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Anke Peters ist neues Vorstandsmitglied im GWA

 

Anke Peters (Geschäftsführerin thjnk Hamburg) wurde in den Vorstand des Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA e.V. berufen. Sie tritt ab sofort die Nachfolge von Dr. Michael Trautmann (Chairman thjnk AG) an, der aus dem GWA Vorstand ausscheidet. GWA Präsident Benjamin Minack dankt Trautmann für seine „wegweisende Arbeit im GWA in den letzten Jahren“.

„Der GWA ist die vereinende Stimme unserer Branche und leistet für sie einen wichtigen Beitrag weit über deren Grenzen hinaus. Gegenüber der Wirtschaft und Politik, aber ebenfalls bei der Nachwuchsförderung. Ich freue mich darauf, in meiner neuen Rolle im GWA Vorstand diese Arbeit weiter voranzutreiben und junge Talente für Kommunikation und die Agenturbranche zu begeistern“, sagt Anke Peters über ihre neue Aufgabe.

Anke Peters ist seit 2013 Geschäftsführerin Beratung bei thjnk Hamburg. Vorherige Stationen ihrer Karriere waren Saatchi & Saatchi, DDB Berlin, Crispin Porter + Bugusky Miami, Jung von Matt/Alster sowie Bartle Bogle Hegarty London.

Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA wurde 1952 als Gesellschaft Werbeagenturen gegründet und führt seit 2002 den heutigen Namen. Der GWA spricht für die Agenturbranche gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Die über 100 Mitglieder gehören zu den führenden Kommunikationsagenturen in Deutschland. Die Mitgliedschaft im GWA ist ein Qualitätssiegel, denn Voraussetzung dafür ist neben einer gewissen Marktgröße auch die Fähigkeit der Agentur zur ganzheitlichen Markenführung. Der GWA gibt Unternehmen und Institutionen Orientierung in einem unübersichtlichen Agenturmarkt, zum Beispiel durch Publikationen oder die Verleihung der GWA Effie Awards. (go)

Arndt Ziegler wird neuer Redaktionsleiter von Men’s Health

 

Zum 1. April übernimmt Arndt Ziegler die Redaktionsleitung von Men’s Health. Er berichtet wie die Redaktionsleiterin von Women‘s Health, Franziska Bruchhagen, und der Director Digital Content, Ulrich Dehne, an den Publisher Wolfgang Melcher. Fashion Director Yilmaz Aktepe bleibt weiterhin Mitglied der Redaktionsleitung.


Ziegler arbeitet seit über zehn Jahren bei der Motor Presse. Nach seinem Volontariat in dem Medienhaus begann er seine Laufbahn als Redakteur bei Men’s Health. Nach weiteren Stationen übernahm er für das Lifestyle-Magazin im Juni 2014 die Aufgabe als Fitness Director, seit August 2017 zusätzlich auch für Women’s Health.


Mit dem Wechsel des 39-Jährigen in die Redaktionsleitung ist die Umstrukturierung der Redaktionen von Men’s Health und Women’s Health wie geplant erfolgreich abgeschlossen. Die Printausgaben und Digitalangebote werden seit dem Jahreswechsel konsequent crossmedial durch das jetzt formierte Team gesteuert.
Nach der erfolgreichen Transformation kann sich der bisherige Chefredakteur von Men’s Health, Markus Stenglein, zum 1. April neuen Aufgaben in der Motor Presse zuwenden. Im Special-Interest-Medienhaus kümmert er sich zukünftig um die Entwicklung und Realisation neuer Medien-Marken. (go)


Kongress der Deutschen Fachpresse am 16./17. Mai in Berlin – jetzt anmelden

 

Unter dem Motto „Leidenschaft für B2B – immer einen Schritt voraus“ zeigt der Kongress der Deutschen Fachpresse, wie Fachmedienhäuser heute arbeiten und bietet vielfältige Möglichkeiten zum Ideentransfer. Am 16. und 17. Mai erwartet die rund 600 Kongressteilnehmer im Ellington Hotel Berlin ein Programm mit Keynotes, Speed-Networking, Round-Table-Sessions, Business-Frühstücken, Partnerausstellung und B2B Media Night plus Verleihung der Fachpresse-Awards.

Als neue Formate ergänzen ein Tech Outlook und ein kongressinternes Barcamp das Programm. Ein durchgehend englischsprachiger Session-Strang am zweiten Tag erweitert den internationalen Blickwinkel des Kongresses. Bereits am 15. Mai bietet die Deutsche Fachpresse eine Pre-Conference Masterclass mit Dr. Carsten Linz (SAP) an, die separat gebucht werden kann.

Nach der Begrüßung durch Fachpresse-Sprecher Stefan Rühling und VDZ-Präsident Dr. Rudolph Thiemann eröffnet die Managementberaterin und Bestsellerautorin Anja Förster mit einer „Anstiftung zum Andersdenken“ das Themenprogramm des ersten Tages. „Wie Digitalisierung zur Gewinnergeschichte wird“, berichtet im Anschluss Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Nach einer Keynote zur digitalen Transformation von Dr. Carsten Linz (SAP) erwartet die Teilnehmer ein Formatwechsel: In einem moderierten Tech Outlook zeigen Start-ups und digitale Vordenker, wie neue Technologien zukünftige Fachmedienangebote erweitern können.

Am zweiten Kongresstag erläutert Thomas Wendt (Axel Springer SE) die HR-Perspektive auf disruptive Veränderungsprozesse in der Medienlandschaft. Thomas Bachem (CODE University of Applied Sciences) erörtert die Notwendigkeit von Start-up-Spirit und Coding-Know-how. Zu den internationalen Rednern im englischsprachgien Session-Strang zählen unter anderem Tom Betts (Financial Times) und Victoria Mellor (Novatum Group), die Change-Strategien vorstellen, sowie Mendeley-Mitgründer Jan Reichelt, der sein neues Start-up Kopernio präsentiert.

Im Rahmen der B2B Media Night am Abend des ersten Kongresstages werden die Branchen-Awards „Fachmedium des Jahres“ und „Fachjournalist des Jahres“ verliehen. Christian Mihr (Reporter ohne Grenzen) bereichert das Programm mit einem Zwischenruf zum Status Quo der Pressefreiheit in Deutschland.

Über die Deutsche Fachpresse:
Der Verein Deutsche Fachpresse ist die zentrale Marketing- und Dienstleistungsplattform für alle Anbieter von Fachinformationen im beruflichen Umfeld. Sie wird getragen vom Fachverband Fachpresse im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (Berlin) und der IG Fachmedien im Börsenverein des Deutschen Buchhandels (Frankfurt am Main). Die Deutsche Fachpresse repräsentiert 350 Mitglieder in einer Branche mit insgesamt über 4.000 Titeln und einem Umsatz von 3,43 Milliarden Euro. Mit gattungsspezifischen Kontaktplattformen schafft der Verein Beziehungsnetzwerke und positioniert Fachmedien als zuverlässige Informationsquellen und effiziente Werbeträger. (go)
 

Vermarktung von Diveo:
M7 Group bestellt Oliver Rockstein zum Executive Vice President


 

Oliver Rockstein ist neuer Executive Vice President (EVP) der M7 Group S.A. und zeichnet in dieser Rolle verantwortlich für die strategische Ausrichtung und Vermarktung der neuen M7 Marke Diveo. Diveo ist eine neue hybride SAT-TV-Plattform: SAT-TV-Haushalte erhalten mit Diveo Zugriff auf bis zu 70 TV-Sender in HD-Qualität, eine wachsende Anzahl an Mediatheken und zum Start eine Videothek.

Digitale Services sorgen dafür, dass die TV-Erlebnisse zeitsouverän zur Verfügung stehen (Pause; Sendungs-Neustart; Aufnehmen mit Speicherfunktion in der Cloud). Smarte Technologie macht die Inhalte überall verfügbar. Außerdem gibt es über 20 Premium-Sender, die jederzeit, auf jedem Gerät und überall zur Verfügung stehen. In Deutschland gibt es rund 17 Millionen Haushalte, die ihr TV-Programm via Satellit empfangen. Mit Diveo steigt die M7 Group in den deutschen SAT-TV-Markt ein. Als EVP verantwortet Rockstein dabei ab sofort alle Kommunikations-, Marketing- und Vertriebsaktivitäten von und für Diveo. Er berichtet direkt an den CEO der M7 Group, Hans Troelstra.

Vor seinem Wechsel zur M7 Group hat Rockstein 14 Jahre lang für die Tele2 Gruppe gearbeitet. Dort war er in verschiedenen internationalen Leitungsfunktionen tätig, unter anderem in Polen und der Tschechischen Republik. Als Geschäftsführer der Tele2 Communication Services GmbH Germany trieb er von 2008 bis 2016 die Konsolidierung und den Umbau des Unternehmens erfolgreich voran. Rockstein begann seine berufliche Laufbahn nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Leibniz-Universität Hannover im Vertrieb der MobilCom Communicationstechnik GmbH. (go)

„KEF Forderungen missachten Gebot der Staatsferne“

 



Im Rahmen einer Klausurtagung des NDR Verwaltungsrats übte dessen Vorsitzende, Dr. Dagmar Gräfin Kerssenbrock, am 15. Februar in Hamburg deutliche Kritik an der Stellungnahme der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) zum Bericht von ARD, ZDF und Deutschlandradio über „Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“. Die KEF war von den Bundesländern um eine Stellungnahme zu dem Bericht vom September 2017 gebeten worden. Inhaltlich entspreche sie den Äußerungen einiger Ministerpräsidenten, die die Vorschläge der ARD zur Einsparung von 951 Millionen Euro bis 2028 als finanziell zu gering bewertet und Einschnitte in das Programm gefordert hatten.

Dr.Dagmar Gräfin Kerssenbrock moniert: „Die Stellungnahme der KEF kollidiert unmittelbar mit den Aufgaben und Befugnissen der Kommission. Sie kann nicht die Programmautonomie der Rundfunkanstalten bestätigen und gleichzeitig der Politik Empfehlungen zum Eingriff in die Kernprodukte der Sender geben. Damit verlässt die KEF ihre gebotene Position der Staatsferne und fordert die Länder zu Änderungen im Rundfunkstaatsvertrag bei der konkreten Beauftragung von Hörfunk- und Fernsehprogrammen auf.“

Um dem Wunsch der Politik nach Beitragsstabilität in den kommenden Jahren zu genügen, erwarte die KEF jenseits sachlicher Anforderungen an den Funktionsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks größere Einschnitte beim „Kernprodukt“ der Sendeanstalten, so Kerssenbrock weiter. Die KEF fordere eine grundlegende Strukturreform, „die über die Optimierung administrativer Prozesse hinausgeht“, wie zum Beispiel eine stärkere Verzahnung von Programminhalten der Landesrundfunkanstalten.

„Die KEF beurteilt nicht die Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit der Rundfunkanstalten, sie versucht ausschließlich einen Weg für die politische Vorgabe der Beitragsstabilität zu finden“, sagte Kerssenbrock. Für eine relative Beitragsstabilität mit Teuerungsausgleich und die Sicherstellung der Programmautonomie der Rundfunkanstalten seien auch andere Wege denkbar, wie zum Beispiel feste Budgets für die Sender und eine Indexierung bei der Ermittlung des Finanzbedarfs.

Kerssenbrock fährt fort: „Ob und wie die Rundfunkanstalten mit ihren Programmen ihren Auftrag zur Information einer Gesellschaft ausfüllen, wird jedoch allein durch die Rundfunk- und Verwaltungsräte der Rundfunkanstalten bewertet. Dazu gehört auch die Einschätzung des Personalaufwandes, um die erforderliche Qualität sicherzustellen.“ Die KEF fordere erneut einen weiteren Abbau von Arbeitsplätzen und erkenne den seit Jahren betriebenen Personalabbau der Anstalten nicht wirklich an. Die massiven Stellenstreichungen der vergangenen Jahre führten nach Kerssenbrocks Auffassung schon jetzt zu einer Minderung der Programmqualität aufgrund von Stress und Arbeitsüberlastung. „Das Programm wird von Menschen gemacht. Die Behauptung, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu viel Geld für Personal und zu wenig für Programm ausgibt, ist schlichtweg falsch. Mit dem Personalabbau muss auch einmal Schluss sein, wenn nicht die Programmqualität darunter leiden soll.“

Insgesamt haben die ARD-Anstalten von 1993 bis 2014 etwa 4.200 Arbeitsplätze abgebaut, das sind 17 Prozent aller Planstellen – bis 2020 sollen weitere 700 Arbeitsplätze entfallen. Allein der NDR hat seit Anfang der 90-er Jahre 708 Arbeitsplätze oder 17,2 Prozent seiner Planstellen sozialverträglich abgebaut: 1993 gab es insgesamt 4.109 Vollzeitstellen, im Jahr 2017 waren es noch 3.401 Stellen. Auch bei seiner mittelbaren Beteiligung, der Studio Hamburg Gruppe, sind von 2012 bis 2017 insgesamt 106 Arbeitsplätze abgebaut worden.

Kerssenbrock wies darauf hin, dass die Programmangebote der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ausschließlich der staatsfernen Gremienkontrolle unterliegen, wie das Bundesverfassungsgericht in seinem ZDF-Urteil deutlich hervorgehoben habe: „Die Gremien beurteilen die Programmangebote der Rundfunkanstalten, gleichen sie mit dem Funktionsauftrag für die Gesellschaft ab und setzen den entsprechenden finanziellen Bedarf in den Wirtschaftsplänen fest.“ Die KEF könne und dürfe nur beurteilen, ob dies nach Kriterien von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit erfolge. Diese Kontrolle dürfe sich nicht auf die Vernünftigkeit oder Zweckmäßigkeit der jeweiligen Programmentscheidungen der Rundfunkanstalten beziehen, sondern allein darauf, ob sie sich im Rahmen des rechtlich definierten Rundfunkauftrags hielten. Hinzu komme die Prüfung, ob der aus den Programmentscheidungen abgeleitete Finanzbedarf zutreffend und im Einklang mit den Grundsätzen von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit ermittelt worden ist. Bei dieser Kontrolle handele es sich nicht um eine politische, sondern um eine fachliche Aufgabe, so das Bundesverfassungsgericht. (go)

LaterPay gewinnt Microsoft als Technologiepartner und launcht LaterPay Pro

 

Microsoft Deutschland kooperiert künftig mit dem Web-Payment-Anbieter LaterPay. Dazu hat LaterPay ein neues Bezahlmodell für SaaS (Software as a Service) amens LaterPay Pro entwickelt, das ab sofort im Microsoft-Partnervertrieb zum Einsatz kommt.

Als erster Partner hat die aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH LaterPay Pro in ihren Shop integriert. Der mit Microsoft Deutschland entwickelte Service erlaubt Kunden unmittelbaren Zugang zu einem Software-Produkt ohne aufwendige Registrierungsprozesse. Die Software-Suite wird mit einer definierten Warenkorbgröße von 250 Euro ohne vorherige Bezahlung angeboten. Eine flexible Warenkorbgröße pro Kunde ist bereits in der Umsetzung. Erst beim Erreichen des gesetzten Kontingents registriert sich der Kunde und zahlt dann, wenn er den Mehrwert der genutzten Software schon kennt. Entsprechend häufig entscheiden sich die Kunden für die weitere Nutzung einer Software.

Gerade Microsoft-Partner profitieren deshalb von LaterPay Pro, betont Gregor Bieler, General Manager bei der Microsoft Deutschland GmbH: „LaterPay Pro ermöglicht Microsoft-Partnern den unkomplizierten Einstieg in den digitalen Vollvertrieb von Cloudleistungen. Deren Kunden können so länger und intensiver als bislang die Möglichkeiten der Microsoft Cloud testen.“ LaterPay-CEO Cosmin Ene sagt, der Neukunde Microsoft zeige, welches Potenzial die LaterPay-Technologie auch für den Vertrieb von Software hat. „Mit unseren Kunden aus dem Publishing-Bereich haben wir bewiesen, dass Paid-Content-Modelle funktionieren, wenn sie dem Kunden eine herausragende User Experience bieten. Mit LaterPay Pro erweitern wir unsere erprobte, patentierte Lösung nun auch auf Software-as-a-Service.“

LaterPay setzt damit seinen Wachstumskurs fort. Erst im Januar vermeldete der Technologieanbieter 200.000 aktive, registrierte Nutzer in Deutschland. In die USA expandierte LaterPay Ende 2017 nach einer erfolgreichen Finanzierung in Höhe von 7,5 Millionen Euro. (go)

Funke: neues Magazin „Altes Wissen“


Auf 132 Seiten präsentiert das neue LandIDEE-Magazin „Altes Wissen“ die besten Hausmittel für Haushalt, Küche, Garten und Gesundheit. Ab heute, Mittwoch, 14. Februar, ist der jüngste Ableger aus der LandIDEE Verlag GmbH für 4,95 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich. Die Redaktion hat in dem neuen Magazin traditionelles Wissen mit pfiffigen Ideen und kreativen Rezepten kombiniert – dabei kommen vor allem natürliche Zutaten zum Einsatz, die sich in jedem Haushalt finden.


„In „Altes Wissen“ haben wir für unsere Leserinnen und Leser die besten Tipps und Tricks für Haushalt, Garten und Gesundheit gesammelt, die sich schon in Zeiten unserer Großmütter bewährt haben“, sagt Barbara Brehm, Verlagsbereichsleiterin der LandIDEE Verlag GmbH. (go)

AGOF schafft Vorstandssitze für Werbekunden und Agenturen

 

Die aktive Einbindung der Werbungtreibenden und Agenturen in Konzeptionen und Entscheidungen sind seit ihrer Gründung ein fester Bestandteil für die AGOF (Arbeitsgemeinschaft Online Forschung). Um Qualität, Transparenz und konvergente digitale Reichweiten-Daten zu sichern, auch angesichts der steigenden Dominanz einzelner, autarker Marktplayer, gewinnen die Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten in der AGOF noch einmal verstärkt an Bedeutung.

Aus diesem Grund hat die AGOF den Werbungtreibenden und Agenturen eigene Sitze im Vorstand eingerichtet, um so beide Parteien noch direkter an den Entwicklungen und Entscheidungen zu beteiligen. Damit erweitert sich der AGOF Vorstand um zwei weitere Mitglieder, einen Vertreter für die OWM (Organisation Werbungtreibende im Markenverband) und einen für FOMA (Fachkreis Online-Mediaagenturen im BVDW) samt OMG (Organisation der Mediaagenturen). Die dazu notwendigen Satzungsänderungen konnten zum Abschluss des vergangenen Jahres beim Registergericht eingetragen werden.

Für die OWM wurde Kirsten Latour, Mitglied des OWM-Vorstands und Leiterin Media bei der MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, bestimmt, für FOMA und OMG gemeinschaftlich übernimmt René Lamsfuß, Stellvertretender Vorsitzender des Fachkreises Online-Mediaagenturen (FOMA) und Chief Research Officer bei der Publicis Media GmbH, den Vorstandssitz.

Kirsten Latour, neues Mitglied im AGOF Vorstandskreis, betont, es komme „jetzt besonders darauf an, das Momentum zu nutzen, das mit der erfolgreichen Einführung der daily digital facts gewonnen wurde und auf dieser Basis zügig einen Markt-Standard für die Evaluierung von Online-Kampagnen zu entwickeln, der uns verlässliche Reichweiten- und Strukturdaten auch auf Werbemittelebene liefert und Parameter wie Sichtbarkeit und Ad Fraud mit abdeckt.“ René Lamsfuß ergänzt: „Qualität in der digitalen Werbung setzt voraus, dass Werbungtreibende, Agenturen und Vermarkter gemeinsam an Standards arbeiten und diese nutzen.“

Die AGOF

Als Joint Industry Committee (JIC) aus den führenden deutschen Internet-Vermarktern, Agenturen und Werbungtreibenden setzt die AGOF Standards und Maßstäbe für digitales Marketing. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Ermittlung digitaler Reichweiten und Nutzungsdaten zur Vermarktung von digitalen Angeboten. Darüber hinaus engagiert sie sich für das digitale Medium in wichtigen Branchenorganisationen, vor allem für einen vertretbaren Datenschutz für Online-Marketing, und setzt sich auch auf europäischer Ebene für länderübergreifende Forschungsstandards ein. (go)

Der Freitag verstärkt sein Anzeigenteam




Frieder Schmid verstärkt ab sofort den Anzeigenverkauf der Wochenzeitung „der Freitag“. Der Marketing- und Anzeigenleiter des Dummy Magazins war zuletzt bei Adobe Systems in Berlin tätig. Der „Freitag" reagiert mit der Verstärkung der Anzeigenabteilung auf die positive Auflagenentwicklung (plus 6,4 Prozent Abo + EV im 4. Quartal) und die inhaltliche Erweiterung der Zeitung mit zusätzlichen Supplements wie zuletzt dem Kultur+. Für den „Freitag“ wird Frieder Schmid schwerpunktmäßig die Branchen Kultur und Veranstaltungen betreuen. (go)
 

Mike Rentsch neuer Anzeigenleiter beim Golf Magazin

 

Mike Rentsch, 55, zuletzt Marketing Direktor und Anzeigenleiter von GolfPunk bei Pulse Publishing und im Bereich Content für Philipp und Keuntje tätig, wechselt in den Jahr Top Special Verlag und verantwortet ab sofort die Anzeigenleitung des Golf Magazins.

In seiner neuen Position folgt Mike Rentsch auf Wolfgang Vogler, 69. Mike Rentsch startete seine berufliche Laufbahn als Marketingassistent bei Reemtsma in Hamburg. Es folgten Stationen unter anderem als Projektleiter bei M.N.P. Agentur für Markenkommunikation, als Chefredakteur des Magazins Inline und Marketingleiter des b&d Verlags sowie als geschäftsführender Gesellschafter bei der Event- und Marketingagentur Lok Operations. Wolfgang Vogler bleibt dem Golf Magazin weiterhin projektbezogen verbunden.

Mit 280.000 Lesern pro Ausgabe (AWA 2017) ist das Golf Magazin die meistgelesene Golfzeitschrift im deutschsprachigen Raum. Beim durchschnittlichen Haushalts-Nettoeinkommen liegt das Golf Magazin mit 5.009 Euro an der Spitze aller in der AWA abgefragten Titel. Durch die Kooperation mit der weltweit bedeutendsten Golfzeitschrift, Golf Digest (USA), erscheinen Top-Storys deutschlandweit exklusiv im Golf Magazin. Chefredakteur ist Detlef Hennies. (go)

 

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