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Weka Media bietet neue Lernformate an

 

Das Kissinger Fachmedienhaus Weka Media hat sein Portfolio erweitert und bietet zukünftig Blended Learning-Formate an, in denen Präsenz-Seminare mit E-Learning verbunden werden. Die ersten Blended-Learning-Formate zum Thema Qualitätsmanagement werden unter der Weka-Marke TQM Training und Consulting angeboten. Weka-Geschäftsführer Michael Bruns: „Wir führen hier das Beste aus zwei Lernformaten zusammen. Diese qualitativ hochwertige Form der Weiterbildung ist extrem effektiv. Die Teilnehmer unserer Blended-Learning-Seminare befassen sich intensiver mit einem Thema, lernen vielfältiger und bearbeiten mehr Inhalte als in herkömmlichen Seminaren – das ist wahrer Praxisnutzen.“ (ah)

Global Media Award verliehen

 

Die International News Media Association (INMA) hat die Berliner Morgenpost und die Braunschweiger Zeitung mit dem Global Media Award ausgezeichnet. Die Berliner Morgenpost wurde für die Einführung ihres Tabloids „Berliner Morgenpost Kompakt“ gekürt, die Braunschweiger Zeitung erhielt den Award für ihr Konzept der „Bürgerzeitung“. In der Kategorie „Best Brand Awareness Campaign“ erzielt die Morgenpost den ersten Platz, in der Kategorie „Best Launch of a Brand or Product to Create An Audience Segment“ den zweiten und in der Kategorie „Best Idea to Encourage Print Readership or Engagement“ den dritten. (ah)

xAd wird zu GroundTruth


xAd heißt ab sofort GroundTruth. Das international tätige Unternehmen konzentriert sich seit 2009 auf die Aussteuerung mobiler Werbung mit Hilfe präziser Standortdaten. Unter dem neuen Namen GroundTruth wird das Unternehmen das Potenzial von Echtzeit-Standortdaten nun auch für Anwendungen etwa in der Immobilienbranche, im Einzelhandel oder in der Verkehrsplanung erschließen. Dipanshu ‚D‘ Sharma, CEO von GroundTruth, sagt: „Standortbezogene Daten sind nicht nur für die mobile Werbung relevant, sondern können andere Bereiche beflügeln, darunter Immobilien, Verkehr oder Out-of-Home-Planung.

Auch der Einfluss des Wetters auf Ladenbesuche wird jetzt genau erfasst, denn durch unseren Kauf von WeatherBug können Wetter-Daten direkt einbezogen werden. Als GroundTruth können wir unsere Ambitionen über den Media-Bereich hinaus ausweiten.“ Die neue Marke wurde zusammen mit Siegel+Gate entwickelt, einer Agentur für Markenstrategie, und beinhaltet einen neuen Namen, eine neue visuelle Identität und Markenpositionierung.

GroundTruth arbeitet aktuell mit weltweit führenden Marken- und Medienunternehmen zusammen, darunter Outfront Media, iHeartMedia und Univision sowie mit vier der führenden Agentur-Holdings. (go)

Outbrain - Partnerschaft mit AppNexus

 

Outbrain, weltweit tätige Discovery-Plattform, hat Outbrain Programmatic Access (OPA) gestartet und ermöglicht nun den programmatischen Einkauf über AppNexus, den Anbieter von Werbetechnologie. Kunden von AppNexus können so um das Outbrain-Inventar bieten.


Bis jetzt handelte es sich bei Outbrain um einen geschlossenen Marktplatz. Die Einführung des OPA-Programmes erlaubt nun einigen ausgewählten Partnern die Teilnahme mit eigenen Daten und Technologien. „Gemeinsam schlagen wir eine Brücke zwischen Programmatic Display und Programmatic Native für Premium-Brands”, sagt Yaron Galai, Co-Founder & CEO von Outbrain.

Outbrain ist eine Premium-Discovery-Plattform. Nutzer können mit Outbrain personalisierte und relevante Empfehlungen erhalten - Online-, Mobile- oder Videobeiträge. Outbrain unterstützt Publisher im Gegenzug mit aussagekräftigen Daten, um ihre Zielgruppe besser zu verstehen. AppNexus ist ein Internet-Technologie Unternehmen, das den Echtzeit-Kauf und -Verkauf von digitaler Werbung ermöglicht und optimiert. (go)

MA HSH unterstützt den vierten VOCER Innovation Day

 

Der Medienrat der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) hat in seiner letzten Sitzung die Förderung des VOCER Innovation Day am 11. November 2017 in Hamburg beschlossen. Der Verein für Medien- und Journalismuskritik mit Sitz in Hamburg erhält dafür Fördermittel in Höhe von 8.000 Euro. Die Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Spiegel Verlag durchgeführt wird, widmet sich innovativen Formen des digitalen Journalismus und berücksichtigt dabei regionale und lokale Medien‐ und Technologietrends.

Seit Inkrafttreten des 6. Medienänderungsstaatsvertrags Hamburg Schleswig-Holstein (MÄStV HSH) am 1. April 2017 ist die Förderung von nichtkommerziellem lokalem Hörfunk Aufgabe der MA HSH. Dabei geht es um eine Unterstützung bei der Finanzierung der Infrastruktur, den Aufbau- und Gründungskosten sowie um Projekte, die die lokale Berichterstattung in elektronischen Medien verbessern sollen und innovative Formen nutzen. Der VOCER Innovation Day findet 2017 bereits zum vierten Mal statt. (go)

FutureLab-Hackathon - Zukunft der Medien?


Eine künstliche Intelligenz-Anwendung, die Texte erst nach Meinungen und Stimmungen ordnet und dann einem Leser zu jedem Thema verschiedene Meinungen liefert? “Nooz” gibt es jetzt als Prototyp; das war der Jury des #FutureLab-Hackathon des Media Lab Bayern kürzlich den Sonderpreis in der Kategorie “Beste Idee” wert.

Zusammen mit den Technologie-Partnern ASUS, Lufthansa, AX Semantics, Bragi und IBM Watson sowie den Medienpartnern Deutschlandfunk, t3n, xMinutes, Süddeutsche Zeitung und Red Bull Media House wollte das Media Lab die Zukunft des Journalismus ergründen. Am Ende einer Workshop-Reihe zu verschiedenen Themen wie Wearables oder Smart Home stand der dreitägige Hacker-Wettbewerb. Es gab folgende Gewinner:

Beim Thema Smart Home überzeugte das Team Lutz mit einem Assistenten, der es Nutzern erlaubt, eigene Themenpräferenzen anzugeben - eine KI sorgt dann dafür, dass an jedem Ort und auf jedem Device im Haus immer die richtigen Inhalte zur Verfügung stehen.

Bei der Challenge zu Artifical Intelligence gewann Team Deep Space Intelligence mit einem Themen-Cluster, der Journalisten bei der Recherche unterstützt: Schreiben sie einen Artikel, zeigt das Programm in Echtzeit andere Texte und Bildvorschläge zum selben Thema an.

Team Story Spaces XR gewann die Challenge zu Augmented Reality und Journalismus mit einer AR-Anwendung, die an verschiedenen Orten in einem Raum passende Medienangebote liefert - quasi eine begehbare Zeitung.

Bei den Wearables überzeugte e.loquence, eine Lern-App für Sprachen. In einem fremden Land zeigt zum Beispiel die Smartwatch Medienangebote in der Landessprache. Die sind nach Verständlichkeit geordnet und werden durch Quizzes ergänzt, die das Sprachen lernen spielerisch erleichtern sollen.

Mit der Smart Mobility Challenge zur Frage, wie Journalismus im Auto oder Flugzeug 2030 konsumiert wird, taten sich die Teilnehmer dagegen schwerer: Die Jury vergab hier keinen Preis.

„Die Zukunft des Journalismus beschäftigt uns auch weiterhin”, sagte Co-Founder Manuel Conrad.
Einige der Gewinner wollen ihre Ideen weiter verfolgen und dafür auch die Ressourcen des Media Lab Bayern nutzen. Das Media Lab Bayern fördert digitale Innovation in der Medienbranche. Als Inkubator hilft das Media Lab Talenten und Teams, ihre eigenen Journalismus- und Medienprojekte von der ersten Idee bis zur Gründung eines Startups aufzubauen. Das Media Lab Bayern ist eine Einrichtung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.  (go)

Spiegel.TV: Relaunch

 

Der Web TV-Sender der Spiegel-Gruppe hat seinen Webauftritt relauncht. Die neue technische Infrastruktur ermöglicht die Verfügbarkeit des Web-TV-Senders auf allen digitalen Geräten mit einer Auflösung bis zu Full HD. Der neue Auftritt von Spiegel.TV wurde von der Spiegel Tech Lab GmbH, einem Tochterunternehmen der Spiegel-Verlagsgruppe, entwickelt. Steffen Haug, Chefredakteur von Spiegel.TV: "Unverändert geblieben ist das außergewöhnliche Seherlebnis: hochwertige Dokumentationen, Reportagen und Hintergründe zu aktuellen Themen aus Politik und Gesellschaft von Spiegel.TV und unseren Kooperationspartnern wie beispielsweise BBC, NDR und dbate. Und wir begrüßen mit 'NZZ Format' einen neuen Partner." (ah)

MDR: Jahresfehlbetrag wird ausgeglichen

 

Der vom Verwaltungsrat festgestellte Jahresabschluss des MDR für das Jahr 2016 sowie der Lagebericht wurden während der Sitzung am 19. Juni 2017 vom MDR-Rundfunkrat genehmigt. Der zustande gekommene Jahresfehlbetrag von 6,8 Millionen Euro wird vollständig aus Gewinnrücklagen gedeckt. Ursache für den Fehlbetrag war primär die zum 1. April 2015 in Kraft getretene Beitragssenkung um 48 Cent auf monatlich 17,50 Euro. Hinzu kamen zudem die Reduzierung voll beitragspflichtiger Wohnungen im Sendegebiet des MDR sowie geringe Erträge aus Wertpapieren und ein gestiegener Materialaufwand. Intendantin Karola Wille sagt: „Es ist und bleibt auch für die nächsten Jahre notwendig, dass wir weiterhin konsequent Sparmaßnahmen umsetzen, ohne dass Vielfalt und Qualität unserer Angebote dadurch beeinträchtigt werden." (ah)

Ralf-Dahrendorf-Preis für Lokaljournalismus 2017

 

Am 17. Juni wurden in Freiburg die Preisträger des Ralf-Dahrendorf-Preises für Lokaljournalismus ausgezeichnet. Den ersten Preis erhielt Marc Rath von der Magdeburger Volksstimme, der mit großer Beharrlichkeit über Jahre einen Wahlskandal bei der Kommunalwahl in Stendal aufdeckte. Es folgen Volker Boch (Rhein-Zeitung) und die Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers. Joachim Frank und Tim Stinauer erhielten stellvertretend für die gesamte Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers den dritten Preis. Ein Lob sprach die Jury Michael Ende von der Celleschen Zeitung aus. (ah)

 

Lebensgefühl auf die dänische Art

 

„Hygge“, das bedeutet so viel wie Gemütlichkeit, Zusammensein, Familie, Freundschaft, Heimat und Geborgenheit. Das neue Magazin der Verlagsgruppe Deutsche Medien-Manufaktur (DMM) mit dem gleichnamigen Namen beinhaltet dieses Lebensgefühl. Thematisiert werden Themen rund um die Freude am Leben. In den verschiedenen Kategorien wie ‚Verwöhnt werden’, ‚Zuhause sein’, ‚Draußen sein’ geht es um Momente wie Ferien, gemeinsames Kochen, Lagerfeuerabende oder auch um Wohlfühl-Wohnungseinrichtungen. Das Magazin hat in seiner ersten Ausgabe eine Umfrage in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wie „hyggelig“ die Deutschen sind. Optisch setzt der Verlag auf emotionale Fotografie und klare Layouts. 2017 sind drei Ausgaben geplant: am 21. Juni, am 13. September und am 8. November. Das Magazin hat einen Heftumfang von durchschnittlich 164 Seiten. Der Copypreis von Hygge beträgt 5 Euro. (ah)

 

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