliver Stroh (OMD), wie sich mit künstlicher Intelligenz das Einkaufserlebnis verbessern lässt. Das Verhalten der Kunden kann besser vorhergesagt werden. Die Automatisierung des Mediageschäftes wird aber das Leistungsprofil der Media-Dienstleister signifikant verändern. „Wenn Maschinen den Großteil des Entscheidungsfindungsprozesses übernehmen, müssen sich Planer auf das Konstruieren und Entwickeln von Marketing-Technologien konzentrieren“, so Fabian Preiß (phd). Andere Autoren beurteilen die Segnungen der Marketing-Automation zurückhaltend. So warnt Oliver Blecken (JOM Düsseldorf) vor blinder Algorithmusgläubigkeit, denn sie schließe menschliche, emotionale und unerwartete Faktoren aus. Christian Scholz (Initiative) appelliert an die Branche, erst dann „die Technologie von der Leine zu lassen“, wenn die Strategie steht und die Zielgruppe klar definiert ist. Oder, wie Andrea Malgara (Mediaplus) feststellt: „Server an bedeutet keineswegs Hirn aus.“ Und: „Je mehr künstliche Intelligenz wir einsetzen wollen, desto mehr intelligenten Menschenverstand brauchen wir.“

Im Spannungsfeld zwischen Marke und Maschine, Daten und Intelligenz, geht es damit maßgeblich um den gezielten Ausbau von Marketing-Knowhow und die ebenso effektive wie effiziente Umsetzung und Aussteuerung absatzrelevanter Strategien. „Technologie zielorientiert nutzen und digitale Heilsformeln kritisch hinterfragen, darin sehen wir unseren Auftrag“, so OMG-Geschäftsführer Klaus-Peter Schulz.


OMG ist der Verband der Mediaagenturen in Deutschland. Ziel ist es, die Aufgaben und Herausforderungen der Mitglieder als Partner und Berater der werbungtreibenden Unternehmen zu repräsentieren und zu reflektieren. Mit ihren derzeit 22 Mitgliedern deckt die Organisation den Markt der Mediaagenturen fast zu 100 Prozent ab (Basis: RECMA). Die OMG vertritt die Interessen der Mediaagenturen bei marktübergreifenden Themen wie der Evolution der Medienlandschaft und -nutzung sowie im Rahmen der Gremienarbeit zur Erhebung von Medianutzung und deren Ausweisung. (go)

Spiegel Chronik 2017

 

Am Mittwoch, 6. Dezember, erscheint „Spiegel Chronik 2017 – Die Geschichte dieses Jahres“. In der großzügig bebilderten Sonderausgabe des Spiegel schreiben Redakteure über die großen Ereignisse der vergangenen zwölf Monate und erinnern an die kleinen – in Essays und Porträts, Reportagen und Analysen. Die Spiegel Chronik 2017 porträtiert die neuen Präsidenten Donald Trump und Emmanuel Macron und begibt sich nach den Krawallen während des G-20-Gipfels auf Spurensuche ins Hamburger Schanzenviertel. Außerdem findet sich in der Ausgabe ein Essay über den Niedergang der SPD, der Skandal um den Filmproduzenten Harvey Weinstein und ein Stück über die „Panda-Diplomatie“ – wie China mit Bären Politik macht.

Die Chronik hat einen Umfang von 228 Seiten, der Copypreis beträgt 4,90 Euro. Die digitale Ausgabe ist über die Spiegel-App bereits ab dem heutigen Dienstag, 5. Dezember, 18 Uhr zum Preis von 4,99 Euro erhältlich. Diese Ausgabe bietet zusätzlich Multimediainhalte. (go)

Löwenstark Online-Marketing auf Expansionskurs

 

Fünf neue Standorte hat die Löwenstark Group GmbH (Braunschweig) 2017 eröffnet. Die auf Online-Marketing spezialisierte Gruppe hat damit ihre Präsenz in Deutschland in den letzten zwölf Monaten verdoppelt und ist zudem auch in Österreich und der Schweiz mit eigenen Niederlassungen vertreten. „Wir decken alle Aspekte des Online-Marketings vollständig und integriert ab“, verrät Löwenstark-Geschäftsführer Marian Wurm. Vor 16 Jahren gegründet hat das Unternehmen mehr als 2.500 Kundenprojekte umgesetzt. „Wir setzen auch für 2018 auf eine weitere kräftige Expansion.“

Die Löwenstark-Gruppe beschäftigt rund 150 Mitarbeiter an zehn Standorten in allen Disziplinen des Online-Marketings für nationale und internationale Kunden. Der Schwerpunkt liegt auf ganzheitlichen Lösungen einschließlich Suchmaschinen-Optimierung, Affiliate-, E-Mail-, Social Media- und Mobile-Marketing sowie firmenspezifische Google Adwords-Kampagnen. (go)

Vogue und ZEITmagazin kooperieren erstmals redaktionell

 

Vogue und das ZEITmagazin kooperieren erstmals redaktionell: In dieser Woche erscheint in den neuen Ausgaben beider Magazine wortgleich ein gemeinsames Interview mit Karl Lagerfeld. Für das Gespräch haben Christiane Arp und Christoph Amend den Modeschöpfer und Fotografen vor zwei Wochen in Paris getroffen. Begleitend dazu zeigen beide Ausgaben exklusive Selbstportraits, die Lagerfeld kurz darauf in seinem Pariser Studio aufgenommen hat. Es ist das einzige Interview, das er vor der morgigen Präsentation seiner „Métiers d’Art“-Kollektion in der Elbphilharmonie gegeben hat.

Die Januar-Ausgabe von Vogue erscheint am 6. Dezember mit einer Auflage von über 200.000 Exemplaren. Eine Teilauflage von 15.000 Exemplaren ist als Special Edition mit Karl Lagerfeld-Cover schwerpunktmäßig in Hamburg aber auch in weiteren Großstädten wie Berlin, München oder Düsseldorf an Flughäfen sowie im Bahnhofsbuchhandel erhältlich. Das ZEITmagazin wird am 7. Dezember mit einer Auflage von rund 500.000 Exemplaren mit der bundesweiten Auflage der Zeit veröffentlicht. Die Cover beider Magazine zeigen ein Selbstportrait von Karl Lagerfeld mit dem Zitat „Ich bin im Grunde harmlos, ich sehe nur nicht so aus“.

Das ZEITmagazin und Vogue kooperieren bereits seit einiger Zeit: Seit drei Jahren veranstalten sie zweimal jährlich eine gemeinsame „Mode & Stil“ Konferenz zur Berlin Fashion Week, bei der internationale Persönlichkeiten aus Mode und Kultur zu Gast sind. Die nächste Konferenz findet am 15. Januar 2018 in Berlin zum Thema „The Relevance of Fashion“ statt. Im Kronprinzenpalais wird es um die Umbrüche im globalen Modesystem gehen. Internationale Experten aus der Mode- und Kreativ-Branche werden gemeinsam über die Auswirkungen des Wandels und den Kern der Mode sprechen. „Vogue und ZEITmagazin verbindet mehr, als Konkurrenzdenken uns trennen könnte“, sagt Vogue-Chefredakteurin Christiane Arp. „Nämlich das leidenschaftliche Interesse an Mode, Kultur, Kunst und gesellschaftlichen Phänomenen.“ Christoph Amend, Chefredakteur ZEITmagazin, ergänzt: „Das ZEITmagazin und Vogue sind über die Jahre gute Freunde geworden, unsere gemeinsame Mode- und Stil-Konferenz hat sich in der Branche fest etabliert. Und mit diesem Interview setzen wir unsere besondere Zusammenarbeit fort.“

Vogue berichtet morgen online und auf den Social-Media-Kanälen Facebook, Twitter, und Instagram live aus Hamburg backstage von der „Métiers d’Art“-Show. Außerdem gibt es auf Vogue.de ab Mittwoch eine von Karl Lagerfeld kuratierte Playlist mit 15 höchst unterschiedlichen und aktuellen Pop-Alben. (go)

smartclip für mehr Transparenz im Publisher Inventar

 

Der Bewegtbildvermarkter und Technologieanbieter smartclip, Inhaber der programmatischen Video SSP SmartX Platform, setzt auf einen Roll-Out der ads.txt-Initiative als wichtigen Schritt zu noch größerer Transparenz im Premium Publisher-Inventar.

Die ads.txt-Initiative des IAB Technology Laboratory ermöglicht gesicherte, auf einem Textdokument basierende Mechanismen, mit denen Publisher und Vermarkter die autorisierten Vertriebspartner für ihr Inventar öffentlich kennzeichnen. Ziel ist es, mehr Transparenz im gesamten digitalen Werbemarkt zu schaffen. Die ads.txt-Initiative fördert zudem die Offenheit in der Ad Tech-Industrie.

Mit den Maßnahmen von ads.txt können laut smartclip zwei schädliche Geschäftsgebaren der digitalen Werbung bekämpft werden. Sowohl der unautorisierte Wiederverkauf von Inventar als auch Domain Spoofing, also das Verkaufen gefälschten Inventars, würden minimiert. Domain Spoofing koste jährlich mehrere Milliarden Euro Marketingbudget. Premium Publisher sind besonders davon betroffen und erleiden beträchtliche Umsatzeinbußen durch gefälschte Domains. Werbetreibende wiederum verlieren Marketingbudgets durch vorgetäuschte Umfelder und das Vertrauen in die gesamte Supply Chain.

smartclip legt Wert auf ein vollständig geprüftes Portfolio von Premium Publishern und steht im direkten Austausch mit Publisher-Partnern. Die einfache Implementierung des ads.txt Protokolls sei eine geeignete Maßnahme, um einen umfassenden Roll-Out in die Wege zu leiten. smartclip könne Ad Fraud verhindern, sofern Publisher ein ads.txt-Dokument implementiert haben, so Kay Schneider, General Manager SmartX Platform.

smartclip ermutige seine Partner, sich dieser Initiative anzuschließen und die Transparenz in der gesamten Supply Chain zu steigern. smartclip empfehle auch eine Standardisierung der Textdokumente, um das Verfahren weiter auszubauen. „Eine Unterteilung der Publisher-Dokumente in separate Listen mit Exchanges, die für den Verkauf von Video respektive Display-Inventar autorisiert sind, erachten wir unter anderem als eine sinnvolle Erweiterung, um Unklarheiten vorzubeugen.“ (go)

 

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