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Budni und MOPO machen „Wildes Hamburg“ 

 

Am 20. März fiel der Startschuss für das gemeinsame Tier-Sammelalbum von BUDNI und der Hamburger Morgenpost. 50.000 Alben und mehr als fünf Millionen Sticker werden gedruckt. 85 Tiere werden dabei vorgestellt, ob Haselmaus, Seeadler oder Fuchs. 24 der 85 Sticker sind aufwändige Glitzersticker. Die Aktion zum Sammeln und Tauschen läuft bis Ende April 2017. Die Hefte werden zum Preis von zwei Euro in allen Budni-Filialen verkauft. Die Sticker kosten 50 Cent pro Packung mit jeweils 5 Stickern. Bei einem Einkauf über zehn Euro gibt es eine Stickertüte gratis. Außerdem liegt sechs Wochen lang immer dienstags der MOPO ein Stickerbogen bei. „Wildes Hamburg“ ist in enger Zusammenarbeit mit den Experten des NABU entstanden. Das Hamburger Familienunternehmen BUDNI will mit der Aktion sein langjähriges Kinder- und Jugendengagement ergänzen. „Die Bildung von Kindern und Jugendlichen ist uns eine Herzens-angelegenheit, die wir seit vielen Jahren über die BUDNIANER HILFE e.V. unterstützen“, ergänzt Julia Wöhlke, Vorsitzende der BUDNIANER HILFE e.V. und Geschäftsführerin BUDNI.

Begleitend zur Aktion erscheinen in der MOPO Berichte über Hamburgs „Wilde Tiere“, Tipps rund um Tauschbörsen sowie Sammlerportraits. Zum Ende der Aktion plant BUDNI zudem Tauschbörsen in ausgewählten Filialen. Susan Molzow, Geschäftsführerin der Hamburger Morgenpost, sagt: „Mit BUDNI und dem NABU haben wir zwei Partner, die für Kompetenz und eine ganz enge Verbundenheit mit der Region stehen.“ (go)

Harvard Business Manager neu konzipiert

Der Havard Business Manager erscheint ab sofort mit neuer Optik. Das Layout des Magazins erscheint großzügiger mit mehr Weißraum, auf dem die farbigen Akzente und Bildsprache besser zur Geltung kommen. Auch das journalistische Konzept des Heftes wurde relauncht. Die Einstiegsrubrik enthält jetzt mehr und kürzere Artikel mit hoher Aktualität, Praxisbezug und Unterhaltungswert. Der Teil, der den Lesern bisher als „Meinungen“ bekannt war, ist unter der Überschrift „Akademie“ im hinteren Teil des Magazins zu finden. Aus einer Erweiterung dieses Hefteils geht künftig auch die Rubrik „Seminar“ hervor, die über wichtige Managementtools und Methoden aufklärt. Außerdem enthält dieser Abschnitt jetzt informative Artikel zur Karriereplanung und die wichtigsten Beiträge als Zusammenfassung. Christoph Seeger, Chefredakteur des Harvard Business Managers, äußert sich zu der Veränderung: „Sechs Jahre liegt das letzte Redesign zurück - ein guter Zeitpunkt, um unseren Inhalten eine angemessenere Verpackung zu geben. Das Heft ist jetzt eleganter, hat eine großzügigere Gestaltung, und die Texte lassen sich leichter lesen. Inhaltlich wurde das Bewährte erhalten und durch neue redaktionelle Beiträge, mehr Bilder und Grafiken erweitert." (ah)

Exklusive Vermarktung gestartet

Das populärwissenschaftliche Magazin National Geographic hat seine Website neu gelauncht. Die Themen wie Kultur, Wissenschaft, Geographie, Geschichte, sollen dadurch noch besser erlebbar sein, die Digitalisierung der internationalen und lokalen Redaktion wird vorangetrieben. Partner für dieses Vorhaben ist der Vermarkter Media Impact, der das Unternehmen mit crossmedialen Expertise unterstützt. Carsten Schwecke, Chief Digital Officer (CDO) und Geschäftsführer von Media Impact, sagt: „Wir freuen uns sehr, mit National Geographic eine der weltweit stärksten Medienmarken im Bereich Forschung, Wissenschaft und Abenteuer exklusiv mit ihren digitalen Inhalten zu vermarkten. Nationalgeographic.de steht für hochwertigen Content, spannende Stories und extrem beeindruckende Bewegtbilder. Das Portal stellt eine qualitativ hochwertige Ergänzung des Vermarktungsportfolios von Media Impact dar und zudem ein reichweitenstarkes Umfeld für digitale Werbung in den verschiedensten Varianten.“

Marco de Ruiter, Geschäftsführer von National Geographic Partners in Deutschland, sagt: „Knapp ein Drittel unserer Einnahmen fließt in gemeinnützige Projekte der National Geographic Society, und die neu gestaltete Website hilft uns dabei, die Mission der National Geographic Society konsequent zu unterstützen. Der neue Onlineauftritt nationalgeographic.de vereint die Welt von National Geographic im Digitalen. Der Fokus auf bildgewaltige Geschichten und zahlreiche Videoinhalte wird durch unseren auch technologisch starken Vermarktungspartner Media Impact perfekt unterstützt und wir freuen uns im Sinne von National Geographic gemeinsam ‚weiter voran‘ zu gehen.“ (ah)

Spiegel Online startet Politik Podcast

Spiegel Online startet mit "Stimmenfang" ein neues Audio-Format – sechs Monate vor der Bundestagswahl. Ab dem 23. März wird der Politik-Podcast immer donnerstags mit Analysen, Reportagen und Interviews über das Superwahljahr 2017 berichten. Barbara Hans, Chefredakteurin von Spiegel Online, sagt, immer mehr Menschen nutzt Spiegel Online mobil: „Wir wollen sie dort erreichen, wo sie gerade sind – auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause, beim Sport. Durch Audio-Formate können Geschichten noch einmal ganz anders erzählt werden als in Texten oder Videos."

Sandra Sperber, Reporterin im Video-Ressort von Spiegel Online, und Yasemin Yüksel, Chefin vom Dienst im Video-Ressort, haben das neue Format gemeinsam entwickelt. Im Podcast "Stimmenfang" sollen einmal pro Woche 15 bis 20 Minuten neben Politik-Insidern und Wählern auch Experten von Spiegel und Spiegel Online zu Wort kommen. Neue Formate wie das Kollegengespräch sollen auch Einblicke in die Arbeit der Redaktion geben.

Vermarktet wird das neue Audio-Format von Spiegel Media, dem Premiumvermarkter der Spiegel-Gruppe. "Stimmenfang" ist auf der Homepage von Spiegel Online und auf Plattformen wie iTunes, bekannten PodCatchern und Spotify verfügbar. (go) 

Ergebnisse des GWA Frühjahrsmonitor 2017

GWA Agenturen erzielten 2016 ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von rund 3,8 Prozent. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Frühjahrsmonitors, mit denen der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA die Geschäftsentwicklung seiner Mitglieder erhebt. Knapp zwei Drittel der Agenturen erwarten auch für 2017 mehr Umsatz. Auch mit Blick auf die Rendite erwarten die Agenturen für das laufende Jahr ein leichtes Wachstum von 9,9 auf 10,2 Prozent.


Nahrungs- und Genussmittel liegen als umsatzträchtigste Wirtschaftszweige mit rund 31 Prozent an der Spitze, gefolgt von Automotive mit rund 30 Prozent, Pharma/Health Care mit 24 Prozent, Banken/Finanzdienstleister/Versicherungen mit 23 Prozent und Einzelhandel mit 18 Prozent.
Ein Arbeitsschwerpunkt der GWA-Agenturen sind Innovationen. Erstmalig wurde der Umsatzanteil der Kampagnen für Produkte/Dienstleistungen abgefragt, die noch nicht länger als drei Jahre am Markt sind. Dieser Anteil macht rund 23 Prozent des Gesamtumsatzes aus.


Weniger positiv schätzen die Befragten die Agentur-Kunden-Beziehungen ein. 65 Prozent bemängeln den Einfluss unabhängig agierender Silos auf Kundenseite. 48 Prozent meinen, Agenturen seien zunehmend Organisationsberater für ihre Kunden. Nur 27 Prozent der Befragten sehen einen positiven Beitrag seitens der Marketingabteilung zur Kampagnenentwicklung. Dass die Beziehungen zwischen Agentur und Kunde komplexer wird, zeigte schon die jüngste Studie des GWA in Zusammenarbeit mit der Beratung Bathen/Jelden, „Agentur-Kunden-Beziehungen von morgen“. Der GWA Frühjahrsmonitor 2017 entstand in Kooperation mit Ernst & Young. (go)
 

„Deutscher Markenreport 2017“ zu VR und AR

In Virtual & Augmented Reality sehen die deutschen Marketingexperten ein enormes Potenzial für ihre Arbeit. Ihrer Meinung nach verändern die Technologien die Mediennutzung und das Konsumverhalten entscheidend. Als Engpass sehen viele den noch geringen Wissensstand und die fehlenden Ressourcen in ihren Unternehmen, um VR & AR schon jetzt erfolgreich einzusetzen. Das sind die zentralen Ergebnisse des „Deutscher Markenreport 2017“, den die Agentur Brandoffice einmal im Jahr gemeinsam mit der Fachzeitschrift Absatzwirtschaft herausgibt. Für die Studie befragte Brandoffice von November 2016 bis Januar 2017 online rund 120 Marken- und Marketingverantwortliche aus führenden Unternehmen in Deutschland.

„Die Technologien werden verändern, wie Menschen mit Menschen und Marken kommunizieren und interagieren“, sagt Heiko Dertinger, Geschäftsführer Brandoffice. Bislang hat jedoch nur jedes fünfte der befragten Unternehmen praktische Erfahrungen mit VR & AR gesammelt. Über die Hälfte der befragten Marketingexperten gibt an, sich mit den Möglichkeiten der neuen Technologien auseinanderzusetzen oder demnächst mit ersten Projekten zu starten. Die Hälfte beklagt einen Mangel an Know-how und Experten im Unternehmen sowie fehlende Informationsquellen. Die Mehrheit wünscht sich detailliertere Informationen über die Wirkung von VR & AR auf die Markenwahrnehmung (66 Prozent), auf die Entscheidungs- und Kaufprozesse (60 Prozent) sowie Benchmarks und Erfolgsprinzipien (51 Prozent). Derzeit nutzen die Studienteilnehmer in erster Linie die Fachpresse als Informationsquelle, gefolgt von Konferenzen und Selbstversuchen. Nur ein Drittel der Experten sieht die vermuteten Kosten für die Produktion von VR- & AR-Inhalten als Hürde an.

Branchen, die VR- & AR-Initiativen am stärksten vorantreiben, sind Medien, Automobil und Tourismus – also Branchen, in denen das unmittelbare Erlebnis im Vordergrund steht. Grundsätzlich gilt: Je größer ein Unternehmen ist, umso eher beschäftigt es sich mit den Möglichkeiten von VR & AR. Ein Unterschied zwischen B2B- und B2C-Unternehmen wurde nicht festgestellt.

58 Prozent der befragten Marketingmanager halten es für nötig, Themen und Botschaften sowie das kanalübergreifende Storytelling für VR- & AR-Projekte weiterzuentwickeln. Auch das Überprüfen und der Ausbau der Kundenkontaktpunkte sowie die Weiterentwicklung des Marketing- und Media-Mix stehen auf ihrer To-do-Liste. Jeder Fünfte glaubt, dass VR & AR Marken im Kern treffen und auch die Markenpersönlichkeit entsprechend weiterentwickelt werden muss.

Die Marketer identifizieren den öffentlichen Raum, den Point-of-Sale und Schulungen als die drei wichtigsten Touchpoints für VR- & AR-Anwendungen. Noch 26 Prozent sehen Potenzial von VR & AR im Recruiting- und Bewerbungsprozess.

44 Prozent der Unternehmen Google und Facebook als attraktivste Partner bei der Umsetzung der neuen Technologien an – knapp vor spezialisierten VR-Beratern (42 Prozent), Werbe- und Eventagenturen (40 Prozent) und Medienunternehmen (36 Prozent).

„Zu den zentralen Hausaufgaben, die das Marketing jetzt erledigen muss, gehören die Untersuchung der Touchpoints entlang der Customer Journey bezüglich ihrer Erlebnisqualität sowie ihre inhaltliche und gestalterische Weiterentwicklung“, sagt Dertinger. (go)

Strategien auf dem Digital Innovators‘ Summit 2017

Vom 19. bis 21. März treffen sich in Berlin die internationalen Digital-Media-Experten. Auf dem 10. Digital Innovators‘ Summit werden in diesem Jahr rund 600 Teilnehmer (Verleger, Verlagsmanager und Digitalexperten) aus 33 Nationen erwartet. Über 70 Keynote-Speaker und Referenten sind der Einladung der Veranstalter VDZ und FIPP gefolgt, mehr als 20 Sponsoren unterstützen das Event. „Eine internationale Perspektive, hoher Praxisbezug, geteiltes Wissen – das sind seit zehn Jahren die Erfolgsgaranten für den DIS“, sagte Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Print und Digitale Medien im VDZ. Mit seinen Inhalten und seinen modernen Formaten gehört der Kongress zur Spitzenklasse internationaler Konferenzen.

Zu den über 70 Referenten zählen Arnaud de Puyfontaine, CEO, Vivendi; Christoph Schuh, Partner Lakestar; Jay Lauf, President & Publisher, Quartz; SVP, Atlantic Media; Max Amordeluso, EU Head of New Technologies (Alexa), Amazon; Jeremy Gilbert, Director of Strategic Initiatives, Washington Post; Paul Berney, Co-Founder & Managing Partner, mCordis/The Connected Marketer Institute; Geoff Ramsey, Chairman and Co-Founder, eMarketer.

Aktuelle Informationen zum Kongress gibt es auf Facebook, Twitter (#DISummit) und unter www.innovators-summit.com. (go)
 

LIVING AT HOME startet saisonales Foodmagazin

LIVING AT HOME – das Magazin rund ums Wohnen, Einladen und Entdecken – erweitert sein Portfolio aus Hauptheft, „LIVING AT HOME Ideenbuch“ und „LIVING AT HOME Spezial Gäste & Feste“ und positioniert sich damit erstmals im Foodsegment. Ab Mittwoch den 15. März ist „LIVING AT HOME Lieblingsrezepte“ im Handel erhältlich und bietet modern und klar strukturiert viermal im Jahr die beliebtesten Rezepte der Redaktion in einem Magazin. Das Magazin richtet sich an berufstätige Frauen, die entspannt und ohne Zeitaufwand – auch für Gäste - kochen möchten. Kleine grafische Elemente signalisieren die Zubereitungsdauer, die Personenanzahl und die Kategorie vegetarisch oder mit Fleisch. Die Kernrubriken „Vorspeisen & Snacks“, „Hauptgerichte“ und „Kuchen & Desserts“ schaffen durch ein vorangestelltes Inhaltsverzeichnis Orientierung, ebenso wie das Rezept-Register am Ende des Heftes. Hinzu kommen Tipps zur Vorratsplanung und die Rubrik „Warenkunde“ mit saisonalem Hintergrundwissen.

Sinja Schütte, Chefredakteurin LIVING AT HOME: „Wir möchten die Leserinnen anregen, das Magazin durch eigene Ideen und ganz persönliche Einträge wie ein Kochbuch zu nutzen und immer wieder zur Hand zu nehmen. Dafür haben wir auf den Rezeptseiten und auf ganzen Doppelseiten viel Platz für Notizen gelassen.“ Matthias Frei, Publisher ‚Living’: „Das neue Magazin ‚LIVING AT HOME Lieblingsrezepte’ liegt mit 4,90 Euro im mittleren Preissegment und ist eine sinnvolle Ergänzung unseres bestehenden Portfolios, das sich mit dem monothematischen Spezial und den Ideenbüchern im höheren Preissegment ansiedelt. So können wir sowohl am Kiosk als auch im Anzeigenbereich neue Potenziale ausschöpfen.“

Das erste Rezepteheft enthält Frühlingsrezepte wie Pasta, Salate, Desserts, Erdbeeren, Spargel und ein Extra zur Kräuterküche. Als Hingucker am Point-of-Sale fungiert die Oversize-Beilage mit Kräuter-Kärtchen, die für den eigenen Kräutergarten ausgeschnitten werden können. Das Magazin erscheint viermal im Jahr mit einer Druckauflage von 70.000 Exemplaren und ist drei Monate im Handel erhältlich. Die kommenden „LIVING AT HOME Lieblingsrezepte“ erscheinen am 17. Mai, am 9. August und am 8. November 2017. (go)

Reiselust und Nachhaltigkeit

Mit „natürlich Reisen“ bringt die Funke Mediengruppe ein neues Magazin auf den Markt, das Reiselust mit dem für Kunden relevanten Thema der Nachhaltigkeit vereinbart. Von Reportagen über Übernachtungsmöglichkeiten, bis hin zu den aktuellen Trends im Reise-Bereich werden alle Aspekte behandelt, die für Reisebegeisterte interessant sind. Das Magazin, das erstmals am 27. September 2017 erscheint, wird auf umwelt-zertifiziertem und klimaneutral produziertem Papier gedruckt. Pascal Brückmann, Leiter Branchenmanagement Reisen der Funke Mediengruppe: „Nachhaltigkeit ist für viele Urlauber längst eine Lebenseinstellung und für Reiseanbieter ein Eckpfeiler ihres Angebots. Daher haben wir diesen Trend aufgenommen, redaktionell aufbereitet und in einem innovative, hochwertigen Magazin umgesetzt.“ (ah)
 

GroupM: alle digitalen Angebote und Produkte auf einer Plattform

GroupM bietet zukünftig Zielgruppen-Insights für die eigenen Kunden in Deutschland an. Anhand einer zentralen Technologiesuite, die über flexible Media Planning Applikationen, Data Analytics-Tools und digitale Services verfügt, werden alle Digitalangebote und -Produkte der Gruppe gebündelt. Leiterin der neuen Unit wird Karin Ross. Sie verantwortet als neue Chief Operating Officer (COO) von GroupM Deutschland zudem auch den Investment Bereich. Operativ wird die neue Unit zukünftig von Bernd Hoffmann und Daniela Tollert geleitet. Karin Ross: „Unser Ziel ist klar: Mit [m]PLATFORM sind wir in der Lage, sämtliche Silos innerhalb des Digitalangebotes der GroupM zu beseitigen und somit alle Digitalkompetenzen sehr viel enger miteinander zu verzahnen. Wir sorgen damit für mehr Speed und Exzellenz in Sachen Beratung, Technologie und Operations. Hierfür werden alle der rund 200 Technologie-, Daten- und Digitalexperten von GroupM Deutschland, Xaxis, PBU, Light Reaction, Quisma und Plista untereinander ihre Technologie-Ressourcen und -Expertise teilen. Im Ergebnis heißt das: Alle marktführenden Produkte der GroupM kommen aus einer Hand und bieten optimale digitale Lösungen für die Agenturen unserer Gruppe. Ein wichtiger Schritt für uns und ein essentieller Vorteil für alle Werbekunden!“ (ah)
 

 

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