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Liesbeth Mack-de Boer ist Managing Director DACH bei Ligatus

 

Beim Native Advertising-Anbieter Ligatus verantwortet Mack-de Boer seit Anfang des Jahres den strategischen Ausbau des bestehenden Kerngeschäfts sowie den Wachstumsbereich Programmatic Native in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Vor ihrem Eintritt bei Ligatus war die Niederländerin als Geschäftsführerin des Start-ups Energieausweis48 (Joint Venture von u.a. Flowfact und Tochterunternehmen von ImmobilienScout24) tätig. Davor verantwortete Mack-de Boer bei Trusted Shops als Executive Director Markets & Sales den Kundenausbau in Europa und betreute die größten E-Commerce Online Shops persönlich. Beim Domain-Marktplatz Sedo leitete sie zuvor als Geschäftsführerin (CSO) sieben Jahre die weltweiten Marketing- und Vertriebsteams und betreute Search Partner Google/Vertrag. Sie bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Großkunden und Partnern im Medienumfeld mit. (go)

Mediaagenturen fordern: ePrivacy-Verordnung muss überarbeitet werden

 

Am 25. Mai 2018 soll die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft treten. Mit der derzeit im Rat der Europäischen Union verhandelten Novellierung der ePrivacy-Richtlinie sollen für alle 28 EU-Länder die gleichen Datenschutzstandards gelten. Aber die Mediaagenturen meinen: Sollte die ePrivacy-Verordnung wie vorgesehen umgesetzt werden, drohen dem deutschen Werbemarkt Online Umsatzeinbußen von durchschnittlich 30 Prozent. Dies haben Simulationsrechnungen der Organisation der Mediaagenturen (OMG) auf Basis realer Mediapläne ergeben. Die Höhe der Budgetverschiebungen unterscheidet sich nach Branchen: So weisen die Analysen für den Finanz- oder Fashionbereich ein Minus von 43 Prozent aus, für den Automobilsektor 38 Prozent und für eCommerce 22 Prozent. Das Deinvestment wird dabei fast ausschließlich die lokalen Anbieter treffen, profitieren werden dagegen die großen globalen Plattformen, die ihre dominierende Marktmacht weiter ausbauen können.

„Datenschutz ist eines der wichtigsten Themen der Digitalwirtschaft, das vor allem in Deutschland alle sehr ernst nehmen. Gerade die Diskussionen des letzten Jahres belegen, dass die Intransparenzen und Fehlentwicklungen dieser noch jungen Disziplin erkannt wurden und derzeit sehr konstruktiv an Lösungen gearbeitet wird“, erklärt OMG-Geschäftsführer Klaus-Peter Schulz. „Die OMG begrüßt dabei grundsätzlich eine EU-übergreifende Regulierung, um dem Missbrauch privater Daten vorzubeugen. Für die ePrivacy-Verordnung gilt allerdings: Hier ist der gute Wille eines Verbraucherschutzes weit über das Ziel hinausgeschossen.“

Die nun vorliegende Fassung weist nach Auffassung der OMG zwei grundlegende Schwächen auf:
Das Gesetz basiere auf keiner realistischen Folgenabschätzung – weder für die digitale Wirtschaft, die mit signifikanten Umsatzeinbrüchen rechnen müsse, noch für die Nutzer. Und: Die Informationsfreiheit der Internetnutzer werde erheblich beschnitten.

Dies liege maßgeblich im Zusammenspiel der in Artikel acht bis zehn vorgesehenen Anforderungen: 
Anders als heute müsse ein Gerät, das in Betrieb genommen wird, den Nutzer zwingend auffordern, im Browser eine Voreinstellung vorzunehmen, welcher Datennutzung er zustimmt. Außerdem solle der Verbraucher für einzelne Seiten einer Cookienutzung ausdrücklich zustimmen können. Veränderungen könne er vor der Internetnutzung dann allerdings nur über die Browsereinstellungen durchführen, das erfordere mehrere Clicks. Branchenschätzungen gingen davon aus, dass nur rund zehn Prozent der Nutzer künftig einer Cookienutzung zustimmen werden - da sie die Konsequenzen ihrer Voreinstellung selten verstünden.

Ohne Cookies sei aber eine zielgerichtete Werbung auf den betroffenen Webseiten ebenso wenig möglich wie auch die Erhebung von Leistungswerten wie etwa Reichweiten. „Damit reduzieren sich die Möglichkeiten, dem Verbraucher relevante Botschaften auszuspielen und ihn nicht mit Werbung nach dem Gießkannenprinzip zu nerven“, so OMG-Geschäftsführer Klaus-Peter Schulz. Und: „Werbungtreibende Unternehmen werden den Anbietern regelrecht in die Arme getrieben, die über geschlossene Log-In-Systeme diese Relevanz auch künftig anbieten können: Facebook, Google oder etwa Amazon.“ Für den deutschen Markt würde eine Werberefinanzierung vieler Inhalteanbieter schwierig, die Vielfalt der Anbieter und Inhalte würde abnehmen.

Um dies zu verhindern, fordert die OMG eine Anpassung der ePrivacy-Richtlinie:
Die mit der Datenschutzgrundverordnung vorgenommene Interessensabwägung und Möglichkeit der impliziten Zustimmung durch den Nutzer müsse auch in die Richtlinie übernommen werden, die Artikel acht bis zehn sind dementsprechend zu streichen oder anzupassen. Dem Verbraucher müsse die Möglichkeit gegeben werden, auf Basis einzelner Webseiten flexibel und mit einem Click entscheiden zu können, ob und welche Cookies er akzeptieren will oder nicht.

Um das Funktionieren des Werbemarktes auch weiterhin sicherzustellen, müssten die gesetzlichen Voraussetzungen für die Erhebung von Leistungsdaten sowie zur Umsetzung medienübergreifender Kampagnen geschaffen werden. (go)

Ringier Afrika: Content Vereinbarung mit NYT

 

Ringier Africa geht eine panafrikanische Content-Vereinbarung mit der New York Times ein. Damit baut die Ringier-Tochtergesellschaft Ringier Africa Digital Publishing (RADP) ihr News- und Media-Portfolio weiter aus und geht mit dem News Service der New York Times and Syndicate, der Lizenz- und Syndikats-Division des US-Medienunternehmens, eine Lizenzvereinbarung über digitale Inhalte ein. Im Rahmen der Vereinbarung veröffentlicht RADP künftig journalistische Produkte der New York Times in Ghana, Kenia und Nigeria unter der eigenen Medienmarke Pulse. Pulse bietet Informationen und Unterhaltung für den afrikanischen Massen- und Mobilnutzermarkt mit einer Reichweite von monatlich 100 Millionen Konsumenten. Durch die Lancierung journalistischer Inhalte der New York Times auf Pulse profitiert eine informierte, afrikanische Leserschaft künftig von preisgekrönter Berichterstattung und Storytelling.

„Die Leserschaft von Pulse erhält ab sofort Zugang zu den täglichen Top-News der The New York Times und zu einer Auswahl weiterer digitaler Artikel zu den wichtigsten Gesellschafts-, Wirtschafts- und Politikthemen sowie zu Videos, Fotos und Grafiken. Die Veröffentlichung von Inhalten der The New York Times wird im regionalen Medienraum neue Standards setzen, indem wir zu jeder Tageszeit aktuellste Informationen direkt auf Mobiltelefone – in Afrika das beliebteste Instrument für den Medienkonsum – schicken. Dies sowohl über die Pulse-Website, als auch über unsere neu lancierte mobile App“, sagt Tim Kollmann, der Managing Director von RADP.

Diese Vereinbarung konsolidiert die Position von Ringier als führender News-Marke Afrikas. Sie signalisiert eine neue strategische Ausrichtung, erweitert den redaktionellen Rahmen von Pulse um weitere Themen aus den Bereichen Politik, Zeitgeschehen und internationale News und stärkt zudem die Gefolgschaft der Plattform. Darüber hinaus unterstützt sie den Plan von RADP, eines der robustesten digitalen Ökosysteme Afrikas zu schaffen, indem neue Wege gefunden und Plattformen geschaffen werden, um die Nutzer miteinzubeziehen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben.

Michael Greenspon, der General Manager News Services and Print Innovation der New York Times sagt: „Ringier besitzt ein tiefgreifendes Verständnis des digitalen Raums und ist deshalb der ideale Partner, um uns dabei zu helfen, der Stimme der New York Times im südlich der Sahara gelegenen Afrika Gehör zu verschaffen.“ Ringier Africa betreibt die führenden Kleinanzeigen-Plattformen und integrierten Mediengruppen des Kontinents und ist Teil der Ringier AG, der führenden internationalen Schweizer Mediengruppe. Die Gruppe besitzt und betreibt führende Medien-, Classifieds-, Marketing- und eCommerce-Unternehmen in der Schweiz, in Osteuropa, Asien und Afrika.

Ringier Africa Digital Publishing (RADP)
RADP ist Afrikas integrierte Mediengruppe, die die führenden proprietären und Partner-Media-Assets mit innovativen Datenerkenntnissen und Marketing sowie digitalen Lösungen kombiniert, um Nutzer und Werbetreibende optimal mit Nachrichten, Unterhaltung, Videos, sozialem Engagement und immersiven 360-Grad-Digital-, Kreativ- und Marketing-Erfahrungen zu versorgen. Zu den panafrikanische Marken und Lizenzen der Gruppe gehören Pulse, Business Insider, Men`s Health und The New York Times. Die Kreativabteilung bestehend aus Ringier Digital Marketing (RDM - Digital), Play Studio (Content) und RDM Academy (Training) vervollständigt das Angebot, um 100 Millionen Nutzer mit Marketing- und Kreativservices zu erreichen. (pulse.ng, pulse.com.gh, pulselive.de, pulselive.co.cz, pulselive.ug, RDMAfrica.com, RDMAfrica.com/fr)

The New York Times Company
 ist eine global tätige Medienorganisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, den gesellschaftlichen Fortschritt durch Verfassen, Sammeln und Vertreiben hochqualitativer News und Informationen zu fördern. Zum Unternehmen gehören die Zeitung The New York Times, die Online-Plattform NYTimes.com sowie unternehmenseigene Immobilien. (go)

BDZV: "Plattform aller Qualitätsanbieter" löst Probleme nicht

 

Zu dem Vorschlag des ARD-Vorsitzenden Ulrich Wilhelm, eine gemeinsame digitale „Plattform aller Qualitätsanbieter“ zu schaffen, nimmt der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) wie folgt Stellung: „Eine solche Plattform vermag die bestehenden Probleme nicht zu lösen. Priorität hat für den BDZV, dass Bund, Länder und die EU ein Wettbewerbsumfeld für den Erhalt der Vielfalt der Verlagsangebote gewährleisten. Voraussetzung hierfür ist eine effektiv durchsetzbare Plattform- und Suchmaschinenneutralität, die Absicherung und Durchsetzbarkeit von Schutzrechten sowie eine klare Begrenzung der geschriebenen Texte in den digitalen Angeboten der Beihilfe-finanzierten öffentlich-rechtlichen Sender. Wichtig ist auch eine Datenschutzregulierung, mit der die Dominanz der bestehenden marktbeherrschenden Plattformen – anders als derzeit von der EU geplant – nicht noch zementiert wird. Der Gesetzgeber ist hier gefragt.“ (go)

Mindshare beruft Norman Wagner 

 

Mindshare hat Norman Wagner zum Managing Director des Mindshare International Competence Center in Frankfurt a. M. ernannt. In dieser Position verantwortet der ehemalige MediaCom-Geschäftsführer ab dem 01. Januar 2018 den operativen und strategischen Ausbau sowie die Gesamtleitung des im Juli 2017 gestarteten Mindshare Serviceangebots für alle internationalen Kunden mit Media-Budgets und -Teams in der DACH-Region, die ihre Märkte regional oder global durch ein Netzwerk führen lassen möchten. Zum heutigen Kundenstamm gehören hierzu bereits Kunden wie Sanofi, IBM, Nokia, Lufthansa, Swiss Air, Haribo, Gazprom, Fox, Mazda und Red Bull. Zusätzlich übernimmt der renommierte Digital-Experte Wagner die Verantwortung für die Entwicklung neuer digitaler Ansätze und Plattformen für Kunden. Norman Wagner berichtet an Katja Anette Brandt, DACH CEO der Mindshare.


Als erfolgreicher Kommunikations- und Digital-Experte blickt Norman Wagner auf über 23 Jahre Berufserfahrung in der Kommunikationsbranche zurück. Vor seiner Berufung zum Managing Director des Mindshare International Competence Center war der heute 44-Jährige als Geschäftsführer, Global Head MBA Content Distribution der GroupM-Agentur MediaCom tätig. Zuvor bekleidete der gelernte Werbekaufmann und Unternehmer diverse leitende Positionen im Bereich Marketing, Publishing und Media Research bei Ebiquity TMC, ClassicDriver und MediaVest.
 (go)

Deutscher Hörbuchpreis 2018: 18 Nominierte im Finale


18 Hörbücher stehen im Finale des Deutschen Hörbuchpreises 2018: Jeweils drei Produktionen in sechs Kategorien sind nominiert. Aus insgesamt 279 eingereichten Hörbüchern wählte die Nominierungsjury diese Titel für die Endrunde aus:

Um die Auszeichnung als Beste Interpretin wetteifern die Schauspielerinnen Sandra Hüller (mit Mariana Lekys Roman „Was man von hier aus sehen kann“), Wiebke Puls (mit Marina Abramović‘ Autobiografie „Durch Mauern gehen“) und Valery Tscheplanowa (mit Paulus Hochgatterers Erzählung „Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war“). Drei Schauspielkollegen konkurrieren um den Preis in der Kategorie Bester Interpret: Christian Berkel liest „Die Hauptstadt“ von Buchpreisgewinner Robert Menasse, Andreas Fröhlich das neue Zamonien-Abenteuer von Walter Moers („Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr“) und Heiko Ruprecht die Erzählung „Ein Monat auf dem Land“ aus der Feder des britischen Schriftstellers J.L. Carr.

Nominiert in der Kategorie Bestes Hörspiel ist mit „Dienstbare Geister“ von Paul Plamper ein Hörspiel zur Kolonialgeschichte und Migration, außerdem Kai Grehns Adaption von Jack Londons letztem Roman „Die Zwangsjacke“ und „Georg Horvath ist verstimmt“, ein Stück von Regisseur Oliver Sturm mit einer Figur aus Saša Stanišić‘ Erzählband „Der Fallensteller“.

Als Bestes Sachhörbuch wird eine der folgenden Produktionen ausgezeichnet: „Fritz Bauer. Sein Leben, sein Denken, sein Wirken“ porträtiert den Initiator der Auschwitz-Prozesse,
„Die Welt im Rücken“ ist die vom Autor Thomas Melle gelesene Chronik einer manisch-depressiven Erkrankung und mit „Gotthold Ephraim Lessing. Dichter, Kritiker...Spieler. Facetten eines ruhelosen Lebens“ wirft Beate Herfurth-Uber ein neues Licht auf den großen Aufklärer.

In der Kategorie Bestes Kinderhörbuch entschied sich die Nominierungsjury für das Hörspiel „Käferkumpel“ nach der Buchvorlage von M.G. Leonard, für Verena Reinhardts Zirkuskrimi „Die furchtlose Nelli, die tollkühne Trude und der geheimnisvolle Nachtflieger“, gelesen von Franziska Hartmann, und für Stefanie Taschinskis Buch „Caspar und der Meister des Vergessens“ in der Interpretation von Simon Jäger.

Die Finalisten in der Kategorie Beste Unterhaltung sind „COOKIE. Sieben Takes aus
ihrem Leben“, eine Hommage von Michael Farin an die Underground-Ikone Cookie Mueller, Takis Würgers Debütroman „Der Club“ in einer aufwändigen Inszenierung und schließlich „QualityLand“, die Vision einer durchdigitalisierten Welt von und mit Marc-Uwe Kling.

Eine Kinderjury des Ulla-Hahn-Hauses in Monheim entscheidet diesmal über das „Beste Kinderhörbuch“, die Preisträgerjury wählt die anderen fünf Gewinner aus. Die Entscheidungen beider Jurys werden Ende Januar bzw. Anfang Februar bekannt gegeben.

Der Deutsche Hörbuchpreis wird am 6. März 2018 im WDR Funkhaus am Wallrafplatz verliehen. Wie in den Vorjahren eröffnet die Preisverleihung das internationale Literaturfest lit.COLOGNE. (go)

Harald Brand gestorben

 

Harald Brand (76), ehemaliger WDR-Chefredakteur Landesprogramme und 41 Jahre beim Westdeutschen Rundfunk tätig, ist am 14. Januar 2018 in Köln gestorben. „Der Tod von Harald Brand stimmt uns im WDR sehr traurig. Er war eine starke Persönlichkeit und hat als Chefredakteur die Landesprogramme des WDR Fernsehens mit viel Enthusiasmus und unermüdlicher Energie zum Erfolg geführt. Man wusste, dass diese große Aufgabe bei ihm in den besten Händen war. Das hohe Ansehen, dass die WDR-Landesprogramme mit der AKS und den Lokalzeiten genießen, haben wir auch Harald Brand zu verdanken. Ich persönlich nehme bewegt Abschied von einem guten Kollegen und Chef, der mich vor allem in meiner Zeit bei der ‚Aktuellen Stunde‘ intensiv begleitet hat“, sagt WDR-Intendant Tom Buhrow. 
(go)

MDR-Fernsehen startet neues Programmelement "MDR-Dok"

 

Im Rahmen von "MDR-Dok" gibt es im MDR-Fernsehen am Sonntagabend, 22.20 Uhr, ab sofort einen weiteren festen Sendeplatz für Dokumentationen und Dokumentarfilme. Ausgewählte Dokus werden künftig auch zur Hauptsendezeit zu sehen sein. 

Wolf Dieter Jacobi, Programm-Direktor Leipzig zu "MDR-Dok": "Jenseits der schnelllebigen Aktualität können dokumentarische Formate Hintergründe beleuchten und Zusammenhänge erklären. Auch der künstlerische Dokumentarfilm hat am Sonntagabend einen festen Platz. 'MDR-Dok' ist unser Bekenntnis zu einem Genre, das in einem hohen Maße dem öffentlich-rechtlichen Informationsauftrag entspricht und mit dem wir immer wieder auf großes Interesse bei unseren Zuschauerinnen und Zuschauern stoßen, insbesondere auch bei den jüngeren." (go)
 

Ivo Hoevel wird Geschäftsführer beim Handelsblatt Wirtschaftsclub

 

Wechsel an der Spitze des Handelsblatt Wirtschaftsclubs: Ivo Hoevel (49) wurde in die Geschäftsführung des Clubs berufen und verantwortet ab sofort den Ausbau der strategischen Partnerschaften und Kooperationen sowie das Community-Management der rund 120.000 Mitglieder des Handelsblatt Wirtschaftsclubs. Zudem ist er für sämtliche Clubaktivtäten für die rund 80.000 Mitglieder des WirtschaftsWoche Clubs zuständig und berichtet direkt an Gabor Steingart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group. Ziel ist die Gewinnung und aktive Einbindung der Club-Mitglieder zur Verbreitung des wirtschaftlichen Sachverstandes.

Die Wirtschaftsclubs von Handelsblatt und WirtschaftsWoche bieten ihren Mitgliedern exklusiven Zugang zu einem umfangreichen Club-Programm, jedes Club-Mitglied hat direkten Zugriff auf ein beachtliches Portfolio von Persönlichkeiten, Produkten und Services.

Ivo Hoevel folgt als Geschäftsführer auf Patrick Soulier und Dirk Westermann, die das Clubkonzept gemeinsam entwickelt und erfolgreich umgesetzt haben. Patrick Soulier, der Ende Februar auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsführung austritt, steht den beiden Wirtschaftsclubs weiterhin beratend bei der Leistungs- und Programmgestaltung zur Seite. Dirk Westermann hat innerhalb der Gruppe gewechselt und verantwortet als Head of Corporate Sales & Marketing den Bereich Business-to-Business, wo er auch weiterhin eng mit dem Club-Team zusammenarbeitet. Gabor Steingart zu den Personalien: „Nach dem erfolgreichen Aufbau der Wirtschaftsclubs von Handelsblatt und WirtschaftsWoche gilt es nun das bestehende Clubangebot beschleunigt weiter auszubauen, um den Mitgliedern eine einzigartige Erlebniswelt zu bieten – Print, Digital und Live.

Ivo Hoevel verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Markenaufbau, Kundengewinnung, Produktmarketing und Kundenmanagement bei namhaften Unternehmen wie o2 und Sky Deutschland. Zuvor hat der Marketing- und Innovations-Experte als Chief Marketing und Products Officer beim Schweizer & österreichischen TV- und Internet-Anbieter UPC (Teil des KabelTV-Konzerns Liberty Global) gearbeitet und als Senior Vice President Marketing das Marketing, Branding und Produktmarketing bei Sky Deutschland verantwortet. Von 1998 bis 2010 war er bei o2 Deutschland in verschiedenen leitenden Positionen, u.a. als Senior Vice President Marketing und Vice President Customer Experience. Gestartet hat der studierte Diplom-Betriebswirt seine Karriere als Kundenberater bei der Werbeagentur Grey Healthcare und Produktmanager Privatkunden bei T-Mobile in Bonn.  (go)

Funke Digital erweitert die Geschäftsleitung

 

Jens Doka (47) wird ab sofort neben Stephan Thurm und Tobias Oswald dritter Geschäftsführer bei Funke Digital in Berlin. Er übernimmt die Rolle des Chief Product Officer, in der er die Bereiche Produkt- und Softwareentwicklung sowie Audience Development verantwortet. Die Position wird neu geschaffen, um die Entwicklung der Digitalprodukte konsequenter und effizienter zu gestalten. Zuletzt leitete Jens Doka bei ProSiebenSat.1 Digital fünf Jahre lang das Digitalgeschäft der TV-Sender. Davor war er beim Holtzbrinck Verlag unter anderem für mehrere digitale Start-Ups verantwortlich.

„Wir wollen durch die Erweiterung der Führungsspitze im Digital-Bereich an Fahrt aufnehmen, um die digitale Transformation noch viel stärker als bisher voranzutreiben. Jens Doka ist ein außerordentlich erfahrener Digital-Manager, der für unsere Digital-Unit in diesem wichtigen Prozess eine Bereicherung darstellen wird“, sagt Michael Wüller, Geschäftsführer der Funke Mediengruppe.

Tobias Oswald wird sich zusätzlich zu seinen Aufgaben bei Funke Digital verstärkt um die Beteiligungen im Bereich Social Media Publishing kümmern. Als CDO der Funke Mediengruppe verantwortet Stephan Thurm die Digitalstrategie der gesamten Gruppe und wird die digitale Transformation sowie das Change Management vorantreiben. „Wir sind davon überzeugt, dass Jens Doka entscheidende Impulse setzen wird und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit in unserem erweiterten Führungsteam“, sagt Stephan Thurm.   (go)

 

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