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Interaktives Hörbuch als Alexa Skill

 

Sony Interactive Entertainment Deutschland bietet ab sofort das interaktive Hörbuch „Der Fall Rachel: Schicksal einer KI” als Amazon Alexa Skill an. Mit den sogenannten Skills werden die Fähigkeiten des Cloud-basierten Sprachdienstes Alexa permanent erweitert und ermöglichen immer neue Sprachbefehle und Services. Mit einer zielgerichteten Digitalkampagne begleitete MediaCom die richtungsweisende Skill-Zusammenarbeit von Sony und Amazon. Im Rahmen der Kampagne wurde der Alexa Skill kommuniziert und dabei die erhöhte Aufmerksamkeit in der Zielgruppe genutzt, die durch die parallele Bewerbung des neuen PlayStation 4 Spiels „Detroit: Become Human“ entstand, auf dem wiederum das interaktive Hörbuch basiert. Das Ergebnis: Mehr als 5.000 User haben bisher den Alexa Skill aktiviert. Die Digitalkampagne setzte auf datenbasiertes Targeting, das sich gezielt an die spitze Zielgruppe der PS4-Besitzer richtet, die auch gleichzeitig ein „Connected Device“ besitzen.

Heiko Niggetiet, verantwortlicher Managing Partner bei MediaCom, hält das interaktive Hörbuch für eine innovative Idee und meint: „Die für uns größte Herausforderung war es, dass es derzeit keine Möglichkeit gibt, bei Amazon Alexa direkt Skills zu bewerben. Unter Einsatz von datenbasiertem Targeting ist es uns gelungen, gezielt die spitze Zielgruppe von PS4-Besitzern anzusprechen, die auch gleichzeitig ein „Connected Device“ besitzen.“

Nutzer des neuen Skills „Der Fall Rachel: Schicksal einer KI” tauchen in die spannende Geschichte der nahen Zukunft unseres Alltags ein, in dem Androiden und Künstliche Intelligenzen fester Bestandteil des Lebens sind. Der Titel greift die Thematik der drohenden Rebellion durch Künstliche Intelligenzen mit eigenem Bewusstsein auf cineastische Art auf.

„Mit diesem spannenden Projekt haben wir ein eigenes Bot-Framework entwickelt, womit wir künftig auch die unzähligen neuen geräteunabhängigen Möglichkeiten für Sprach-Devices, Chat-Bots und vielem mehr ausschöpfen können”, so Steven Klinkmüller, Marketing Analytics & Media Manager Sony Interactive Entertainment Deutschland.  (go)

Jahrestagung Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen (ZVNRW)

 

Am gestrigen 13. Juni tagte der Verband in Lippstadt. Der Vorsitzende des Verbandes, DuMont-Aufsichtsratsvorsitzender Christian DuMont Schütte, hob in seiner Ansprache die wachsende Gesamtreichweite der Tageszeitungen in NRW hervor. Die Zeitung erreicht hierzulande mit ihren gedruckten und digitalen Angeboten rund 12 Millionen Menschen und damit 80 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahren. Die digitalen Zeitungsangebote erfreuen sich einer weiter steigenden Reichweite. Auch der e-Paper-Absatz in NRW hat im vergangenen Jahr wieder deutlich – um 14 Prozent – zugenommen, bei leichten Rückgängen der Printauflagen.

„Gut recherchierte, verlässliche Fakten werden in Zukunft immer wichtiger sein“, so DuMont Schütte. „Unsere Stärke wie auch Herausforderung ist es, attraktive Angebote und relevante Inhalte mit klarer Haltung für Menschen zu machen, die in einer vernetzten und immer unübersichtlicher werdenden, komplexen Welt Orientierung und zuverlässige Information suchen.“ Er plädiert für mehr Selbstbewusstsein.

An die Adresse der Politik richtet DuMont Schütte die Forderung nach fairen Rahmenbedingungen für die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Eines der größten Risiken für die Presse- und Meinungsfreiheit in diesen Tagen sei die Macht der großen, dominanten Online-Plattformen wie Google, Facebook oder Amazon. „Meinungsbildung darf nicht von Unternehmenszentralen der Plattformgiganten bestimmt werden“, so DuMont Schütte. Eine „vitale, europäische Presselandschaft“ sei unersetzlich. Er fordert daher vom nationalen und europäischen Gesetzgeber Schutzmechanismen gegen diese Dominanz und ein starkes EU-Verlegerrecht für eine gerechtere Beteiligung der Verlage an den Erlösen der Plattformen aus dem Geschäft mit Verlagsinhalten.

Zudem erhofft sich DuMont Schütte größere Unterstützung seitens der Politik im Bereich der Zeitungszustellung, bei der Mehrwertsteueranpassung für digitale Verlagsprodukte sowie eine Korrektur der geplanten europäischen e-Privacy-Verordnung.

Im Anschluss an die Jahrestagung wählten die Vorstandsmitglieder Christian DuMont Schütte für
die kommende Amtszeit von zwei Jahren wieder zum Vorsitzenden des nordrhein-westfälischen
Zeitungsverlegerverbandes, dem 39 Zeitungsverlage angehören.  (go)

Hirschen Group stellt sich in Wien integriert auf

 

Die Hirschen Group stellt sich in Österreich integriert auf und beruft Herbert Rohrmair-Lewis als Managing Director der Österreichischen Dependance. Die Kunden in Österreich werden künftig noch intensiver durch die Experten der weiteren Kommunikations- und Consultingmarken der Gruppe betreut. Die am Standort Wien ansässige Kreativmarke Zum goldenen Hirschen Campaigning und die 365 Sherpas, die Beratung für Corporate Affairs und Policy Advice, agieren wie bislang auch für ihre Kunden und profitieren von der stärkeren Anbindung an die gesamte Agenturgruppe. In diesem Zuge übernimmt Markus Zauner die kreative Führung von Zum goldenen Hirschen. Auch die Beratungsseite wird verstärkt. Bei den 365 Sherpas übernimmt Joachim Kurz künftig die Teamleitung für das Wiener Team.

„Die Herausforderungen von Unternehmen sind im Zuge der Globalisierung und Digitalisierung immer individueller geworden, die Geschwindigkeit, in der sich Veränderungen Bahn brechen, nimmt weiter zu. Ihnen erfolgreich zu begegnen, verlangt immer häufiger nach maßgeschneiderten Lösungen - in Form von Customized Agencys oder Teams ebenso wie in Form zeitlich begrenzter Integration von Spezialdisziplinen.“, so Herbert Rohrmair-Lewis.

„Wir haben anhand der integrativen Art von Herbert Rohrmair-Lewis gesehen, wie sehr der Standort in Wien von der Zusammenarbeit mit der Gruppe und einzelnen Spezialisten profitiert. Das wollen wir im Sinne unserer Kunden weiter forcieren und mit diesem Schritt die Hirschen Group mit ihrem Leistungsangebot auch in Österreich etablieren.“ erklärt Martin Blach, Co-CEO der Hirschen Group die veränderte strategische Aufstellung am Standort und ergänzt: „In Deutschland hat sich dieses Modell bewährt. Zahlreiche Kunden werden punktuell oder dauerhaft durch Teams unterschiedlicher Agentur- und Beratungsmarken
betreut.“

Die kreative Leitung vom Zum goldenen Hirschen Campaigning übernimmt Markus Zauner. Als Executive CD trägt der erfahrene und ausgezeichnete Kreative die Verantwortung für das kreative Produkt der Agentur. Eine weitere Verstärkung aufseiten der Beratung ist in Planung. Markus Zauner war bereits für die Agentur tätig. Die goldenen Hirschen und Alexander Zelmonovics sowie Gerhard Martinek gehen getrennte Wege. Beide sind Ende Mai aus der Geschäftsleitung ausgeschieden. (go)
 

Studie: Verbraucher teilen Daten

 

Verbraucher sind sich auch durch die in Europa am 25. Mai wirksam gewordene neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bewusster denn je darüber, wie ihre persönlichen Daten gesammelt und verwendet werden. Eine aktuelle globale Umfrage zeigt, dass trotz erheblicher kultureller Unterschiede 77 Prozent der Befragten pragmatisch im Umgang mit ihren persönlichen Daten umgehen.

Die Ergebnisse stammen aus der neuen Studie mit dem Titel „Globale Datensicherheit: Was der Verbraucher wirklich denkt" – im Auftrag der Global Alliance of Data-Driven Marketing Associations (GDMA), des Deutschen Dialogmarketing Verbandes (DDV) und Acxiom. Die Mehrheit der Befragten (51 Prozent) in den zehn untersuchten Märkten auf vier Kontinenten zählt zu den „Datenpragmatikern“. Sie entscheiden von Fall zu Fall und abhängig von den erwarteten Vorteilen, ob sie ihre persönlichen Daten teilen. In Singapur, Spanien und den USA sind es trotz kultureller und rechtlicher Unterschiede sogar bis zu 60 Prozent. Die zweitgrößte Gruppe der Befragten wird in der Studie als „unbekümmert“ beschrieben. Diese Personen haben wenig Bedenken, wie Daten gesammelt und verwendet werden. Jeder vierte Verbraucher weltweit gehört dieser Gruppe (26 Prozent) an. In Deutschland (34 Prozent) und den Niederlanden (35 Prozent) ist der Anteil der unbekümmerten Personen am höchsten. Die zwei größten Verbrauchergruppen repräsentieren zusammen 77 Prozent der Befragten.

Dem stehen Verbraucher gegenüber, die nicht bereit sind, ihre persönlichen Daten zu teilen, auch nicht im Gegenzug für einen verbesserten Service. Sie machen rund ein Viertel (23 Prozent) der insgesamt Befragten aus und sind in den beiden Ländern Argentinien (16 Prozent) und Singapur (17 Prozent) am geringsten vertreten.

Chris Combemale, GDMA Vorstandsmitglied und CEO der DMA (UK) Group meint, Verbraucher seien bereit, persönliche Daten als Teil einer modernen Wirtschaft mit Unternehmen auszutauschen. Darauf sollten Unternehmen aufbauen. Obwohl 74 Prozent der Befragten sich in gewisser Weise um ihre Online-Privatsphäre sorgen, zeigen sich weltweit mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Verbraucher bereit, ihre Daten mit Unternehmen auszutauschen, solange sie einen Nutzen davon haben. Viele Verbraucher (41 Prozent) verstehen, dass der Datenaustausch für den reibungslosen Ablauf einer modernen Gesellschaft unerlässlich ist.

Laut Studie glauben 38 Prozent der Umfrageteilnehmer weltweit, dass sie selbst die Verantwortung für ihre Datensicherheit tragen sollten – im Gegensatz zu staatlichen Institutionen (15 Prozent) oder Unternehmen (5 Prozent). Dieses Gefühl der persönlichen Verantwortung ist in Deutschland (49 Prozent, Australien (46 Prozent) und Großbritannien (46 Prozent) am stärksten ausgeprägt. Die Befragten in Spanien (24 Prozent) und den Niederlanden (23 Prozent) sind der Meinung, dass dies die Aufgabe der Regierung sein sollte.

Verbraucher müssen sich sicher sein können, dass mit ihren Daten verantwortungsvoll umgegangen wird, betont Carsten Diepenbrock, Geschäftsführer Acxiom Deutschland GmbH. Die Studie zeigt auch, dass die Verbraucher mehr Transparenz (86 Prozent) und Kontrolle (83 Prozent) im Umgang mit ihren Daten verlangen, um Vertrauen aufzubauen.

Zur Studie
Im November 2017 führte Foresight Factory im Auftrag der GDMA eine Online-Umfrage mit jeweils mindestens 1.000* Stichproben von Befragten im Alter ab 18 Jahren** in zehn globalen Märkten durch, bei denen die Einstellung der Verbraucher zu Datenschutz und Datenaustausch untersucht wurde. Die in die Umfrage einbezogenen Märkte sind Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, die Niederlande, Singapur, Spanien, Großbritannien und die USA.

Über Global Alliance of Data-Driven Marketing Associations (GDMA)
Die GlobalDMA repräsentiert Verbände auf der ganzen Welt, die Online- und Offline-Dialogmarketing in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Aktuell sind 27 Marketingverbände Teil der GlobalDMA, darunter auch der DDV. Zusammen repräsentieren sie einen wesentlichen Anteil der weltweit führenden Marken, Unternehmen, Lieferanten und Agenturen. Über ihre Mitgliedsverbände bietet die GDMA Zugang zum weltweit größten Netzwerk von datengetriebenen Marketingorganisationen und Influencern.

Über den Deutschen Dialogmarketing Verband e. V. (DDV)
Der Deutsche Dialogmarketing Verband ist ein nationaler Zusammenschluss von Dialogmarketing-Unternehmen und gehört zu den Spitzenverbänden der Kommunikationswirtschaft in Deutschland. Als die treibende Kraft der Data Driven Economy repräsentiert der DDV Unternehmen, die Daten generieren oder für den professionellen datenbasierten und kundenzentrierten Dialog nutzen.

Über Acxiom
Acxiom ist ein Datendienstleister und ermöglicht People-Based Marketing über alle relevanten On- und Offlinekanäle und den Single Customer View. Acxiom macht Daten und Insights einfach und sicher nutzbar, überall dort, wo sie benötigt werden. Acxiom Deutschland GmbH verfügt über ein breites Spektrum an Marketingdaten für den B2C-, B2B- und Healthcare-Bereich sowie Instrumentarien und Expertisen für analytisches CRM. Es betreibt in Deutschland eine der größten Datenbanken mit mikrogeografischen Haushalts- und amtlichen Marktdaten für das Geomarketing. (go)

Moßner wird Publisherin bei „Industry of Things“

 

Julia Moßner ist ab sofort Publisherin der Fachmedienmarke „Industry of Things“. Die bisherige Head of „Industry of Things“ hat das neuartige redaktionelle Communitymodell im Bereich „Digital Business Modells“ der Vogel Communications Group entwickelt und mit ihrem Team aufgebaut. „Industry of Things“ wurde vor wenigen Wochen auf dem Kongress der Deutschen Fachpresse zum Fachmedium des Jahres 2018 in der Kategorie „Beste Neugründung“ gekürt. Das Communitymodell gilt als Prototyp und künftige Blaupause für weitere Querschnittsthemen, die in den nächsten Jahren folgen sollen.

Julia Moßner ist seit 2011 bei der Vogel Communications Group und war zuletzt im Bereich Digital Development tätig. Die Vielfalt des Themas IoT wird mit relevanten redaktionellen Beiträgen des Hauses bedient und die Plattform wird auch für externe Experten geöffnet. Inzwischen publizieren mehr als 150 Experten auf industry-of-things.de, die News-Gruppe auf Xing umfasst über 36.000 Follower. (go)

Refresh bei "Meins": mehr Menschen, mehr Meinungen, mehr Mut

 

Mit Ausgabe 13, die am heutigen 13. Juni erscheint, liefert Meins, das zweiwöchentliche Bauer-Magazin für Frauen 50plus, mehr Menschen, mehr Meinungen und mehr Mut. Chefredakteurin Sabine Ingwersen sagt, man sei bereit, auch mal anzuecken.“ In der aktuellen Ausgabe erläutert TV-Star Cheryl Shepard, weshalb sie Fremdgehen in Ordnung findet, Redakteurin Sibylle Royal beschreibt ihre Erlebnisse beim „Probewohnen im Seniorenheim“ und Schauspielerin Michaela May spricht im Interview über Altersdiskriminierung und erklärt, weshalb ihr das Alter egal ist. Sabine Ingwersen zu den inhaltlichen Paukenschlägen: „Meins-Leserinnen kennen das Leben mit allen Höhen und Tiefen. Sie sind positiv kämpferisch und gehen immer ihren Weg. Unsere Inhalte spiegeln und unterstützen sie in ihrer spannendsten Lebensphase.“

Kleine pinke „Pinterest-Ecken“ sowie die neue Rubrik „Endlich ich“ verraten Lebensweisheiten für Sinnsucher. Die Bildsprache ist opulent und weniger kleinteilig. Großzügige Fotostrecken ziehen die Leserinnen direkt in die Geschichte. Das Herzstück der Meins, die Café Meins Event-Community, erhält noch mehr Raum und wird zum Heft im Heft. Auch digital geht Meins künftig neue Wege. „Aktuell gibt es im Markt kein Online-Angebot für 50plus-Events, das die Freizeit-Bedürfnisse dieser Zielgruppe optimal bedient“, so Ilka Clark, Verlagsleiterin Meins. „Mit dem Relaunch der Website www.cafemeins.de ist Meins die erste 360-Grad Community-Marke 50plus, die authentisch Print, Digital und Live-Kommunikation vereint. Die bisherige reine Community-Website wird zur 50plus-Eventplattform.“ So soll es künftig mehr Events geben.

„Über die Marke Meins können Werbepartner die wachsende Zielgruppe 50plus künftig über alle Kanäle hinweg erreichen“, meint Ilka Clark. Die neue Website geht in den kommenden Tagen live.

Die neue Print-Kampagne zeigt Frauen über 50, wie sie wirklich sind: schön, stark und selbstbewusst! Die Bildsprache ist cool, modern, kraftvoll, der Claim lautet: „Das ist genau Meins!“ Die Kampagnenidee entstand inhouse in Zusammenarbeit mit dem Bauer Brand Management. Fotograf Jens Koch inszenierte die Kampagne „Das ist genau Meins“. Der Celebrity-Spezialist hat schon mit Weltstars wie Robert de Niro oder Drew Barrymore zusammengearbeitet. Die Kampagne läuft ab dem 13. Juni in allen reichweitenstarken Titeln der Bauer Media Group. Das Mediabudget liegt bei etwa einer halben Million Euro. (go)

Christoph Niemöller: Geschäftsführer von Mediaprint und Kronen Zeitung

 

Mit sofortiger Wirkung ist Christoph Niemöller Geschäftsführer der österreichischen Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag GmbH & Co. KG. Er übernimmt dort die Verantwortung für die Bereiche Finanz & Rechnungswesen, Controlling, Druck, Logistik und Einkauf und wird zusätzlich Geschäftsführer der „Kronen Zeitung“.

Damit folgt er bei Mediaprint auf Axel Bogocz und bei der „Kronen Zeitung“ auf Bernhard Schneider. Axel Bogocz und Bernhard Schneider verlassen die Unternehmen auf eigenen Wunsch. Bernhard Schneider geht in den Ruhestand.

Christoph Niemöller war von 2007 bis 2016 Geschäftsführer der NOZ MEDIEN. In dieser Funktion trieb er die Digitalisierung des Unternehmens und Strategieprozesse voran. Der Diplom-Betriebswirt kam nach Stationen in anderen Branchen bereits 1997 zur NOZ MEDIEN, wo er im Verlauf zunächst die Verantwortung für das Finanz- und Rechnungswesen und später auch das Controlling übernahm.

Die Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag GmbH & Co. KG ist Österreichs größtes Printmedienhaus. Gesellschafter sind zu je 50 Prozent die Krone-Verlag GmbH & Co. Vermögensverwaltung KG und die Kurier Zeitungsverlag und Druckerei GmbH, an denen die Funke Mediengruppe jeweils rund 50 Prozent hält. (go)

Bauer Media Group launcht Unternehmensblog

 

Die Bauer Media Group hat ein Portfolio bestehend aus Zeitschriften, Onlineplattformen und Radiosendern. Um die Protagonisten dahinter zu Wort kommen zu lassen und tiefere Einblicke in Produktionen, Projekte und Entwicklungen und zu geben, startet das Medienhaus einen deutschsprachigen Unternehmensblog. Er wendet sich an Marketing-Entscheider sowie an Bewerber und Medienschaffende.

Konzerngeschäftsleiter Jörg Hausendorf sagt, es gehe um die Geschichten hinter den Geschichten. „Wir nehmen neue Perspektiven ein und sprechen unsere B2B-Zielgruppen auf eine andere Erzählweise an: Kunden, Agenturen, andere Medienmacher und alle weiteren Interessierten erhalten Hintergrundinfos und Einblicke in unsere Abteilungen und Standorte.“ Andrea Fratini, Leiterin Unternehmenskommunikation: „Ob Azubi, Redakteur, Projektmanager, Geschäftsleiter oder externer Experte – nach und nach wollen wir beleuchten, was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motiviert und in Bewegung hält, auch rund um unsere internationalen Standorte.“

Aufgeräumt und in bunter Kacheloptik sind die ersten Beiträge in die Rubriken „Work“, „Global“, „Innovative“, „Sales“ und „Jobs“ eingeteilt. Unter den Startbeiträgen mit Titeln wie „Werbewirkung im Flaniermodus“, „Ausbruch aus der Filterblase“ oder „Auf Kreuzfahrt mit Neue Post“ finden sich unter anderem Interviews, Blicke auf Branchentrends und Case-Studies. Die Themen befassen sich vor allem mit dem deutschen Markt, weitere Beiträge rund um die ausländischen Standorte folgen. Für die Redaktion verantwortlich ist das Team der Unternehmenskommunikation unter der Leitung von Andrea Fratini. (go)
 

Breitband- und Mediengipfel ANGA COM 2018

 

Die Kongressmesse ANGA COM findet vom 12. bis 14. Juni 2018 in Köln statt – mit einem Ausstellerrekord von erstmals 500 Unternehmen aus 37 Ländern – ein Zuwachs um zehn Prozent. Das Kongressprogramm wurde für 2018 neu strukturiert und auf 34 Veranstaltungspanels mit über 170 Referenten erweitert.




Der deutsche Höhepunkt des Kongressprogramms, der Breitband- und Mediengipfel, findet in diesem Jahr am zweiten Messetag, Mittwoch, 13. Juni 2018 statt. Unter der Moderation von TV-Journalist Claus Strunz diskutieren über aktuelle Entwicklungen in den Breitband- und Medienmärkten: Conrad Albert (Deputy CEO / Group General Counsel, ProSiebenSat.1 Media), Dr. Manuel Cubero (Chief Commercial Officer, Vodafone Deutschland), Carsten Schmidt (CEO, Sky Deutschland), Lutz Schüler (CEO, Unitymedia) und Dr. Dirk Wössner (Vorstand Deutschland, Deutsche Telekom).


Am ersten Messetag gibt es ein Strategie-Panel „TV vs. Streaming – Neue Inhalte? Neue Kooperationen?“ mit Oliver Berben (Vorstand Television, digital Media, Entertainment, Constantin Film), Dr. Manuel Cubero (Chief Commercial Officer, Vodafone Deutschland), Wolfgang Elsäßer (Leiter Business Unit TV, Telekom Deutschland), Frank Hoffmann (Geschäftsführer Programm RTL Television) und Dr. Christoph Schneider (Geschäftsführer, Amazon Prime Video Germany).



Das Strategie-Panel „Medienpolitik 2018: Der NRW-Gipfel“ findet ebenfalls am ersten Messetag in Kooperation mit dem Verband Privater Medien (VAUNET e.V.) statt. Zu der Besetzung zählen Tom Buhrow (Intendant, WDR), Hans Demmel (Vorstandsvorsitzender, VAUNET / Geschäftsführer, n-tv Nachrichtenfernsehen), Nathanael Liminski (Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen), Dr. Wolf Osthaus (Mitglied der Geschäftsleitung, Unitymedia) und Dr. Tobias Schmid (Direktor, Landesanstalt für Medien NRW).


Am dritten Messetag, Donnerstag, 14. Juni 2018, führen die ANGA COM, das Breitbandbüro des Bundes und der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM e.V.) einen gemeinsamen „Breitbandtag – Gigabit jetzt!“ durch. Professor Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet diesen Tag mit einer Keynote. Die Kongresspanels adressieren politische, praktische, regulatorische und technische Themen des Breitbandausbaus. Die Teilnahme am Breitbandtag ist bei vorheriger Online-Anmeldung kostenfrei.


Im Rahmen des internationalen Programmteils, der aus insgesamt 16 englischsprachigen Panels besteht, findet das International CTO Panel am ersten Messetag statt mit Arris, Com Hem aus Schweden, Liberty Global, der dänischen TDC Group, Tele Columbus und Vodafone Deutschland.

Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der ANGA COM, betont, man habe alle wichtigen Ausrüster für Breitbandtechnologie und Content-Distribution dabei, das Kongressprogramm erweitert und die Networking- und Aufenthaltsqualität verbessert. „Dazu zählt zusätzlicher Working Space ebenso wie die schon im letzten Jahr sehr beliebte Open Air Plaza mit neuen Food Trucks.“


Infos, Aussteller- und Warenverzeichnis, interaktiver Hallenplan, aktuelles Kongressprogramm und Networking-Tool sind in der neuen ANGA COM App verfügbar. Sie steht kostenfrei für iOS und Android zum Download bereit

Die Anmeldung als Kongress- oder Messebesucher ist online unter www.angacom.de möglich. Der Besuch der Fachausstellung kostet bei vorheriger Online-Anmeldung 22,- Euro für drei Tage (Tageskasse: 35,- Euro), Dauerkarten für den Kongress sind ab 100,- Euro erhältlich. Am 14. Juni 2018, dem Breitbandtag, ist der Besuch von Ausstellung und Kongress bei vorheriger Online-Anmeldung kostenfrei.

Die ANGA COM wird von einer Tochtergesellschaft des Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA) ausgerichtet und seit vielen Jahren vom ZVEI-Fachverband Satellit & Kabel unterstützt. Im Jahr 2017 verzeichnete die Veranstaltung insgesamt 460 Aussteller aus 37 Ländern und 19.000 Teilnehmer aus 80 Ländern. Bei einem Anteil internationaler Besucher von 50 Prozent bietet die ANGA COM Netzbetreibern, Ausrüstern und Inhalteanbietern einen auf Breitband und audio-visuelle Medien fokussierten Marktplatz für ganz Europa. Zu den Kooperationspartnern zählen das Breitbandbüro des Bundes, Broadband TV News, BUGLAS e.V., Cable Europe, Deutsche TV-Plattform e.V., eco e.V., ISBE – International Society of Broadband Experts, SCTE – The Society for Broadband Professionals, VATM e.V., VAUNET e.V. und ZVEI e.V. Sponsoringpartner sind ASTRA Deutschland, AVM, Nokia, QVC, Telekom Deutschland und Unitymedia. (go)

Refresh bei tina

 

tina geht neue Wege: Die Segmentsbegründerin der wöchentlichen Frauenzeitschriften reagiert mit einem neuen inhaltlichen und optischen Print-Auftritt auf die zunehmende Beschleunigung der digitalisierten Welt. tina-Chefredakteurin Sabine Ingwersen: „Die Digitalisierung hat unser Leben und unser Umfeld in allen Bereichen verändert. Print muss es daher schaffen, Seite für Seite noch stärker zu beindrucken und zu überraschen. Wir müssen aus dem Überblättermodus raus und eine starke Anhaftung schaffen“.

Durch Internet, mobile Kommunikation und Social Media sei das Leben schneller geworden. Zeitschriften müssten deshalb das liefern, was das Internet nicht liefern kann: Tiefe, Emotionen und Entschleunigung. „In einer Zeit, in der alles schneller wird, muss Print langsamer werden. Die neue tina tut genau das! Wir nehmen uns noch mehr Zeit für die geänderten Bedürfnisse unserer Leserinnen.“ Mit Ausgabe 24, die am heutigen 6. Juni erscheint, fokussiert sich die Qualitätsmarktführerin tina noch mehr auf die emotionalen Bedürfnisse ihrer Leserinnen 40plus: Dazu gehören eigenproduzierte, aktuelle Reportagen, opulente Mode-und Beautystrecken mit Leserinnen, ein ganzheitlicher Gesundheitsansatz sowie ein neues Schlank-und Gesundkonzept.

Ein ständiger Austausch mit den Leserinnen und intensive Zielgruppenforschung sollen dazu beitragen, auch künftig im Printgeschäft erfolgreich zu sein. Dem aktuellen Refresh liegen umfangreiche qualitative Marktforschung und Erkenntnisse aus Sinusworkshops zugrunde. Der tina-Refresh wird mit Marketingmaßnahmen und einer Print- und TV-Kampagne zu Ausgabe 24 unterstützend begleitet. (go)

 

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