Titel textintern
Die neueste Print-Ausgabe wird jeden Mittwoch unseren Abonnenten zugestellt.
text intern
liefert die wichtigsten Personal-News der Woche, zeigt die besten Fotos von Events und nennt die Geburtstage von Ihren Geschäftspartnern.
Bitte die email angeben.Kein Mailformat
Newsletter bestellen oder abbestellen

nextMedia.Hamburg: Bewerbungsphase für den nextMedia.Elevator läuft




Am 27. März ist die Bewerbungsphase für den nextMedia.Elevator, den Start-up-Wettbewerb von nextMedia.Hamburg, gestartet. Bis zum 15. Mai 2017 können Hamburger Start-ups aus der digitalen Wirtschaft ihre Pitch-Decks für den Wettbewerb einreichen und sich mit ihrer Bewerbung einen der neun Plätze in der Finalrunde oder die Wildcard über die Onlineabstimmung sichern. Vorteile: Preisgelder im Gesamtwert von 8.000 Euro und Kontakt zu Investoren und Experten der Gründerszene. Der nextMedia.Elevator wird am 14. Juni 2017 im Rahmen einer Abendveranstaltung im betahaus Hamburg verliehen.



Am Veranstaltungstag können die Teilnehmer ihre Geschäftsideen im Rahmen eines „Business-Idea-Speed-Dating“ einer renommierten Fachjury präsentieren. Die Jury – bestehend aus Kapitalgebern, Unternehmern und Branchenkennern – bewertet die Ideen und Geschäftsmodelle und kürt im Anschluss den Sieger des nextMedia.Elevator 2017. Zur Jury gehören dieses Jahr auch Dr. Heiko Milde (IFB Innovationsstarter), Tobias Seikel (Hanse Ventures), Eva-Maria Bauch (G+J) und Sebastian Ritt (Haspa). 


Der Sieger des nextMedia.Elevator erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro, die Plätze zwei und drei erhalten 2.000 und 1.000 Euro.

Veronika Reichboth, Projektmanagerin von nextMedia.Hamburg, sagt: „Die Umsetzung neuartiger Geschäftsmodelle ist enorm wichtig für den Wirtschaftsstandort Hamburg.“ Die neue Namensgebung - nach neun Jahren Webfuture Award - soll verdeutlichen, dass der Start-up-Award mit der Zeit geht.


In diesem Jahr können alle Unternehmer teilnehmen, die innerhalb der vergangenen drei Jahre ein Start-up in Hamburg gegründet oder die Gründung geplant haben. Weitere Teilnahmevoraussetzungen sind die Volljährigkeit der Bewerber und die Teilnahme am Finaltag. 

Alle Informationen rund um den nextMedia.Elevator und zum Bewerbungsverfahren sind auf www.nextMedia-elevator.de zu finden. (go)


Wie tickt die Generation Z?

Am 20. und 21. März 2017 fand im Odysseum in Köln zum siebten Mal der Kongress KIDS.TEENS & MARKE statt – mit neuem Name und erstmals zweitägig. Über 250 Teilnehmer informierten sich über die neuesten Entwicklungen und Lösungsansätze zum Thema Livekommunikation und Markenerlebnisse von „Kids“. Der Einfluss von YouTubern und Bloggern auf Kinder war eines der Schwerpunkt-Themen. Am zweiten Kongresstag eroberte die Generation Z zum Thema „Medienkonsum“ selbst die Bühne.


Die Generation Z gilt als eine „Generation der Optionen“. Das bringt auch Nachteile mit sich: Viele Kids sind von der grossen Auswahl überfordert, erklärte Jungendforscher Dr. Klaus Hurrelmann, Professor of Public Health and Education, Hertie of Governance. Er sprach von einer „hochsensiblen jungen Generation“, die alles schnelle aufnehme und multitaskingfähig sei - gleichzeitig aber „nicht mehr so konzentriert“ und mit geringem Durchhaltevermögen. Die Eltern hätten für die Generation Z einen wichtigen Einfluss – sie dürften bei der Kampagnenplanung nicht ignoriert werden.

Diese Erkenntnisse spiegeln sich in der Studie zur Markenwahrnehmung von Kindern und Familien von KB&B – The Kids Group wider. Für Kleinkinder sind die Eltern die wichtigsten „Influencer“ und „Markenbotschafter“. Mit Beginn der Grundschule beeinflussen Freunde die Entscheidungen zunehmend. Ab 14 Jahren nimmt der Einfluss von „Celebrities“ und YouTuber/Bloggern stark zu.

BRAVOfamily präsentierte Erkenntnisse zum Mediennutzungsverhalten der 10-19- Jährigen. Entgegen aller Vermutungen konsumieren Jugendliche sehr wohl noch klassische Medien. Führend sind Sendungen wie „Germany’s Next Topmodel“ bei den Mädchen und „Galileo“ bei den Jungs. Auch Video-On-Demand-Dienste wachsen.

Am zweiten Kongresstag ging es um das Mediennutzungsverhalten der Teens: WhatsApp ist danach bei den sozialen Netzwerken nach wie vor die Nummer 1. Instagram und YouTube erobern wie Snapchat immer mehr Nutzer. Einen Rückgang musste Facebook aufgrund von Datensicherheitsgründen hinnehmen.

KIDS.TEENS & MARKE findet im nächsten Jahr am 12./13. März 2018 in Köln statt. (go)
 

DLM-Symposium in Berlin – Komplexe Kommunikation managen

Werbung in den audiovisuellen Medien wandelt sich. „Adressierbare Werbung“, „Programmatic Advertising“, „Content Marketing“, „Influencer Marketing“ oder „Interaktive Werbung” verändern Werbeinhalte und Werbestrategien. Auch Vermarktungsmodelle in den klassischen Massenmedien und Regulierung müssen sich anpassen. 
Dies waren Themen auf dem DLM-Symposium (Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten) in Berlin, das am 23. März in Berlin stattfand.



Laut Siegfried Schneider, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, geht es darum, „durch eine intelligente und moderne Ex-Post-Regulierung einen weitgehenden Ausgleich zwischen gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Interessen zu schaffen“. Das Interesse der Medienanstalten sei es, „eine gelungene öffentliche Kommunikation sicherzustellen“ und „neue digitale Geschäftsmodelle zu ermöglichen“.


Keynote-Speaker Christof Baron, geschäftsführender Gesellschafter von pilot, nannte als kommerzielle Kommunikations-Trends: Hyper-Personalisierung, künstliche Intelligenz und Virtual Reality. Voraussetzung: Daten und Algorithmen. Die Vermarkter stünden vor der Herausforderung, die komplexe Werbewelt „zu vernünftigen Kosten erfolgreich zu managen“.




Einblicke in die großen Themen Programmatic Advertising und Content Marketing gaben Daniel Knapp, Senior Director Media & Advertising bei IHS Markit und Daniel Pannrucker, CEO von The Story Lab Germany.


Dass neue Werbeformen neue Inhalte finanzieren, betonte Conrad Albert, Vorstand External Affairs & Industry Relations und General Counsel bei der ProSiebenSat.1 Media SE: „Unser Ziel ist es, hohe Reichweiten mit den Möglichkeiten der Adressierbarkeit zu verbinden“. Die neuen Werbeformen sind unprobelmatisch, solange Werbung und Programm voneinander getrennt sind, redaktionelle Unabhängigkeit bei den Nachrichten, Transparenz und Aufklärungsarbeit sowie Kinder- und Jugendschutz sicher sind, machten Experten der DLM klar.  (go)

Bike Bild ab sofort viermal im Jahr

 

Bike Bild ist im August 2016 als erster Generalist auf dem Markt der Fahrradzeitschriften gestartet. Nun erscheint das Magazin ab sofort viermal im Jahr, die neue Ausgabe 1/2017 kommt am 24. März in den Handel. „60.000 verkaufte Exemplare der ersten Ausgabe bestätigen, dass wir mit Bike Bild genau den Nerv der Leser treffen“, sagt Objektleiter Alexander Broch. Auch vom Anzeigenmarkt werde das Magazin sehr gut angenommen.

Die aktuelle Ausgabe von Bike Bild steht ganz im Zeichen der neuen Fahrradsaison: Die Redaktion testet Elektro-Mountainbikes sowie Rennräder für Einsteiger und nimmt Kinderfahrradsitze, Style-Bikes für den Frühling und das Ikea-Rad genau unter die Lupe.

Ab dem 1. April übernimmt Mathias Müller, 50, der zuvor für den Fachbereich Fahrrad im Delius Klasing Verlag tätig war, die Redaktionsleitung. Der bisherige Chefredakteur, Christian Steiger, 49, wird sich nach dem erfolgreichen Start der ersten Bike Bild auf seine Aufgaben innerhalb der Chefredaktion der Auto Bild-Zeitschriftenfamilie konzentrieren, besonders auf die Weiterentwicklung des von ihm verantworteten Titels Auto Bild Reisemobil, der seit Januar 2017 monatlich erscheint.

Die Ausgabe 1/2017 von Bike Bild ist ab heute, Donnerstag, 24. März 2017, im Zeitschriftenhandel erhältlich und kostet 3,90 Euro. (go)

Verlegerverbände begrüßen reduzierte Online-Mehrwertsteuer

 

Die Verbände der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Bundesverband der Zeitungsverleger (BDZV), begrüßen die aktuellen Aussagen des Finanzministerrates zur einheitlichen Geltung der ermäßigten Mehrwertsteuer auch für digitale Zeitschriften- und Zeitungsangebote.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte nach dem Treffen mit seinen EU-Kollegen über einen erzielten Konsens berichtet, dass gedruckte und elektronische Publikationen bei der Mehrwertsteuer gleich behandelt werden sollten. Künftig würden dann in Deutschland für die digitalen Angebote der Freien Presse nur noch sieben statt wie bisher 19 Prozent erhoben. (go)

10. Digital Innovators‘ Summit

 

Vom 19. bis zum 21. März 2017 fand der Digital Innovators’ Summit (DIS) zum zehnten Mal in Berlin statt. Rund 600 Teilnehmer aus 37 Nationen und 73 Keynote Speaker und Referenten folgten der Einladung des VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger und des Weltverbandes FIPP. Mehr als 20 Partner unterstützten die digitale Know-how-Plattform des VDZ.


Themen waren Community Buildung der Verlage, Mobile, Kanäle, Video oder Big Data, aber auch Künstliche Intelligenz und personalisierte und automatisierte News. „Aus Visionen sind Trends geworden und aus Trends Geschäftsmodelle. Mobile, Video, Messaging Apps, Chat Bots und vor allem sprachgesteuerte Systeme sind die Themen die man im Auge haben muss. Der DIS präsentiert Best Practice aus aller Welt“, sagt Stephan Scherzer, VDZ Hauptgeschäftsführer.


Chatbots und Messaging Apps – das sei die Zukunft, postulierte John Wilpers, Innovation Media Consulting. Messaging Apps hätten bereits heute den Sozialen Netzwerken den Rang abgelaufen. Große Zeitschriftenmarken nutzten Chatbots schon für die Kundenansprache. Inn punkto Kundenfokus gebe es bei vielen Medienhäusern aber noch Nachholbedarf: Content sollte situativer ausgerichtet werden, ebenso das Format (Video, Text, Foto) und der Kanal (Mobile, Print, Desktop).


Neue Erlösquellen böten vor allem Paid-Content- und E-Commerce-Strategien; hingegen meinte Wilpers, es gebe eine App-Müdigkeit. 60 Prozent der Apps bei Google würden niemals heruntergeladen. Stattdessen sollten sich Publisher auf so genannte Progressive Web Apps konzentrieren, die als mobile Webseiten eine app-ähnliche Usererfahrung ermöglichen. Vorteile: Geringe Kosten, bessere Usabiltity, keine Appstore-Schranken.


Wie können Medienunternehmen auf disruptive Geschäftsmodelle reagieren? Christoph Schuh, Partner bei Lakestar, zeigte verschiedene Wege auf: von der Partnerschaft mit Technologiefirmen über Investitionen, eigene Gründungen oder den Kauf. Sinnvoll sei ein räumlicher Bezug zu den europäischen Start-up-Zentren.

Alles in Frage stellen – diesen Weg schlug das Handelsblatt ein: Der Begriff Abonnement wurde verbannt, dafür ein Wirtschaftsclub etabliert; es wurden neue Produkte entwickelt und neue Firmen gegründet; Redakteure wurden zu Markenbotschaftern und zu eigenen Marken. Frank Dopheide, Managing Director Handelsblatt Group, sagte, wenn das Handelsblatt nicht mehr morgens auf dem Tisch liege, müsse die Marke in alle Lebensbereiche vordringen.

 

Inhalte intelligent erstellen und flexibel anbieten

 

Arnaud de Puyfontaine, CEO von Vivendi, meinte, Publisher könnten von der Musikindustrie und deren Antworten auf die Digitalisierung lernen. Es sei egal, ob man Bücher herausgebe, Magazine veröffentliche, in der Film- oder Gaming-Branche sei: Es gehe um Inhalte, und zwar Premium-Inhalte. In Zeiten austauschbarerer Inhalte seien starke, vertrauenswürdige Marken im Vorteil. Content und Services seien außerdem so zu digitalisieren und anzubieten, dass die Kunden sie individuell zusammenstellen könnten - ein klassisches Beispiel dafür sei die Playlist aus der Musikindustrie.

Aber wie können Inhalte mit einem intelligenten Workflow erstellt werden, um die Kundenbedürfnisse abzudecken? Gerrit Klein, CEO der Ebner Publishing Group, hob die gewachsene Verantwortung des Redakteurs im Prozess der Contenterstellung hervor. Im gesamten Workflow müsse er sich Fragen stellen: Für wen sind die Inhalte gedacht? Welches Ziel soll erreicht werden? Welche Formate eignen sich? Welche Kanäle?

Trends und Innovationen werden nicht mehr ausschließlich im US-amerikanischen Markt gesetzt. Fabian von Heimburg, Co-Founder und Managing Director von Hotnest, empfahl einen stärkeren Blick auf den chinesischen Markt. Dieser habe in vielen Bereichen wie Fintech, Social Media, E-Commerce und Künstliche Intelligenz mit den USA gleichgezogen. Ein Bespiel für neue Geschäftsmodelle sei die Integration von Paid Content in den Messaging-Dienst WeChat. Auch bei personalisierten redaktionellen und werblichen Inhalten oder beim Thema Life Streaming sei China vorn dabei.

Der Consultant Wolfgang Zehrt bewertete die Chancen automatisch erstellter Inhalte für Medienhäuser, speziell in stark datengetriebenen Beiträgen wie Börse oder Sport. Roboterjournalismus ergänze journalistische Arbeit und eröffne den Redakteuren damit neue Ressourcen für andere Aufgaben.

Dem Thema Fake News widmete sich Jenni Sargent, Managing Director von First Draft. Sie identifizierte Informationstypen, die wissentlich, fahrlässig oder unbeabsichtigt von den Nutzern Sozialer Medien verbreitet werden: von absichtlich produzierten falschen Inhalten über Überschriften, die nicht dem Inhalt entsprechen bis hin zu manipuliertem Content. Gegen Falschmeldungen hülfen die gezielte Aus- und Weiterbildung von Journalisten und entsprechende Guidelines in den Newsrooms. (go)
 

Ende des Kostenlos-Fernsehens - DVB-T2 startet

 

Am 29. März wird die digitale Terrestrik im Fernsehen umgestellt. Dann startet das neue DVB-T2 HD zunächst in den Ballungsräumen, das bisherige DVB-T wird abgeschaltet. Der neue Standard bietet mehr Programme, und die zumeist in HD-Qualität. Von der Umstellung betroffen sind etwa neun Prozent der Haushalte, sprich rund 3 Millionen. Während die meisten das digitale Antennenfernsehen beim Zweit- oder Drittgerät nutzen, gibt es etwa 1,3 Millionen DVB-T-Only-Nutzer. Das seien aber nicht ausschließlich ältere Menschen, stellt Ulrich Liebenow, Vorsitzender der Produktions- und Technik-Kommission (PTKO) der ARD und Betriebsdirektor des MDR, klar. 


Neben zwölf Programmen der ARD und des ZDF und fünf öffentlich-rechtlichen Gemeinschaftsprogrammen firmieren die privaten Sender und Sendergruppe unter der Marke freenet. Ihr Empfang kostet nach einer dreimonatigen Testphase jährlich 69 Euro. Und nicht nur das kostet: neue Technik ist nötig, entweder neue Receiver oder Fernseher mit integriertem DVB-T2-Tuner. Beide müssen mit dem entsprechenden grünen Logo versehen sein. Die Umstellung wird von den Beteiligten heftigst beworben, dennoch sprechen Umfragen noch von vielen Unwissenden. 

 

Liebenow verweist auf die geringeren Kosten für das neue Antennenfernsehen. Im Gegensatz zu anderen Ländern blieben hierzulande die Übertragungswege für Hörfunk und Fernsehen weiter getrennt. Während andernorts auch der Hörfunk über DVB-T2 übertragen werde, sei es schon aus Sicherheitsgründen sinnvoll, hier eine andere Technik mit DAB+ zu nutzen. 


Der ARD-Mann geht davon aus, dass es DVB-T2 bis etwa 2025 gibt. Aus seiner Sicht wird es nicht durch ein DVB-T3 abgelöst, vielmehr würde eine Lösung durch die Konvergenz von Mobilfunk und Rundfunk gefunden werden. Die kurze Lebenszeit empfindet Liebenow nicht als Problem: Technik werde in den Haushalten heutzutage in viel kürzeren Abständen ausgetauscht. (gp) 

Neues Magazin SPIEGEL CLASSIC erstmals am Kiosk

Mit SPIEGEL CLASSIC startete der SPIEGEL-Verlag am 21. März, sein neues Magazin, das sich dem Lebensgefühl und der Lebenswirklichkeit der Generation 50 plus widmet. SPIEGEL CLASSIC widmet sich bestimmten Fragestellungen: Wie wohne ich? Wie verbringe ich meine Freizeit? Wie halte ich mich gesund und fit? Welche Ziele habe ich? Ressortleiterin Susanne Weingarten will aber auch über aktuelle Entwicklungen in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur informieren.

Das Titelthema der ersten SPIEGEL-CLASSIC-Ausgabe befasst sich mit der durch Flüchtlingszustrom, Terrorismus, Rechtspopulismus und Europakrise ausgelösten Zukunftsangst gerade älterer Menschen. Ist diese Angst berechtigt? Wie kann der Einzelne und die Politik sie in den Griff bekommen? SPIEGEL CLASSIC erscheint mit einem Umfang von 140 Seiten und in einer Druckauflage von 165.000 Exemplaren. Der Copypreis des Heftes beträgt 4,90 Euro.
 (go)

Budni und MOPO machen „Wildes Hamburg“ 

 

Am 20. März fiel der Startschuss für das gemeinsame Tier-Sammelalbum von BUDNI und der Hamburger Morgenpost. 50.000 Alben und mehr als fünf Millionen Sticker werden gedruckt. 85 Tiere werden dabei vorgestellt, ob Haselmaus, Seeadler oder Fuchs. 24 der 85 Sticker sind aufwändige Glitzersticker. Die Aktion zum Sammeln und Tauschen läuft bis Ende April 2017. Die Hefte werden zum Preis von zwei Euro in allen Budni-Filialen verkauft. Die Sticker kosten 50 Cent pro Packung mit jeweils 5 Stickern. Bei einem Einkauf über zehn Euro gibt es eine Stickertüte gratis. Außerdem liegt sechs Wochen lang immer dienstags der MOPO ein Stickerbogen bei. „Wildes Hamburg“ ist in enger Zusammenarbeit mit den Experten des NABU entstanden. Das Hamburger Familienunternehmen BUDNI will mit der Aktion sein langjähriges Kinder- und Jugendengagement ergänzen. „Die Bildung von Kindern und Jugendlichen ist uns eine Herzens-angelegenheit, die wir seit vielen Jahren über die BUDNIANER HILFE e.V. unterstützen“, ergänzt Julia Wöhlke, Vorsitzende der BUDNIANER HILFE e.V. und Geschäftsführerin BUDNI.

Begleitend zur Aktion erscheinen in der MOPO Berichte über Hamburgs „Wilde Tiere“, Tipps rund um Tauschbörsen sowie Sammlerportraits. Zum Ende der Aktion plant BUDNI zudem Tauschbörsen in ausgewählten Filialen. Susan Molzow, Geschäftsführerin der Hamburger Morgenpost, sagt: „Mit BUDNI und dem NABU haben wir zwei Partner, die für Kompetenz und eine ganz enge Verbundenheit mit der Region stehen.“ (go)

Harvard Business Manager neu konzipiert

Der Havard Business Manager erscheint ab sofort mit neuer Optik. Das Layout des Magazins erscheint großzügiger mit mehr Weißraum, auf dem die farbigen Akzente und Bildsprache besser zur Geltung kommen. Auch das journalistische Konzept des Heftes wurde relauncht. Die Einstiegsrubrik enthält jetzt mehr und kürzere Artikel mit hoher Aktualität, Praxisbezug und Unterhaltungswert. Der Teil, der den Lesern bisher als „Meinungen“ bekannt war, ist unter der Überschrift „Akademie“ im hinteren Teil des Magazins zu finden. Aus einer Erweiterung dieses Hefteils geht künftig auch die Rubrik „Seminar“ hervor, die über wichtige Managementtools und Methoden aufklärt. Außerdem enthält dieser Abschnitt jetzt informative Artikel zur Karriereplanung und die wichtigsten Beiträge als Zusammenfassung. Christoph Seeger, Chefredakteur des Harvard Business Managers, äußert sich zu der Veränderung: „Sechs Jahre liegt das letzte Redesign zurück - ein guter Zeitpunkt, um unseren Inhalten eine angemessenere Verpackung zu geben. Das Heft ist jetzt eleganter, hat eine großzügigere Gestaltung, und die Texte lassen sich leichter lesen. Inhaltlich wurde das Bewährte erhalten und durch neue redaktionelle Beiträge, mehr Bilder und Grafiken erweitert." (ah)

 

<< Zurück | Ältere Beiträge >>