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Abenteuer der Abrafaxe zum 500. Mal

 

Diese Mosaik-Ausgabe wird am Kiosk kaum zu übersehen sein. Eine güldene 500 prangt auf dem Titelblatt der 500. Ausgabe des Comic-Heftes, das am 26. Juli erscheint. Ein weiteres Extra: die Hefte sind durchnummeriert. Ursprünglich sollte mit der Zahl 111.111 Schluss sein, aber durch die Menge der Vorbestellungen musste auf 135.000 Exemplare aufgestockt werden.

1975 erschien das erste Heft mit den Abenteuergnomen Abrax, Babrax und Califax im DDR-Verlag Junge Welt. Sie waren die Nachfolger der äußerst beliebten Digedags, die seit 1955 durch Welten und Zeiten düsten. Bis heute besteht ein Erkennungsmerkmal des Comics darin, dass ihre Helden in regelmäßigen Abständen den Schauplatz ihrer Handlung wechseln. Autoren und Zeichner machen sich einen Spaß daraus, ab und an Prominente im Blatt zu verstecken. So war eine Apfelverteilerin Angela Merkel wie aus dem Gesicht geschnitten und der Barde Archipoeta sieht einem gewissen Bob Dylan sehr ähnlich.

Seit der Wende erscheint das Heft im Mosaik Steinchen für Steichen Verlag und hat 25 Mitarbeiter. Von den monatlich 75.000 verkauften Exemplaren sind über die Hälfte für Abonnenten reserviert. Zwei Drittel von ihnen leben in den neuen Bundesländern. Abgerundet wird diese Zahl durch regelmäßige Bezieher in 37 Ländern.

Die güldene 500 kommt den Machern auch in anderer Hinsicht sehr zupass. In den letzten achtzehn Heften dreht sich die Handlung um Martin Luther, der vor 500 Jahren die Reformation einleitete. Nach „Mosaik-Geschichtsschreibung" nagelte allerdings nicht er die 95 Thesen an die Tür der Wittenberger Schlosskirche, sondern sein Adlatus Babrax. (gp)

Huss-Verlag wird Mitglied beim Forum ElektroMobilität e.V.

 

Der Huss-Verlag wird mit dem neuen Format Vision mobility Mitglied beim Forum ElektroMobilität e.V. Die Mitgliedschaft wurde auf dem Kongress des Forum ElektroMobilität e.V. bekanntgegeben. Das Forum biete „eine große Plattform mit interessanten und vielfältigen Kontakten und detaillierten Hintergrundinformation in diverse Bereiche rund um das Thema E-Mobilität“, erklärte Gregor Soller, Chefredakteur von Vision mobility.

In Zukunft wird der Forum ElektroMobilität e.V. regelmäßig Beiträge in der Vision mobility schalten und auch die Mitglieder des Forums haben die Möglichkeit ihre Inhalte zu präsentieren.

In dem Objekt Vision mobility geht es um die Zukunftsthemen Mobilität, Konnektivität und Infrastruktur. Im Fokus stehen hierbei neue Mobilitäts- und Logistikkonzepte, sowie nachhaltige Lösungen für Verkehr, sämtliche Verkehrsträger und Unternehmen wie Kommunen. Der Huss-Verlag ist ein moderner B2B-Verlag, der mit Fachzeitschriften und periodisch erscheinenden Sonderpublikationen die Fach- und Führungskräfte des Wirtschaftszweigs Logistik sowie der Branchen Touristik, Transport und Personenbeförderung mit Produkten, Praxis- und Hintergrundwissen versorgt. Außerdem organisiert er Branchen-Veranstaltungen und bietet im Web Informationsportale an. (go)
 

Medienpreis für nachhaltige Innovation


Vocer, der Thinktank für Medieninnovation, verleiht in Kooperation mit dem Spiegel, der August Schwingenstein Stiftung, der Rudolf Augstein Stiftung und der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius den #Netzwende-Award, den ersten Medienpreis für nachhaltige Innovation im Journalismus. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird am 11. November 2017 im Rahmen des Vocer Innovation Day beim Spiegel in Hamburg überreicht. Bis zum 1. September 2017 können Bewerbungen auf der Homepage www.netzwende.org eingereicht werden.

Der #Netzwende-Preis soll in Zeiten von Fake-News, Hatespeech, Social-Bots und Clickbait die Hoffnung nähren auf eine besser informierte digitale Gesellschaft, eine konstruktive Debattenkultur im Netz und eine starke Zukunft für Journalismus. Artikel oder Beiträge werden nicht prämiert, sondern Projekte und Start-ups. (go)

Heimische Produkte bei Anzeigenblattlesern beliebt

 

Laut aktueller AWA 2017 (Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse) des Instituts für Demoskopie Allensbach sind regionale Produkte aus heimischen Betrieben bei Anzeigenblattlesern besonders beliebt. Der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) bildet die gattungsspezifischen Ergebnisse der Studie regelmäßig in der Auswertung „Anzeigenblätter in der AWA“ ab.


Die Vorliebe für Produkte aus der Region ist mit 57,7 Prozent (Leser pro Ausgabe) weiter gestiegen und spiegelt die steigende Präferenz der Gesamtbevölkerung wider. Auch 35,6 Millionen Deutsche greifen beim Einkauf bevorzugt zu einem heimischen Produkt. Passend zur Vorliebe für regionale Produkte kaufen überdurchschnittlich viele Wochenblattleser direkt beim Erzeuger und in Hofläden ein. 45,6 Prozent der Anzeigenblattleser (LpA) erstehen ihre Lebensmittel zudem auf Wochen- und Bauernmärkten – auch hier ist ihr Anteil höher als bei der Gesamtbevölkerung (41,3 Prozent). Gleichzeitig berücksichtigen Wochenblattleser in besonderem Maße Produktangebote in ihrem Umfeld. Von den 44 Millionen Menschen, die beim Einkaufen auf Sonderangebote achten, sind knapp 60 Prozent Anzeigenblattleser (LpA). Über 88 Prozent kaufen Lebensmittel auch beim Discounter ein.


Die Erhebung zeigt darüber hinaus, dass das lokale Geschehen das wichtigste Interessensgebiet für die Menschen in Deutschland ist. Für Anzeigenblattleser haben die Informationen aus dem Nahbereich mit 90,3 Prozent einen noch höheren Stellenwert als für den Bevölkerungsdurchschnitt. 
Der stellvertretende BVDA-Geschäftsführer Sebastian Schaeffer sagt, regionale Produkte seien mittlerweile für viele und gerade junge Deutsche ein wichtiges Verkaufsargument, von der Neuentwicklung regionaler Biersorten bis hin zu lokalen Modelabels. (go)

Readly mit Zuwachs

 

Im zweiten Quartal 2017 verzeichnet der Digitalkiosk Readly eine Steigerung bezahlt gelesener Inhalte auf 3,7 Millionen Magazinausgaben in Deutschland. Verlage verdienen mit jedem Nutzer, der in den alten und aktuellen digitalen Ausgaben seiner Titel blättert. Seit dem Relaunch im Juni bietet Readly Mobile Reading an. Mit dieser Artikelansicht lassen sich viele der über 500 deutschsprachigen digitalen Zeitschriften auf Smartphone-Displays noch komfortabler lesen. Per Klick wird der Artikel übersichtlich in einer einzigen Spalte und in gut lesbarer Schriftgröße in der neuen mobil-optimierten Ansicht angezeigt. Die Verlage stellen dafür lediglich das Druck-PDF zur Verfügung, die technische Umsetzung übernimmt Readly.

90 Zeitschriften und 40 Verlage sind im zweiten Quartal hinzugekommen. Unter den neuen 90 deutschsprachigen Titeln finden sich Technology Review von Heise, das Lebensart-Magazin LandIDEE und die internationale Monatszeitschrift Reader’s Digest. Starken Zuwachs gab es auch im Bereich der Kindermedien: die Blue Ocean Entertainment AG ergänzt das Portfolio von Readly mit Titeln wie Bummi oder Lissy. (go)

Produktvideos und Webinare in der Buchbranche

 

Videoformate sind in der Buchbranche inzwischen fest etablierte Werkzeuge. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Arbeitsgruppe „Live-Videostreaming, Webinare und Web-TV“ der Deutschen Fachpresse und der Interessengruppe Digital im Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Danach kommen in knapp einem Drittel der Unternehmen der Buchbranche Videoformate zum Einsatz. Verlage nutzen diese deutlich intensiver als Buchhandlungen.

32,2 Prozent aller befragten Unternehmen der Buchbranche setzen Video- und Bewegtbildformate in der Kommunikation mit Kunden, Medien und der Öffentlichkeit oder mit den eigenen Mitarbeitern ein. Verlage liegen in der Nutzung mit 41,7 Prozent vor den Buchhandlungen, die mit 24,5 Prozent folgen. Über beide Sparten hinweg steigt zudem der Einsatz von Videos und Bewegtbildern mit der Umsatzgrößenklasse deutlich an.

Verlage adressieren ihre Kunden überwiegend mit Produktvideos, gefolgt von Event-Videos/-Berichterstattung und Erklärvideos/Tutorials. Für die Ansprache von Medienvertretern und der Öffentlichkeit setzen Verlage am häufigsten Imagefilme ein. Wie für Verlage, sind Produktvideos auch für Buchhandlungen, die Bewegtbild einsetzen, das meistgenutzte Videoformat für die Kundenansprache. An zweiter Stelle folgen Imagefilme. Im Bewegtbild-Einsatz für Mitarbeiter dominiert mit deutlichem Vorsprung das Webinar für die Aus- und Fortbildung im Sortiment. Die häufigsten Ziele der Videos sind für Verlage wie Buchhandlungen Abverkaufssteigerung, Imagesteigerung und Kundenbindung. (go)

taz zahl ich knackt 10.000er Grenze

 

Mitte Juli hat taz.zahl ich, das freiwillige Bezahlsystem von taz.de, die 10.000er-Grenze geknackt: 10.000 freiwillige Zahler*innen unterstützen die taz im Netz und zahlen einen freiwilligen Betrag zur Finanzierung des taz-Online-Angebots. taz.zahl ich folgt dem taz-Solidaritätsprinzip: Sämtliche Original-Beiträge der Korrespondent*innen und Autor*innen können frei und kostenlos zugänglich bleiben. Für alle, wenn einige freiwillig dafür bezahlen.

2011 gestartet, wurde aus einem kleinen Spendenaufruf in den letzten Jahren ein Rückhalt für die tägliche Arbeit der taz, ein stabiles Fundament in Zeiten digitaler Verunsicherung. taz-Geschäftsführer Andreas Bull meint: „Auf die taz-Lesenden ist Verlass, die Chancen stehen gut, dass aus diesen 10.000 early adopters in nicht allzu ferner Zukunft eine noch viel größere und starke Gemeinschaft erwachsen kann."

Unabhängige Pressemedien haben gerade im Rahmen der Diskussionen um die Manipulationsmöglichkeiten des Internets in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen, betont Bull. Die konzernunabhängige taz verstehe sich auch als Gegengewicht zu Rechtspopulismus, Fake News und Hate Speech im Netz. (go)

Zweiter „Distributed Content Summit“

 

Die Anzahl der Plattformen zur Distribution von Medieninhalten wächst ständig. Angebote wie „Facebook Instant Articles“, „Snapchat Discover“ und „Instagram Video“ eröffnen Verlagen neue Wege der Leser-Ansprache. Doch wie können Medienmacher diese richtig nutzen und monetarisieren, und wo liegen Risiken in der Zusammenarbeit mit den Social Plattformen? Diesen und weiteren Fragen widmete sich bei Axel Springer in Berlin der internationale „Distributed Content Summit“, der am 11. Juli 2017 zum zweiten Mal stattfand. Die von Bild ausgerichtete Konferenz bot über 60 Führungskräften von 28 internationalen Medienmarken aus 13 Ländern die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit der Verbreitung journalistischer Inhalte über soziale Plattformen auszutauschen und über Trends der Branche zu diskutieren.

Stefan Betzold, Managing Director Bild Digital: „Neue Plattformen ziehen immer mehr Nutzer an und damit Mediennutzungszeit auf sich. Daher müssen wir Publisher diese Plattformen testen und besser verstehen, um unsere Inhalte optimal präsentieren zu können.“ Trotz einiger Fortschritte gestalte sich insbesondere die Monetarisierung weiterhin als schwierig. Es sollte auch im Interesse des Erfolges der Plattformanbieter liegen, zukünftig besser zuzuhören und auf die Anforderungen der Medien und Verlage zu reagieren.“

Eine Umfrage unter den Teilnehmern am „Distributed Content Summit“ zeigte, dass nur 33 Prozent (2016: 21 Prozent) der Medien und Verlage die Möglichkeiten positiv bewerten, wie die Markenidentität auf den Distributionsplattformen präsentiert werden kann. Nur 13 Prozent (2016: 3 Prozent) der Befragten sind zufrieden mit den Analysen und Nutzungsdaten, welche die Plattformen zur Verfügung stellen, 58 Prozent (2016: 81 Prozent) sehen hier noch deutliche Defizite. Dies gilt vor allem auch für die bestehenden Monetarisierungsmodelle (Vermarktung und Paid Content) der Plattformen, die nach wie vor 85 Prozent der digitalen Medienmanager (2016: 94 Prozent) als unzureichend kritisieren. Noch deutlicher zeigt sich die Unzufriedenheit der Medienmanager bei der Einschätzung der Kooperationsbereitschaft im Rahmen der Zusammenarbeit von Publishern und Plattform-Anbietern. (go)

Die teilnehmenden Medienmarken und Verlage des „Distributed Content Summit“ im Überblick:

„Aftenposten“ (Norwegen), „BBC“ (UK), BILD (Deutschland), Condé Nast (UK), „De Persgroep“ (Niederlande), „Dow Jones / Wall Street Journal“ (USA), „Ekstra Bladet“ (Dänemark), „Financial Times“ (UK), „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Deutschland), „Handelsblatt“ (Deutschland), „Hürriyet“ (Türkei), „Impresa“ (Portugal), „KIT Bonnier“ (Schweden), „News UK“ (UK), „NowThisMedia“ (USA), „Onet Ringier Axel Springer (Polen), Ringier Afrika (Afrika), Ringier Axel Springer Schweiz (Schweiz), „Schibsted“ (Norwegen), „Der Spiegel“ (Deutschland), „Süddeutsche Zeitung“ (Deutschland), „Telegraph Media Group“ (UK), „The Economist Group“ (UK), „The Sun“ (UK) „The Guardian“ (UK), „The Times & Sunday Times“ (UK), „Unidad Editorial“ (Spanien), „Verdens Gang“ (Norwegen), WeltN24 (Deutschland), „Die Zeit“ (Deutschland).
 

BuchPartner GmbH betreut zusätzliche REWE-Märkte

 

Die BuchPartner GmbH, ein Tochterunternehmen der Bastei Lübbe AG, betreut ab sofort über 1.200 zusätzliche REWE-Märkte. BuchPartner übernimmt die Belieferung der Buchplatzierungen in diesen Märkten und den Service: Die Märkte werden durch den BuchPartner-Außendienst regelmäßig besucht – für optimale Betreuung und Zusatzumsätze, etwa durch regionale und lokale Sonder- und Aktionsthemen. Das gesamte Außendienstnetz von BuchPartner wurde für diese neuen Märkte und andere laufende Projekte ausgebaut. Von den neuen Märkten wurden bislang 1.000 Märkte von Buchgroßhändler Koch, Neff & Volckmar GmbH beliefert, jedoch ohne die zusätzlichen Serviceleistungen vor Ort. In Absprache mit REWE kann in ausgewählten Märkten die bestehende Platzierung der Sortimente Belletristik und Sachbuch auch um die Sortimente Kinder- und Jugendbuch sowie Kochbuch erweitert werden.

Die Umstellung der neu hinzugewonnenen Filialen hat begonnen und wird bis September 2017 zum Weihnachtsgeschäft abgeschlossen sein. Ebenfalls im Juli beginnt REWE mit der ersten Testphase für den REWE-Online-Marktplatz. Auch hier ist BuchPartner Vertragspartner für den Buchbereich. (go)

Die 25. Lokalrundfunktage in Nürnberg – Lokale Chancen nutzen

 

Rund 1.100 Teilnehmer aus den lokalen Rundfunk- und Fernsehstationen trafen sich Anfang Juli in Nürnberg zu den 25. Lokalrundfunktagen der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, um sich über neue Trends, Technologien und Produkte zu informieren. Das Programm der Lokalrundfunktage umfasste Workshops, Diskussionsrunden und Vorträge mit über 80 nationalen und internationalen Referenten. BLM-Präsident Siegfried Schneider wies in der Eröffnungsrede auf die Bedeutung der Daten für die Medienunternehmen hin. Wie man Daten über seine Nutzer erheben kann und diese für das eigene Programm nutzt, darüber sprach auch der Leiter für digitale Produkte beim amerikanischen öffentlichen Sendernetzwerk NPR, Joel Sucherman, in seiner Keynote „Better Radio, Bigger Audiences through Data“. Er riet allen Radiostationen, Daten über das Nutzerverhalten zu erheben: „Anything is better than no data.“

Durch neue Abspielgeräte wie Amazon Echo mit Sprachsteuerung ergeben sich neue Möglichkeiten für Radiosender. David Kaiser, Country Manager Germany bei Amazon, stellte auf den Lokalrundfunktagen die Möglichkeiten für Radiostationen mit Alexa vor. Sprachsteuerung werde sich auf Dauer durchsetzen, da sie im Vergleich zur Displayeingabe einfach schneller und intuitiver sei. Neue Distributionswege wie Amazon Fire TV muss auch das Lokalfernsehen nutzen, um die Zuschauer live und on Demand jederzeit zu erreichen, sagte Christian Dutz von Web1TV im Panel zu neuen Plattformen.

Erstmalig fand auch die Local Web Conference im Rahmen der Lokalrundfunktage statt. In ihrer Keynote zeigte Christin Krooß von Google Germany, wie sich mit Google die Frequenz im lokalen Geschäft steigern lässt. 75 Prozent der Einkäufe starten mittlerweile mobil. 30 Prozent von diesen mobilen Suchanfragen sind lokal verortet. Viele Nutzer gehen danach innerhalb von 24 Stunden tatsächlich zum Händler, so Krooß: "Bin ich für meine Kunden auffindbar, wenn sie das Smartphone zücken?" Daniel Zoll vom Berliner Lokalsender JAM FM stellte die Frage nach der Sinnhaftigkeit von Livestreams – User sollten von Redaktionen einbezogen werden und mitreden können. Wie zukünftig lokale Inhalte über Apps oder 360°-Videos erzählt werden können, zeigte Simon Walter von der Pforzheimer Zeitung, Hannes Ravic von BILD.de und Thomas Seymat von Euronews.  (go)

 

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