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Wissen Deutsche mobile nicht zu nutzen?

 

Die Internationale Adobe Digital Insights „Best of the Best Europe 2016” nimmt das Mobile Business ins Visier. Für die Studie wurden 5.000 Internetnutzer aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Schweden und den Niederlanden befragt (davon mehr als 1.000 in Deutschland) sowie über 100 Milliarden Visits auf mehr als 3.000 europäischen Webseiten mithilfe der Adobe Analytics Cloud ausgewertet.

Ergebnisse: Knapp jeder dritte Website-Besuch (rund 29 Prozent) kommt in Deutschland inzwischen von einem Smartphone (Europa: 30,6 Prozent) – dies entspricht einem Mobile Wachstum von 51 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Europa: rund 42 Prozent). Deutsche Unternehmen verfügen damit über ideale Voraussetzungen, ihre mobilen Geschäftserfolge weiter anzukurbeln. Aber: Der Anteil der deutschen Mobile Nutzer, die auf einer Seite verweilen und mit ihr interagieren, nimmt deutlich ab (minus 4,2 Prozent, Europa: plus 8,4 Prozent). Deutschland rangiert hier mit rund 32 Prozent europaweit auf dem letzten Platz (Europa: rund 35 Prozent).

Das hat negative Auswirkungen auf die mobile Konversion: Während in Deutschland über Desktop-PCs eine durchschnittliche Conversion von rund zwei Prozent (plus 2,2 Prozent) erzielt wird (Europa: 2,44 Prozent, plus 1,44 Prozent), nimmt die Smartphone Conversion um ein Prozent ab und liegt bei nur noch 0,72 Prozent (Europa: 0,75, plus 0,26 Prozent).

„Dass die deutschen Unternehmen die wachsenden Potenziale im Mobile Bereich noch immer nicht für ihren Geschäftserfolg nutzen können, liegt in erster Linie an der unzureichenden Mobile Experience“, sagt Stefan Ropers, Managing Director Central Europe bei Adobe. Fehle das mobile Markenerlebnis, hapere es auch an Interaktion und Konversion. Die deutschen Smartphone-Nutzer seien unzufrieden: Nur 38 Prozent von ihnen meinen, dass Marken bei der geräteübergreifenden Bereitstellung von konsistenten und personalisierten Kundenerlebnissen einen guten Job machen (Europa: 44 Prozent). Vor allem die mangelnde Anpassung auf die jeweilige Screen-Größe (48 Prozent, Europa: 45 Prozent) und das schlechte Design (28 Prozent, Europa: 31 Prozent) wirken sich ihrer Meinung nach negativ auf das mobile Markenerlebnis aus. Erschwerend hinzu kommen bei Webseiten und Apps lange Ladezeiten (45 Prozent, Europa: 47 Prozent), schlechte Darstellungen auf dem kleinen Screen (40 Prozent, Europa: 40 Prozent) und eine unübersichtliche Navigation (40 Prozent, Europa: 37 Prozent).  (go)

United Kiosk beliefert Amazon Newsstand

 

Ab sofort können sich Leser in Deutschland am Amazon Newsstand, dem neuen Kiosk auf Amazon.de, mit digitaler Presse versorgen. Im Rahmen einer Kooperation mit der United Kiosk AG aus Karlsruhe wird ein breites Portfolio an Zeitschriften und Zeitungen angeboten - deutschsprachige Magazine von Hunderten Partnerverlagen aus einer Hand. Verlage, die über Amazon digitale Abonnements und Einzelhefte anbieten möchten, steigen über United Kiosk ohne Zusatzaufwand von der ersten Schnittstelle bis zum IVW-Reporting ein.

Kunden können digitale Abonnements und Einzelausgaben über ihr Amazon-Konto bestellen und auf allen Endgeräten über die kostenfreie Kindle App lesen – auf iPhone, iPad, Android-Smartphone oder –Tablet, direkt auf Amazon Fire Tablets sowie Kindle e-Reader. Prime-Kunden und Kindle-Unlimited Nutzer nutzen eine monatlich wechselnde Auswahl aktueller Magazine als Teil ihrer bestehenden Prime Mitgliedschaft oder ihres Kindle Unlimited Abonnements kostenlos.

Das 2001 als leserauskunft GmbH in Karlsruhe gegründete und 2016 zur United Kiosk AG umgewandelte Unternehmen präsentiert mehr als 30.000 Zeitungen und Zeitschriften der Fach-, Publikums- und internationalen Presse in gedruckter und digitaler Form und kooperiert mit über 500 Verlagen, Vertrieben und Partnern. Das Pressesortiment wird im Einzelverkauf, Abonnement, als Einzelseiten- bzw. Artikelabruf sowie in Flat-Abo-Modellen angeboten. Mit circa 1.000 Magazin-Apps bei Apple Appstores, Google Play und Amazon Appshop zählt United Kiosk zu den führenden deutschen Anbietern für mobile Publishing-Lösungen. Größter Einzelaktionär der United Kiosk AG ist die CAS Software AG. (go)
 

Spiegel Online startet zwei neue Audio-Formate

 

Spiegel Online startet zwei neue Podcasts, beide im Ressort Netzwelt. „Sascha Lobo – Der Debatten-Podcast“ und „Netzteil – Der Tech-Podcast“ heißen die beiden neuen Audio-Formate. Den Anfang macht „Der Debatten-Podcast“ des langjährigen Spiegel-Online-Kolumnisten Sascha Lobo. Er erscheint am morgigen 14. Juli erstmals. Der Blogger und Autor befasst sich mit kontroversen Themen rund um soziale Medien, Überwachungstechnologie und Digitalisierung. In der circa 30-minütigen Audio-Sendung greift er Leserkommentare zu seiner Kolumne "Die Mensch-Maschine" auf und bespricht diese. Nach dem Politik-Format "Stimmenfang" ist die Sendung mit Lobo der zweite Podcast, den Spiegel Online in diesem Jahr an den Start bringt.

Ende Juli folgt „Netzteil – Der Tech-Podcast“. Das Netzwelt-Ressort unter Leitung von Judith Horchert befasst sich in zunächst acht Folgen, die wöchentlich erscheinen, mit der Zukunft von Technologie. Jede Folge ist thematisch in sich geschlossen. Zu den Themen der ersten „Netzteil“-Staffel gehören die Zukunft digitaler Assistenten wie Alexa und Siri sowie Fake News im Wahlkampf.

Der Spiegel Online-Podcast „Stimmenfang“ erscheint seit März 2017 donnerstags und wird von der Spiegel-Online-Redakteurin Yasemin Yüksel produziert und moderiert. „Stimmenfang“ erreicht regelmäßig mehr als 50.000 Hörer pro Folge und hat wiederholt die Nummer-eins-Position in den iTunes-Podcast-Charts erreicht.

Vermarktet werden die neuen Audio-Formate von Spiegel Media, dem Premiumvermarkter der Spiegel-Gruppe. Die neuen Formate werden auf der Homepage von Spiegel Online und auf Plattformen wie iTunes, bekannten Podcatchern, Soundcloud und Spotify verfügbar sein. (go)

Männer erklären uns die Welt

 

Frauen sind in deutschen audiovisuellen Medien deutlich unterrepräsentiert. Über alle Fernsehprogramme hinweg kommen auf eine Frau zwei Männer. Das belegt die bislang umfassendste Studie zur Ermittlung von Geschlechterdarstellungen in deutschen TV- und Kinoproduktionen, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Sie untermauert einen allgemeinen Eindruck mit Fakten. Erstellt wurde sie an der Universität Rostock, gefördert durch ARD, ZDF, ProSiebenSat.1, von der Mediengruppe RTL und der Medien Stiftung NRW sowie der MaLisa Stiftung von Maria Furtwängler. Sie hatte die Studie auch initiiert.

Bei der Repräsentanz gebe es lediglich eine Ausnahme: nur Telenovelas und Daily Soaps seien repräsentativ für die tatsächliche Geschlechterverteilung, erläuterte Professorin Elizabeth Pommer. Außerdem gelte: Frauen kommen häufiger im Kontext von Beziehung und Partnerschaft vor. Und: Je älter die Frauen, desto seltener sind sie in Fernsehen und Kinofilm zu sehen.

Bei den TV-Informationen sei nur jede dritte Hauptakteurin weiblich, vor allem Experten seien überwiegend männlich. Das gelte auch für das Kinderfernsehen. Damit wäre auch die Zukunft nicht gleichberechtigt. Furtwängler warnte dabei vor der Macht der Bilder. Im frühen Kindesalter würden Stereotype geschaffen, die schwer zu verändern seien, meinte auch die ARD-Vorsitzende und Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks, Karola Wille. Trotzdem nannte sie eine Quote das „allerletzte Mittel“ und eine „Krücke“. Die Studie soll in allen Häusern weiter ausgewertet werden.

Für die Studie wurden rund 3.500 Stunden TV-Programm aus dem Jahr 2016 und über 800 deutschsprachige Kinofilme aus den vergangenen sechs Jahren ausgewertet. Nicht einbezogen wurde in dieser Untersuchung die unterschiedliche Vergütung von Männern und Frauen. (gp)
 

Zeit Kunstmarkt zieht um ins Ressort Wirtschaft

 

Der Kunstmarkt der Zeit ist umgezogen vom Feuilleton ins Ressort Wirtschaft: Die Berichterstattung zu Kunstmarktthemen wurde ab der Zeit Nr. 28 vom 6. Juli 2017 von Redakteuren des Wirtschaftsressorts übernommen, mit Unterstützung der Weltkunst-Redakteurin Christiane Meixner. In wöchentlichen „Grundkursen“ führt die Seite in zentrale Begriffe des Kunstmarktes ein. Eine weitere Kolumne stellt die „Preisfrage“ und erklärt aktuelle Hintergründe. Die Hauptgeschichten reichen von Selbstversuchen auf dem Kunstmarkt bis zu Berichten von Messen und Auktionen. Den Auftakt machte Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo mit einem persönlichen Text.

Uwe Jean Heuser, Ressortleiter Wirtschaft der Zeit, sagt, die Kunstmarktseite stehe für „Kunst und Markt“ und wolle einen „breiten Leserkreis einführen in die Gesetze und Gebräuche des Kunstsammelns und -handelns“.
Nathalie Senden, stellvertretende Anzeigenleiterin Zeit Verlag, fügt hinzu: „Die LAE 2017 hat gerade wieder bestätigt, dass Die Zeit eine der wichtigsten Informationsquellen für Führungskräfte ist. Eine ganz wesentliche Rolle spielt dabei das Wirtschaftsressort der Zeit – von nun an bieten wir Auktionshäusern, Kunsthändlern, Galerien und Messen diesen marktkonzentrierten und orientierenden Blickwinkel als Umfeld für ihre Zielgruppenkommunikation an.“ (go)
 

ma Radio II Radionutzung in Deutschland

 

Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (agma) hat am heutigen 11. Juli die ma 2017 Radio II herausgegeben und bestätigt ein konstant hohes Reichweiten-Niveau des Mediums. Danach wird Radio in allen Altersklassen konstant hoch genutzt (über drei Stunden täglich andauernden Hördauer, 192 Minuten, eine Verweildauer von mehr als vier Stunden, 245 Minuten). Die Tagesreichweite liegt bei 78,3 Prozent täglichen Radiohörern. In den letzten 14 Tagen (Weitester Hörerkreis) wird Radio von 92,6 Prozent der deutschsprachigen Personen gehört. Untersucht wurden 101 einzeln ausgewiesene Hörfunksender und 102 Vermarktungskombinationen. Am 27. September wird das Update der ma 2017 Radio II gemeinsam mit der ma 2017 Audio veröffentlicht, 2018 sollen beide verschmelzen. Im kommenden Jahr wird die ma Audio dem Markt zweimal zur Verfügung gestellt.

Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (agma) zeigt mit der heute veröffentlichten Werbeträgeranalyse ma 2017 Radio II, dass die Reichweiten sowohl bei öffentlich-rechtlichen als auch bei privaten Sendern leicht gesunken sind.

Mit Abstand meistgehörter Sender Deutschlands bei der deutschsprechenden Bevölkerung ab 14 Jahren bleibt das private Radio NRW. Der Verbund aus 45 lokalen Wellen kommt bundesweit auf 1,657 Millionen Hörer pro Stunde an einem Werktag. Dahinter folgen die Radio-Kombi Württemberg (1,135), Bayern 1 (1,106), der Privatsender Antenne Bayern (1,044), WDR 2 (1,020) und die öffentlich-rechtliche Popwelle SWR3 (1,008). (go) 

Studie: Audiovisuelle Medienwirtschaft stimuliert 67 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung

 

„Nehmt uns wahr! Wir sind größer als Ihr glaubt“, meldet sich der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) mit einer Studie zum Wirtschaftsfaktor Audiovisuelle Medien zu Wort. „Es ist ein Hilferuf an die Politik“, sagte Klaus Schunk, Vorsitzender des Fachbereichs Radio und Audiodienste. Die Politik müsse verstehen: „Es ist ein lohnendes Ziel, Medienpolitik zu gestalten.“


Die Audio- und audiovisuelle Medienwirtschaft in Deutschland stehe für 829.000 Beschäftigte und eine Bruttowertschöpfung von 66,9 Milliarden Euro, heißt es in der am Montag in Berlin vorgestellten Studie „Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Audio- und audiovisuellen Medien in Deutschland“. Die wurde im Auftrag des VPRT von der IW Consult, einem Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln, und der Economica aus Wien erstellt. Die Branche generiere einen Anteil von 2,45 Prozent an der Bruttowertschöpfung und 1,93 Prozent an der Gesamtbeschäftigung in Deutschland.

VPRT-Vorstandsvorsitzender Hans Demmel verwies darauf, dass die Branche und ihre Innovationskraft hierzulande „drastisch unterschätzt“ werde. Roman Berthenrath von IW Consult erklärte, dass jeder Euro Bruttowertschöpfung hier weitere 60 Cent Mehrwert anstößt. Insgesamt liege die Audio- und audiovisuelle Medienwirtschaft hinter der Automobilindustrie, aber vor der Finanzwirtschaft und auf dem Niveau der Chemie-Industrie. Die Studie differenziert nicht nach öffentlich-rechtlichen und privaten Medien und ihrer Finanzierung.

Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal, dem die Studie übergeben wurde und der die Beteiligten zur Vorstellung nach Brüssel einlud, erklärte, der Bereich bleibe ein Wachstumsmarkt. Das können allerdings erst weitere Untersuchungen belegen, die auf dieser ersten aufbauen. (gp) 

MDR-Rundfunkrat vergibt zum fünften Mal Kinder-Online-Preis

 

Der MDR-Rundfunkrat verleiht erneut den Kinder-Online-Preis an herausragende Webseiten und Beiträge für Kinder und Jugendliche. Dabei wird besonderer Wert auf Kinderfreundlichkeit, Gewaltfreiheit, Verständlichkeit und pädagogische Inhalte gelegt. Die eingesandten Vorschläge sollten humanistisches Gedankengut und die Achtung der Menschenwürde fördern. Der Wettbewerb richtet sich an Autoren und Online-Redaktionen aus dem deutschsprachigen Raum.

Online-Angebote, die in besonderem Maße für Kinder geeignet sind, können bis zum 31. Oktober 2017 beim Rundfunkrat des MDR eingereicht werden. Der Preis wird im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2018 vergeben. Die von den Mitgliedern des MDR-Rundfunkrats gestiftete Auszeichnung ist mit 6.000 EUR dotiert und wird alle zwei Jahre verliehen. Die Sieger-Seiten werden unter www.mdr-rundfunkrat.de veröffentlicht.

Wer aus dem Wettbewerb als Sieger hervorgeht, entscheidet eine sechsköpfige Jury. Sie besteht aus drei Mitgliedern des MDR-Rundfunkrates (jeweils aus den drei Staatsvertragsländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) und drei Online-Experten, die beruflich im MDR-Sendegebiet verwurzelt sind. Es können auch Kinder aus dem Sendegebiet ihre Meinung einbringen: Dazu findet nach Ende der Bewerbungsfrist unter www.mdr-rundfunkrat.de ein Online-Voting statt. Der ermittelte Sieger wird wie das Votum eines siebenten Jurymitglieds gewertet.

Eingereicht werden können alle Online-Angebote, die zum Zeitpunkt der Ausschreibung im Netz zu finden sind. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2017. Die Bewerbung ist unter Angabe der URL-Adresse zu senden an:

rundfunkrat@mdr.de

oder

MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Gremienbüro
04360 Leipzig 

(go)

Yellow Paper der Deutschen Fachpresse zu Smart Data

 

Datenzentrierte Geschäftsprozesse bieten Fachmedienhäusern die Chance auf wichtige Erkenntnisse und Wettbewerbsvorteile. Beispiele sind Data-Driven-Marketing, personalisierte Inhalte oder E-Commerce. Wie Fachverlage aufgestellt sein müssen, um Daten zu verarbeiten und nutzbringend einzusetzen, zeigt das neue Yellow Paper der Kommission Smart Data der Deutschen Fachpresse „Smart Data – Orientierung im Datendschungel“.

Die Publikation bietet auf vierzig Seiten eine Einordnung gängiger Begrifflichkeiten, analysiert in Case Studies ausgewählte Geschäftsmodelle und zeigt mittels Checkliste, wie Smart Data im Unternehmen implementiert werden kann. Eine „Datenlandkarte“, die interne und externe Datenquellen lokalisiert, verschafft Überblick. Das Yellow Paper wurde in gemeinsamer Arbeit der siebzehnköpfigen Kommission Smart Data erstellt.

Seit 2006 publiziert die Deutsche Fachpresse unter dem Namen „Yellow Paper“ eine Schriftenreihe zu aktuellen Themen für die Anbieter von Fachmedien. Die aktuelle Ausgabe „Smart Data – Orientierung im Datendschungel“ (40 Seiten, DIN A4) liegt als PDF-Datei vor und kann bei Martina Seiring bestellt werden, Telefon: 069 / 1306-397, E-Mail: seiring@deutsche-fachpresse.de. Der Preis beträgt 129,00 Euro netto. Mitglieder der Deutschen Fachpresse erhalten das Yellow Paper kostenlos.(go)

ramp und rampstyle launchen englische Ausgaben

 

Ab sofort erscheint das Avantgarde-Autokulturmagazin ramp sowie das Männerlifestylemagazin rampstyle auch in einer englischsprachigen Ausgabe.

Auf dem diesjährigen Goodwood Festival of Speed wurde die internationale englische Ausgabe von ramp zusammen mit dem Launchpartner, der Stuttgarter Automobilhersteller Porsche, erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Motorsportveranstaltung in Südengland zieht seit 1993 jährlich 180.000 Besucher an.

Distribuiert werden die internationalen ramp und rampstyle-Ausgaben über die Website (www.ramp-magazin.de) zum Copypreis von 15 Euro respektive zehn Euro plus Versandkosten. Zudem liegen die englischen Ausgaben in Flughäfen Lounges und exklusiven Hotelketten aus.

Michael Köckritz, Herausgeber und Chefredakteur von ramp und rampstyle, sagt: „Mit den internationalen Ausgaben kommen wir einen seit längerer Zeit bestehenden Wunsch unserer Leser und Kunden nach.“

In dem von Michael Köckritz und Christian Gläsel gegründeten Verlag Red Indians Publishing, erscheint seit 2007 das Avantgarde-Autokulturmagazin ramp, seit 2011 rampstyle und seit 2013 kamen die Line Extensions rampclassics und rampdesign. Das Autokulturmagazin ramp sowie das Männerlifesteyemagazin rampstyle wurden mehrfach national und international ausgezeichnet. (go)
 

 

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