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Nannen Preis 2018: Einreichungsphase ist gestartet

 

Heute startet die Einreichungsphase für den Nannen Preis 2018. Bis zum 6. Januar können journalistische Texte und Fotoreportagen, die im Kalenderjahr 2017 in deutschsprachigen Medien veröffentlicht wurden, für den begehrten deutschen Journalistenpreis eingereicht werden (www.nannen-preis.de/einreichen).

Der Nannen Preis wird in sechs Kategorien verliehen: Reportage (Egon Erwin Kisch-Preis), Reportage-Fotografie, Inszenierte Fotografie, Investigative Leistung, Dokumentation und Web-Projekt. Darüber hinaus kann die Stern Chefredaktion einen Sonderpreis für eine außerordentliche journalistische Leistung vergeben.

Die Mitglieder der Hauptjury sind: Klaus Brinkbäumer (Chefredakteur „Spiegel“), Dunja Hayali (Moderatorin ZDF), Tanit Koch (Chefredakteurin „Bild“), Christian Krug (Chefredakteur Stern), Christoph Kucklick (Chefredakteur GEO), Giovanni di Lorenzo (Chefredakteur „Die Zeit“), Georg Löwisch (Chefredakteur „taz“), Annette Ramelsberger (Gerichtsreporterin „Süddeutsche Zeitung“), Christoph Schwennicke (Chefredakteur „Cicero“) und Andreas Wolfers (Leiter der Henri-Nannen-Schule).

Die Preisverleihung findet am 11. April 2018 in der Elbphilharmonie in Hamburg statt. Gastgeber des Nannen Preis ist der Stern.

Stern-Chefredakteur Christian Krug sagt: „Guter Journalismus entfaltet Wirkung, hat etwas zu sagen und ist faktisch richtig. Nicht zuletzt muss das Thema so gut aufbereitet sein, dass es sein Publikum erreicht. Formate und Kanäle sind vielfältig. Diese Bandbreite an Möglichkeiten möchte der Nannen Preis abbilden und ruft dazu auf, ab jetzt wieder zahlreiche Beiträge in den sechs Kategorien einzureichen.“

Der Nannen Preis zeichnet seit 2005 herausragende journalistische Leistungen in Wort und Bild aus. Der Nannen Preis will Qualitätsjournalismus im deutschsprachigen Raum stärken und die gesellschaftliche Bedeutung von anspruchsvollem Print- und Onlinejournalismus hervorheben. Die Stifter des Preises sind das Magazin Stern und das Verlagshaus Gruner + Jahr. Die Unabhängigkeit der Auszeichnung wird durch ein aufwendiges Sichtungsverfahren und namhafte Jurys, der Journalisten, Autoren, Chefredakteure und Fotografen nahezu aller großen Verlage Deutschlands angehören, gewährleistet. (go)

Media Impact übernimmt Vermarktungsmandat für digitales Produktportfolio von SPORT1

 

Zum Online- und Mobile-Bereich der 360°-Sportplattform gehören Sport1.de und die Sport1 News- und Video-Apps, mit denen SPORT1 8,57 Millionen Unique User (AGOF, 09/2017) und 86 Millionen Visits pro Monat (IVW, 10/2017) erreicht. Gemeinsam mit den bestehenden Vermarktungsmandaten Bild.de, Sportbild.de, Transfermarkt.de und SportTotal.tv baut Media Impact seine Vermarktungspower im Segment Sport aus. Die Vermarktung der TV-Angebote sowie die übergeordnete Vermarktung mit der Erstellung crossmedial integrierter Konzepte wird auch weiterhin bei Sport1 Media liegen.

Patrick Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Sport1 Media, sagt, für das Super-Sportjahr 2018 mit Olympia und Fußball-WM werde man mit Media Impact innovative Produkte für den Werbemarkt entwickeln.  "Durch die Kooperation erwarten wir uns eine Weiterentwicklung der Digital-Vermarktung unserer 360°-Marke Sport1 – mit neuen Impulsen bei der Realisierung von Potenzialen insbesondere in den Bereichen Mobile, OTT und Branded Content sowie eine ‚state of the art‘ Adtech-Infrastruktur durch die Partnerschaft mit AppNexus.“

Carsten Schwecke, Chief Digital Officer bei Media Impact: „Sport1 bietet neben hohen Reichweiten im Spitzensport auch einen Zugang zu Trendsportarten wie Darts oder eSports und damit attraktive neue Möglichkeiten für unsere Werbekunden. Besonders spannend für uns als Vermarkter ist auch das hochwertige Bewegtbild-Inventar von Sport1.“ (go)

auto motor und sport startet durch bei Amazon Channels

 

Neues Autofernsehen bei Amazon Channels: der Autosender auto motor und sport channel ist ab sofort auch bei Amazon Channels verfügbar. Amazon Prime Mitglieder können den auto motor und sport channel für nur 2,99 Euro pro Monat bequem zu ihrer Prime-Mitgliedschaft hinzubuchen und so Sendungen per Video on Demand abrufen. Entertainment, exklusive Reportagen und Dokus, Spiel-Shows, historische Rückblicke und automobile Zukunftsperspektiven, Tests und Technik stehen täglich auf dem Programm. Mehr als 95 Prozent der Sendungen sind exklusiv beim auto motor und sport channel zu sehen. Das Redaktionsteam produziert weltweit von den Standorten Köln und Stuttgart aus. 


Der auto motor und sport channel ist bei Amazon Channels in HD verfügbar und kann für monatlich 2,99 Euro zur Prime-Mitgliedschaft hinzugebucht werden – individuell, flexibel ohne Paketbindung und jederzeit kündbar. Prime-Mitglieder können den Channel 14 Tage kostenlos testen. 


Bereits seit 2016 ist das Sender-Format „Die Tester“ über eine eigene App auf Amazon Fire Tablets, Fire TV und Fire TV Stick zu sehen und ist jetzt auch via auto motor und sport channel bei Amazon Channels verfügbar. „Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit Amazon mit unserem neuen Channel weiter auszubauen und unsere Präsenz im stark wachsenden IPTV-Markt weiter zu stärken“, erklärt Silke Marx, Geschäftsleiterin bei Motor Presse TV GmbH, der Betreiberfirma des auto motor und sport channel. Im klassischen Pay TV-Geschäft erreicht der Autosender mittlerweile europaweit über vier Millionen Haushalte. (go)

ma 2017 Intermedia PLuS - Crossmediale Planungsrelevanz durch zusätzliche TV-Ebene erneut gestiegen

 

Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse veröffentlicht heute die ma 2017 Intermedia PLuS. Die crossmediale Währungsstudie baut auf das im April veröffentlichte Upgrade auf und erscheint in ihrem Leistungsumfang umfassender als zuvor. Im Upgrade der ma Intermedia PLuS waren bereits die zusätzlichen planungsrelevanten TV-Werte „Sehbeteiligung bei Werbung in 1/2 Stunden und an durchschnittlichen Tagen (Mo-So, Mo-Fr, Sa-So)“ integriert. Während hier der zugrunde gelegte Messzeitraum des AGF-Fernsehpanels noch ein halbes Jahr umfasste, werden in der aktuellen Ausgabe erstmals TV-Ganzjahreswerte inklusive der Planbarkeit der 12 Einzelmonate ausgewiesen.

Karin Hollerbach-Zenz, Vorstand Fernsehen der agma, erhofft sich durch die seitens der Gattung Fernsehen eingebrachten und ausschließlich für TV in dieser Form vorliegenden Erweiterungen „einen deutlichen Impuls an alle Medien, ihre Reichweiten zu modernisieren sowie eine Steigerung der Marktrelevanz der Intermedia-Datei, da die umfangreich zur Verfügung gestellten TV-Werte innerhalb der Intermedia-Datei weitgehend analog der TV-Planungsprogramme analysiert werden können.“

Der Mehrwert in Zahlen: In dem mittlerweile rund 160 GB umfassenden Datensatz der ma 2017 Intermedia PLuS können über 87.750 TV-Werte für die Planung herangezogen werden. Die im letzten Jahr erstmals integrierten Webradio- und konvergenten Angebote sind in dieser Ausgabe - anhand der aktuellen ma Audio - zusätzlich auf WMK-Ebene ausgewiesen. Insofern sind sämtliche Leistungswerte auf WTK- und/oder WMK-Ebene zählbar. (WTK Werbeträgerkontaktchance/WMK Werbemittelkontaktchance)

Die ma 2017 Intermedia PLuS ermöglicht auf Basis von insgesamt 305.890 Fällen crossmediale Vergleiche für alle Mediengattungen – Tageszeitungen und Publikumszeitschriften (inkl. Kino), TV, Radio und Webradio bzw. Online-Audio, Plakat sowie stationäre und mobile Internet-Angebote. Sie ist somit die einzige Studie zur Ausweisung einer multimedialen Kampagnenreichweite. (go)

RiffReporter erhält den ersten #Netzwende-Award

 

RiffReporter - die Genossenschaft für freien Journalismus, hat den erstmals vergebenen #NETZWENDE-Award erhalten. Der Medienpreis prämiert nachhaltige Innovationen im Journalismus, anlässlich des Vocer Innovation Days im Verlagshaus des Spiegel. RiffReporter ist damit der erste Preisträger des #NETZWENDE-Awards. Die Auszeichnung ist eine Initiative von Vocer in Kooperation mit dem Spiegel, der August-Schwingenstein-Stiftung, der Rudolf-Augstein-Stiftung und Zeit-Stiftung Ebelin sowie Gerd Bucerius.

Eine breit aufgestellte 18-köpfige Jury aus Redakteuren, Journalisten, Medien- und Kommunikationsexperten verlieh der digitalen Journalismus-Community RiffReporter den ersten #NETZWENDE-Award. Mitherausgeber Alexander von Streit erklärt: „Die RiffReporter haben die Jury überzeugt, weil sie sehr gezielt innovative nachhaltige Strukturen für Journalismus im digitalen Raum aufbauen.“

Gründungsmitglied Tanja Krämer nahm den Preis stellvertretend für das gesamte Team entgegen. "Wir wollen zu einer Netzwende beitragen, indem wir als Genossenschaft freien Journalisten das Gründen eigener Angebote erleichtern." Ziel sei es, für Themen, Projekte und Autoren zahlreiche Unterstützercommunities aufzubauen. Jede Gründung im Riff sei redaktionell und wirtschaftlich eigenständig, aber zugleich Teil einer Themenlandschaft und Teil einer Gemeinschaft von Gründern.

Gesucht wurden digitale Medienprojekte und Technologien, die nachhaltige Auswirkungen für Journalismus und Gesellschaft haben und zu einer besser informierten Öffentlichkeit beitragen. Der #NETZWENDE–Award ist mit 10.000 Euro dotiert, das Preisgeld ist zweckgebunden und unterstützt den Aus- und Aufbau des ausgezeichneten Projekts.

RiffReporter ist die Genossenschaft für freien Journalismus. Ziel ist, ein Ökosystem für Wissenschaft, Gesellschaft, Umwelt und Technologie zu schaffen. RiffReporter bietet professionellen freien Autoren eine dynamische Plattform, die es ihnen ermöglicht, eigenständig zu gründen, zu publizieren und ihre Leserschaft auszubauen – sowie eine Gemeinschaft von Kollegen, die gemeinsam lernt und wächst. RiffReporter finanziert sich über Leser, die nach Interessen flexibel bezahlen und über Förderer (RiffSupporter), die in die Genossenschaft investieren. Die im Jahr 2015 von Christian Schwägerl, Tanja Krämer, Maximilian Steinbeis, Sebastian Brink und Uwe H. Martin gegründete RiffReporter – die Genossenschaft für freien Journalismus eG hat ihren Sitz in Berlin.  (go)

Berliner Morgenpost und tip Berlin bringen gemeinsam das Magazin ABSCHIED heraus

 

Die Berliner Morgenpost und tip Berlin bringen gemeinsam das Magazin Abschied heraus. Das Heft zum Thema Sterben und Abschiednehmen ist im Handel zum Preis von 9,90 Euro erhältlich sowie über online tip-berlin.de/shop bestellbar. Die Redaktionen der beiden Verlage haben das Heft unter Führung der Sonderthemenredaktion der Berliner Morgenpost inhaltlich und thematisch verantwortet. Vermarktung, Vertrieb und Marketing liefen abgestimmt durch die jeweiligen Abteilungen beider Verlage.


Neben interessanten Geschichten bietet Abschied einen großen Serviceteil mit mehr als 500 Adressen aus Berlin sowie die vollständigen Formulare für Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht und Patientenverfügung im Wert von rund 20 Euro. Themen sind unter anderem: Abschied von geliebten, unheilbar kranken Angehörigen, Wie Angehörige und Ärzte entscheiden, lebenserhaltende Maßnahmen zu beenden und Wie geht man mit Trauer um und wer kann helfen?  (go)

Neue MOPO am Start

 

Seit Montag, 13. November 2017, ist die Hamburger Morgenpost meinungsstärker, liefert mehr Einordnung und Hintergründe und besetzt Themen. Hinzu kommen tägliche Kommentare zu Politik, Hamburg und Sport von internen Autoren und prominenten Gastschreibern und Experten.

Die erste Doppelseite gehört dem „Standpunkt“, der ausschließlich Hamburg-Themen vorbehalten ist. Rollierende Themen sind Wohnen, Verkehr, Meine Stadt sowie Soziales und Ungerechtigkeiten. Es gibt einen Leitartikel, eine Analyse, eine Polemik oder eine Glosse. „An dieser Stelle wollen wir Debatten anstoßen“, sagt Chefredakteur Frank Niggemeier, „neben unseren eigenen Redakteuren kommen auch regelmäßig Gastautoren zu Wort. Die Rubrik soll sich zu einer Plattform entwickeln, die Themen und Thesen zur Diskussion stellt, über die Hamburg spricht.“

Die MOPO kommt mit einem neuen Layout daher, das den modernen Boulevard widerspiegelt ohne klassische Elemente zu vernachlässigen. Sie ist jetzt optisch klarer, bedient sich an eher ruhigeren Elementen der Abo-Zeitungen und hat sich eine neue Farbgebung verordnet. „Stilistisch brechen wir die Regeln des Old School Boulevards und definieren Boulevard neu, indem wir Premiuminhalte magaziniger layouten“, führt Niggemeier weiter aus.(go)

Ströer setzt Erfolgskurs im dritten Quartal fort

 

Ströer rechnet für 2018 mit einem Konzernumsatz von 1,5 Milliarden Euro und 370 Millionen Euro Operational EBITDA. Konzernumsatz wächst in den ersten drei Quartalen in 2017 um 19 Prozent von 766 Millionen Euro auf 910 Millionen Euro. Operational EBITDA steigt in den ersten neun Monaten in 2017 um 18 Prozent von 178 Millionen Euro auf 209 Millionen Euro. Ströer erhöht finanzielle Flexibilität mit einem Schuldscheindarlehen über 350 Millionen Euro.

Die Ströer SE & Co. KGaA entwickelt sich auch im dritten Quartal 2017 nach eigenen Angaben positiv und setzt den Erfolgskurs nachhaltig fort. In den ersten neun Monaten steigerte sich der Umsatz um 19 Prozent von 766 Millionen Euro auf 910 Millionen Euro mit einem ebenfalls weiter gesteigerten organischen Umsatzwachstum von 8,5 Prozent. Das Operational EBITDA wuchs in den ersten drei Quartalen 2017 um 18 Prozent von 178 Millionen Euro auf 209 Millionen Euro. Das bereinigte Konzernergebnis entwickelte sich positiv und stieg um 20 Prozent von 89 Millionen Euro auf 107 Millionen Euro. Gleichzeitig steigt der dynamische Verschuldungsgrad leicht von 1,5 im Vorjahreszeitraum auf 1,7 im dritten Quartal 2017.

Zudem konnte Ströer erfolgreich ein Schuldscheindarlehen mit Laufzeiten von bis zu sieben Jahren mit fester und variabler Verzinsung bei einer breiten deutschen und internationalen Investorenbasis platzieren. Aufgrund sehr hoher Nachfrage der Investoren hat das Unternehmen das ursprünglich angestrebte Volumen von 150 Millionen Euro auf 350 Millionen Euro erhöht. Der Erlös dient den allgemeinen Finanzierungzwecken der Gruppe und wird zur Rückführung des bestehenden syndizierten Bankkredits genutzt.

Udo Müller, Gründer und Co-CEO von Ströer, und Christian Schmalzl, Co-CEO von Ströer, sehen „eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung für den Rest des Jahres“ und für 2018: Sie erwarten einen Konzernumsatz von 1,5 Milliarden Euro, ein organisches Umsatzwachstum von fünf bis zehn Prozent sowie 370 Millionen Euro Operational EBITDA.

Geschäftssegmente:
Ströer Digital konnte seine Umsatzerlöse in den ersten neun Monaten 2017 um 41 Prozent von 333 Millionen Euro auf 469 Millionen Euro bei einem organischen Wachstum von 11,9 Prozent weiter ausbauen. Dabei haben Investitionen in digitale Geschäftsmodelle (wie z. B. Abonnement- und E-Commerce-Modelle) ebenfalls zum kräftigen Wachstum beigesteuert. Auch die erstmals im dritten Quartal 2017 einbezogenen Umsätze unseres neuen Geschäftsbereichs Dialogmarketing wurden diesem Segment zugeordnet. Des Weiteren hat der Ausbau des Vertriebs lokaler Digitallösungen für kleine und mittelständische Unternehmen zum deutlichen Wachstum beigetragen. Das Operational EBITDA entwickelte sich ebenfalls deutlich positiv und stieg um 30 Prozent von 90 Millionen Euro auf 117 Millionen Euro.

Out-of-Home Deutschland vermeldete auch im dritten Quartal 2017 einen kräftigen Anstieg seiner Umsatzerlöse. Dabei konnten sowohl das Geschäft mit nationalen Kunden als auch mit regionalen Kunden zur positiven Entwicklung beisteuern. Das Segment wächst organisch um sieben Prozent von 353 Millionen Euro auf 377 Millionen Euro Segmentumsatz in den ersten drei Quartalen. Das Operational EBITDA zog um elf Prozent von 91 Millionen Euro auf 101 Millionen Euro noch deutlicher an. Der Anstieg in den Umsatzerlösen wurde gleichzeitig von gestiegenen Umsatzkosten begleitet, die vornehmlich sowohl den umsatzbedingt höheren Pachtaufwendungen wie auch gestiegenen Bewirtschaftungskosten geschuldet waren.

In Out-of-Home International sind die türkischen und polnischen Außenwerbeaktivitäten sowie das in der BlowUP-Gruppe gebündelte westeuropäische Riesenpostergeschäft zusammengefasst.
Die Umsatzerlöse im Segment OOH International waren in den ersten drei Quartalen 2017 weiterhin von der angespannten politischen Lage und den ungünstigen makroökonomischen Rahmenbedingungen in der Türkei gekennzeichnet. Vor diesem Hintergrund ist einerseits der türkische Werbemarkt unter Druck geraten, andererseits hat auch die Türkische Lira gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres nochmals deutlich nachgegeben. Beide Effekte haben sich entsprechend nachteilig auf die in Euro ausgewiesenen Umsätze ausgewirkt. Die BlowUP-Gruppe konnte ihre Geschäftstätigkeit in den ersten neun Monaten dieses Jahres weiter erfolgreich ausbauen und signifikant wachsen. Insgesamt erzielte das Segment aufgrund der deutlichen Belastungen aus dem Türkeigeschäft einen um 14 Prozent rückläufigen Umsatz von 98 Millionen Euro auf 85 Millionen Euro. Auch das Operational EBITDA gab entsprechend von 12 Millionen Euro auf 9 Millionen Euro nach. (go)

Armin Schröder wird Gesellschafter bei Crossmedia

 

Armin Schröder ist seit 2012 als Digital-Experte für Kreation und Technologie an Bord der Geschäftsführung von Crossmedia. Künftig übernimmt er als geschäftsführender Gesellschafter auch Anteile und managt gemeinsam mit Stefan Happe vermehrt das übergeordnete Beratungsgeschäft. Neben „Digital Media“ verantwortet er Zukunftsthemen wie Automatisierung, Influencer Relations und Produktion.

Mit sofortiger Wirkung ernennt ihn Markus Biermann, Gründer und Inhaber der Crossmedia, zum geschäftsführenden Gesellschafter und übergibt ihm Anteile der 1997 gegründeten netzwerkunabhängigen Mediaagentur. Die Neuausrichtung der Führung ist ein weiterer konsequenter Schritt von Crossmedia, ihren eigenen Weg zu beschreiten und sich von den großen Networks zu differenzieren. (go)

Dr. Tobias Schmid steigt auf

 

Dr. Tobias Schmid, Europabeauftragter der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) und Direktor der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), wurde zum Vize-Vorsitzenden der European Regulators Group for Audiovisual Media Services (ERGA) – dem offiziellen Zusammenschluss der Medienregulierungsbehörden in der Europäischen Union – gewählt. Damit übernimmt ab 1. Januar 2018 zum ersten Mal ein Vertreter aus Deutschland als ERGA-Vorstandsmitglied eine führende Rolle in dem Brüsseler Gremium, das die Europäische Kommission beratend bei der einheitlichen Umsetzung und Anwendung der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD) unterstützt. (go)

 

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