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Tourismus Report Hamburg: neu aufgelegt

 

Heute erscheint die erste Ausgabe des „Tourismus Report Hamburg“ mit neuem redaktionellen Konzept und moderner Magazin-Optik. Titelthema ist „Gastliebe“. Entwickelt, umgesetzt und realisiert wurde das Konzept gemeinsam von Dumont Media und Hamburg Tourismus GmbH, Chefredakteurin ist Ulrike Fischer. „Das neue Magazin folgt einem klaren inhaltlichen Konzept: Tourismus ist eine Branche von Menschen für Menschen. Wir stellen daher die große Leidenschaft der Akteure und die Attraktivität unsere Branche in den Mittelpunkt der Geschichten. Dafür ist ein Printmagazin mit hohem Qualitätsanspruch weiterhin wirkungsvoller Kanal für unsere Zielgruppe“, erklärt Michael Otremba, Geschäftsführer der Hamburg Tourismus GmbH. „Mit Dumont Media haben wir einen Partner gefunden dem es gelungen ist, unsere doch recht ambitionierte Idee schon mit der ersten Ausgabe umzusetzen: die vielschichtigen Fachthemen der Hamburger Tourismuswirtschaft im Erzählstil und der Anmutung eines modernen Stadtmagazins auszudrücken“, so Sascha Albertsen, Leiter Kommunikation der Hamburg Tourismus GmbH und Projektleiter. Neben emotionalen Geschichten rund um die Menschen in der Stadt enthält das Magazin Tipps für Tourismustreibende unter anderem zu Marketing, Arbeitsrecht und Digitalisierung. Der „Tourismus Report Hamburg“ richtet sich dreimal im Jahr an die Hamburger Tourismus-Wirtschaft, den Tourismusverband sowie deren Multiplikatoren. (ah)

Neuer Standortleiter bei Crossmedia

 

Mete Atam ist neuer Standortleiter des Berliner Crossmedia Büros. Atam war vor seinem Wechsel 13 Jahre als Berater und Stratege für Kommunikation, Branding und Markenführung für Agenturen wie Heimat, MetaDesign und diffferent tätig. Georg Tiemann, geschäftsführender Gesellschafter bei Crossmedia: „Nur wer das Ganze im Blick hat, kann erfolgreiche, vernetzte Lösungen entwickeln. Mete bringt die Erfahrung mit, die wir benötigen, um die unterschiedlichen Disziplinen miteinander zielorientiert zu verknüpfen. Wir kennen uns seit Jahren aus der intensiven Zusammenarbeit mit Kreativagenturen wie Heimat und Aimaq von Lobenstein.“ Atam tritt die Nachfolge von Matthias Bade an, der zuletzt die Leitung des Berliner Crossmedia Standorts innehatte. (ah)

Lena Konischek disponiert beim ZDF

 

Seit dem 1. Oktober verstärkt Lena Konischek das Team der Disposition des ZDF Werbefernsehens. Zuletzt arbeitete die 26-Jährige als Implementation Managerin Print bei der zum Dentsu Aegis Network zählenden Agentur Vizeum. In dieser Funktion führte sie etwa Konditions-Verhandlungen mit Verlagen. Die studierte Medien, PR- und Kommunikationsmanagerin durchlief ebenfalls bei Vizeum ein Traineeship im Bereich Communication Consulting im Commerzbank-Team. Dort erlernte sie die Kampagnen-Planung über alle Medien und erstellte Wettbewerbsanalysen. Zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn absolvierte sie zunächst eine kaufmännische Ausbildung beim ZDF. (go)
 

YouTube: Nutzung ist vielfältiger und hat sich verdoppelt

 

Eine Studie, die Ipsos Connect Deutschland zur YouTube-Nutzung durchgeführt hat, zeigt, dass YouTube einen festen Platz im heimischen Wohnzimmer hat. 65 Prozent der Befragten geben an, dass sie YouTube-Videos in Gesellschaft über den TV-Bildschirm anschauen, 31 Prozent mit ihrem Partner, 23 Prozent mit ihrer Familie und 22 Prozent mit ihren Freunden. Vor diesem Hintergrund hat sich die „YouTube-Zeit“ laut internen Daten von Google im Vergleich zu 2016 verdoppelt. 30 Prozent gaben außerdem an, die Plattform zu vermissen, sollte es sie nicht mehr geben. Auch Werbeinhalte stoßen bei „YouTubern“ auf fruchtbaren Boden: 39 Prozent der Befragten führen eine Aktion aus, nachdem sie eine Werbung auf der Plattform gesehen haben: 15 Prozent suchten mehr Informationen, 13 Prozent besuchten die Website des Werbenden, elf Prozent klickten auf die Anzeige. Neun Prozent der Befragten kauften ein zuvor beworbenes Produkt. (ah)

eBay und Thalia: Retail-Content-Partnerschaft

 

eBay und Thalia gehen eine neue strategische Partnerschaft ein: damit haben die Mitglieder des eBay Premium-Programms eBay Plus die Möglichkeit, das neue eBook-Abonnement tolino select von Thalia über einen Zeitraum von sechs Monaten als integrierten Service im eBay Plus-Programm zu nutzen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für eBay Plus-Mitglieder, auf kontinuierlicher Basis Zugang zu eBooks als integrierten Teil im eBay Plus-Programm zu bekommen. „Thalia ist eine sympathische und reichweitenstarke Marke, die für die strategische Partnerschaft mit eBay die richtige Expertise mitbringt. Der anhaltende Erfolg der tolino-Allianz zeigt eindrucksvoll, wie eine gemeinsame Zielsetzung einen Markt nachhaltig verändern kann. Diesen Kooperationsansatz verfolgen wir nun auch gemeinsam mit eBay. Es geht heute nicht mehr nur darum, die gesamte Wertschöpfungskette zu beherrschen. Nur wenn wir unsere individuellen Stärken bündeln, entstehen innovative Produkte und Dienstleistungen, die im internationalen Wettbewerb bestehen können“, sagt Michael Busch, CEO und geschäftsführender Gesellschafter von Thalia. Eben Sermon, Vice President eBay Germany, sagt, damit verknüpfe man ein Programm, das besonders hohe Service-Levels für Millionen von Produkten via eBay.de biete mit einem Zugang zu umfangreichem relevanten Content des deutschen Marktführers im Sortimentsbuchhandel. Diese Verknüpfung schaffe einen Startpunkt für ein neues Ökosystem für die deutschen Konsumenten, das beide Unternehmen weiter ausbauen wollen. (ah)

Erfolgreicher Launch des Hygge-Magazins

 

Das Magazin Hygge beschäftigt sich mit dem besonderen Lebensgefühl der Dänen und Skandinavier sowie dem Wunsch nach Besinnung auf die einfachen Dinge im Leben. Die Thematik kommt gut bei den Lesern an: Rund 60.000 Exemplare wurden von der Erstausgabe verkauft. Sinja Schütte, Chefredakteurin HYGGE, sagt, die Strategie sei aufgegangen, die Verkaufszahlen seien gut: "Wir wollten die Leserinnen mit der besonderen Optik, Haptik und dem innovativen Heftkonzept von HYGGE am Kiosk begeistern." Dr. Frank Stahmer, Geschäftsführer Verlagsgruppe DMM, sagt, man habe einen großen gesellschaftlichen Trend erspürt, in kürzester Zeit ein total innovatives Heftkonzept entwickelt und gelauncht, 60.000 Exemplare verkauft und 5.000 Abos gewonnen. (ah)

Klassisches Fernsehen ist nicht tot

 

Die Studie "Broadcast to Narrowcast" des internationalen Markforschungs- und Beratungsinstituts YouGov zeigt, dass TV nach wie vor der Kanal der Wahl ist, wenn es um Werbewahrnehmung geht – so nehmen überwiegend (26 Prozent) auch Video-on-Demand-Nutzer TV-Werbung wahr. Personen, die Video-on-Demand Anbieter, beziehungsweise Mediatheken nutzen, schauen - verglichen mit der Gesamtbevölkerung - sogar überdurchschnittlich häufiger ausgewählte Inhalte privater Fernsehsender. Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass 63 Prozent der Personen, die traditionelles TV schauen und 71 Prozent der Befragten, die TV zusätzlich über Pay-TV verfolgen, zwei oder mehr Folgen einer Serie am Stück sehen. Rund ein Drittel der Personen (30 Prozent), die zwei Folgen einer Serie hintereinander schauen, haben darin Werbung wahrgenommen. (ah)

KCRW Berlin: Neues US-amerikanisch orientiertes Radioangebot startet

 

In Berlin ist ein neues Radio für die englischsprachige Gemeinschaft an den Start gegangen: KCRW Berlin. Mitte September hatte der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) die UKW-Frequenz 104,1 MHz für sieben Jahre an das englischsprachige Programm übergeben. KCRW sei ein rein privat finanzierter Sender, erklärte der frühere US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum, im Tagesspiegel. Er gehört zu den Mitgründern von KCRW Berlin. Neben einem Grundkapital wollten die Betreiber ein starkes Fundraising betreiben, da es keine Werbung im Berliner Programm geben soll. Geplant ist eine Mischung aus Sponsoring und Mäzenatentum. KCRW Berlin ist Teil des gleichnamigen US-Radionetworks mit Hauptsitz in Kalifornien. Kornblum erklärte im Interview, das Berliner Programm werde kein Anti-Trump-Sender, man wolle überparteilich sein. Musikalisch gäbe es moderne Musik, Dritte-Welt-Musik und Techno.


Auf der Frequenz sendete bislang National Public Radio, das aus Kostengründen die Zulassung zurückgegeben hatte. KCRW Berlin hatte sich mit einem Programmkonzept beworben, das die teilweise Übernahme des aktuellen NPR-Programms beinhaltet, so die mabb. Dieses Programm werde durch neue Formate des amerikanischen Partner-Senders KCRW und durch in Berlin produzierte Sendungen ergänzt. „Wir sehen die Chance, mit KCRW ein amerikanisches Programmangebot für Berlin zu erhalten und weiterzuentwickeln“, so Professor Hansjürgen Rosenbauer, Vorsitzender des mabb-Medienrats. „Es gibt also auch künftig neben einem französischen, britischen und russischen Radioangebot nach wie vor ein US-amerikanisch orientiertes.“ (gp)
 

Motor Presse Stuttgart: Pietsch gibt Verantwortung für Motorrad und Luftfahrt ab

 

Peter-Paul Pietsch (63) Gesellschafter der Motor Presse Stuttgart, gibt zum 31. Dezember 2017 die Verantwortung für die Geschäftsbereiche Motorrad und Luftfahrt ab. Er wird sich zukünftig auf seine Rolle als Gesellschafter konzentrieren. „Die Motor Presse Stuttgart und ihre Publikationen haben von frühester Jugend an mein Leben geprägt und das wird auch weiterhin so sein. Doch jetzt sehe ich für mich den richtigen Zeitpunkt gekommen, die operativen Aufgaben abzugeben. Mit Tim Ramms habe ich den idealen Nachfolger. Natürlich werde ich die Arbeit mit meinen Teams vermissen, ebenso wie die Geschäftsleitungsrunden mit der neuen Führungsmannschaft um Nils Oberschelp. Als Gesellschafter werde ich engagiert dabei bleiben – in dem Wissen: Die Motor Presse Stuttgart ist gut aufgestellt für die Zukunft“, erklärt Pietsch. Seit 1992 verantwortet Pietsch die Geschäftsbereiche Motorrad und Luftfahrt.
Der Digitalexperte Tim Ramms wird seine Nachfolge antreten. Ramms ist seit 2013 den Bereich Automobil und seither Mitglied der Geschäftsleitung. Er arbeitete unter anderem als Leiter Business Development bei stern.de und leitete bereits den Digitalbereich Automobil der Motor Presse Stuttgart. (ah)

Dieter Götz startet bei Callwey

 

Dieter Götz, 40, verantwortet ab dem 01. November 2017 bei Callwey die neu geschaffene Stelle des Director Digital Strategy. Götz kommt von Columbus Interactive, wo er vor allem die Entwicklung und Vernetzung verschiedener digitaler Produkte und Services betreute. Götz studierte an der Universität Witten/Herdecke Wirtschaftswissenschaften und war für BBDO in Düsseldorf und an der Zeppelin Universität tätig. Nach einer Station bei elevenfifteen in Hamburg war Götz zuletzt für die strategische Neuausrichtung von Columbus Interactive mit Blick auf Zielgruppen, Leistungsportfolio und Projektprozesse zuständig.

Götz verantwortet künftig bei Callwey das Digitale Geschäft und die Entwicklung von neuen Produkten und Plattformen. Außerdem wird er die Umsetzung von digitalen Projekten im Bereich des Content Marketing beraten. Der Verlag Callwey bedient die Themen Architektur, Handwerk, Garten und Lifestyle. (go)
 

 

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