Titel textintern
Die neueste Print-Ausgabe wird jeden Mittwoch unseren Abonnenten zugestellt.
text intern
liefert die wichtigsten Personal-News der Woche, zeigt die besten Fotos von Events und nennt die Geburtstage von Ihren Geschäftspartnern.
Bitte die email angeben.Kein Mailformat
Newsletter bestellen oder abbestellen

Hamburger Abendblatt mit neuem Magazin: „Hamburg zu Wasser“

 

Das Hamburger Abendblatt setzt seine Magazinreihe fort: „Hamburg zu Wasser“ erzählt auf 108 Seiten maritime Geschichten, zeigt die Geheimnisse von Hafen, Elbe und der Alster – und erklärt die Liebe der Hamburger zum Wasser.

„Hamburg zu Wasser“ bietet große Reportagen, Porträts und mehr als 100 Tipps für Ausflüge, Abenteuer, Entspannung, Sport und Restaurantbesuche an Elbe und Alster. Die Abendblatt-Reporter erklären, wie Schlepper die großen Containerschiffe in den Hafen manövrieren, sie zeigen, wie die Restaurierung des mehr als 100 Jahre alten Frachtseglers „Peking“ funktioniert, oder nehmen die Leser mit auf eine unbewohnte Elbinsel vor Blankenese. Praktisch für die Hafenentdeckungstour der Leserinnen und Leser: Auf einem herausnehmbaren Beileger bietet „Hamburg zu Wasser“ eine Fahrradtour durch den Hafen – mit Karte und detaillierter Beschreibung.

„Die redaktionellen Magazine vom Hamburger Abendblatt haben sich bereits im zweiten Jahr fest in unserem Portfolio etabliert und erfreuen sich großer Nachfrage, auch im nationalen Zeitschriftenhandel“, sagt Vivian Hecker, Gesamtleiterin Marketing & Events beim Hamburger Abendblatt. Bislang sind die Magazine „Elbphilharmonie“, „Das neue Hamburg“, „Wohnen in Hamburg“, „2017 – Hamburgs großes Jahr“ und „Hamburg für Genießer“ erschienen.

Das Magazin erscheint im DIN-A4-Format als Broschur gebunden und ist auf edlem, mattem Zeitschriftenpapier gedruckt, das für die Farbbrillanz der Bilder sorgt. Die Auflage liegt bei 20.000 Exemplaren, der Copypreis beträgt neun Euro (E-Paper 8,99 Euro). Erhältlichkeit: National im gut sortierten Zeitschriftenhandel und im iKiosk oder über das Hamburger Abendblatt. (go)

Florian Plettenberg wird bei Sport1 ab 1. Mai neuer Chefreporter Digital

 

Sport1 als 360°-Sportplattform baut ihren Digitalbereich weiter aus: Ab 1. Mai wird Florian Plettenberg die neu geschaffene Position des Chefreporter Digital bei Sport1 übernehmen und die multimediale Vor-Ort-Berichterstattung für den Raum München/Süddeutschland leiten. Zu Sport1 wechselt der 30-Jährige von Axel Springer, wo er zuletzt Redakteur bei Bild München Sport war. Er übernimmt bei Sport1.de federführend die Berichterstattung über die deutsche Fußball-Nationalmannschaft und den FC Bayern München und gehört auch zum Reporter-Team von Sport1 bei der im Juni beginnenden FIFA WM 2018TM in Russland.

Im Positionsprofil liegt ein besonderer Fokus auf der multimedialen Vor-Ort-Berichterstattung: Der Chefreporter Digital wird nicht nur auf Sport1.de und den Sport1 Apps, sondern auch live auf den Social-Media-Kanälen von Sport1 und dem Sport1 YouTube Channel aktuelle Geschehnisse vor Ort einordnen. In seiner neuen Funktion berichtet Florian Plettenberg an Matthias Becker, Leiter News Digital.

Ivo Hrstic, Chefredakteur Digital und Director Digital von Sport1: „Mit der Einführung dieser neuen Position bauen wir den Digitalbereich weiter aus und stärken die Vor-Ort -Berichterstattung auf unseren Kanälen.“ (go)

Die "Neon" wird eingestellt

 

Das Printmagazin wird eingestellt, gab Chefredakteurin Ruth Fend auf der Internetseite bekannt. Was aus den 20 Mitarbeitern wird, ist noch unklar, betriebsbedingte Kündigungen werde es „in Einzelfällen“ geben. Die Netzausgabe der Zeitschrift soll zunächst weiter bestehen.

Das Magazin hat seit 2011 drei Viertel seiner Auflage verloren. 2016 wurde es neu gestaltet unter der neuen Chefredakteurin Ruth Fend. Dennoch sank die verkaufte Auflage weiter (2009: 235.000, 2017: 60.977 Hefte).

Die "Neon" war erstmals im Jahr 2003 erschienen. Markenclaim: "Eigentlich sollten wir erwachsen werden". Die Zielgruppe der 20- bis 30-Jährigen fand hier Unterhaltsames zwischen Job, Liebe, Sex, Kultur und Politik. Fend sieht die Lage realistisch und meint: „Die heute 20-Jährigen haben neue Lebensbegleiter gefunden, im Zeitschriftenregal, aber auch im Netz.“ (go)

Bild-Livestreams sind Rundfunk

 

Die Medienanstalten haben drei Livestreams der Bild-Zeitung als zulassungspflichtigen Rundfunk eingestuft: „Bild live“, „Die richtigen Fragen“ und den „Bild Sport-Talk mit Thorsten Kinhöfer“. Diese Livestreaming-Formate erfüllen nach Auffassung der zuständigen Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) die Anforderungen an Rundfunk, da sie regelmäßig anhand eines Sendeplans veranstaltet werden und auf zeitgleichen linearen Empfang ausgelegt sind.
Da für diese Streams bislang keine medienrechtliche Zulassung existiert, wurde die zuständige Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) gebeten, die Streams zu untersagen, sofern nicht innerhalb von zwei Wochen ein Antrag auf Zulassung gestellt wird.
Alle aktuellen Entscheidungen der ZAK sowie alle neuen Zulassungen und Zulassungsänderungen gibt es unter der Rubrik Kommission für Zulassung und Aufsicht auf dieser Internetseite. (go)

Universität Hamburg ernennt Wiebke Loosen zur Professorin

 

Wiebke Loosen, Senior Researcher am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, ist zur Professorin an der Universität Hamburg ernannt worden. Die von Universitätspräsident Professor Dieter Lenzen unterzeichnete Ernennungsurkunde erhielt die Medienforscherin gestern aus der Hand von Vizepräsidentin Professorin Jetta Frost. Neben ihrer Forschungstätigkeit am Hans-Bredow-Institut wird Wiebke Loosen somit künftig als Professorin am Fachgebiet Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität lehren.

Mit der Ernennung gemäß §17 des Hamburgischen Hochschulgesetzes werden zwei Lehrveranstaltungsstunden pro Semester erwartet. Schon bisher hatte Loosen regelmäßig an der Universität Hamburg unterrichtet. Im Jahr 2010 habilitierte sie sich an der Universität Hamburg zum Thema „Transformationen des Journalismus und der Journalismusforschung“. Auf dieser Grundlage verlieh ihr die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften die Venia legendi. Zuvor hatte Wiebke Loosen Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Germanistik an der Universität Münster studiert, wo sie auch promovierte.

Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Transformation des Journalismus in einer sich verändernden Medienlandschaft, Journalismustheorien sowie Methoden der Kommunikations- und Journalismusforschung. Am Hans-Bredow-Institut leitet sie das Forschungsprogramm „Transformation öffentlicher Kommunikation“, in dem untersucht wird, wie unter den Bedingungen der Digitalisierung Öffentlichkeit hergestellt und Meinungsbildung ermöglicht wird.


Seit 1990 befasst sich das damalige Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft mit öffentlicher Kommunikation und ihrem gegenwärtigen Wandel, wobei der besondere Fokus auf der Rolle des Journalismus in der Gesellschaft liegt. Aktuell erforscht die Journalistik und Kommunikationswissenschaft die Rolle des Journalismus in der digitalen Medienwelt, die durch neue Gestaltungs- und Interaktionsmöglichkeiten und einen Wandel des Berufsbilds geprägt ist. Zu den neuen Herausforderungen gehört auch der Umgang mit Globalisierung und globalen Risiken wie zum Beispiel dem Klimawandel.

Das Hans-Bredow-Institut erforscht den Medienwandel und die damit verbundenen strukturellen Veränderungen öffentlicher Kommunikation. Medienübergreifend, interdisziplinär und unabhängig verbindet es Grundlagenwissenschaft und Transferforschung und schafft so problemrelevantes Wissen für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Sowohl in der Forschung als auch in der Lehre arbeitet das Institut eng mit der Universität Hamburg und der dortigen Journalistik und Kommunikationswissenschaft zusammen, so beim Erasmus Mundus-Studiengang „Journalism, Media and Globalisation“ sowie in der Promotionsausbildung. Im Jahr 2019 wird das Institut in die Leibniz-Gemeinschaft aufgenommen.  (go)

Instagram: 72 Prozent nutzen es passiv

 

Instagram gehört zu den beliebtesten Social Media-Kanälen weltweit. Allein in Deutschland verzeichnet die Plattform aktuell über 15 Millionen Nutzer – Tendenz steigend. Eine aktuelle GfK-Umfrage im Auftrag von Greven Medien zeigt, wie User Instagram nutzen und wem sie folgen. 72 Prozent der Befragten nutzen Instagram eher passiv: Sie schauen sich lieber die Inhalte anderer an, als selbst eigene Inhalte zu posten.

Bei den Männern scheint sich der Kanal noch nicht etabliert zu haben: Fast die Hälfte der männlichen Befragten (48 Prozent) gibt an, Instagram gar nicht zu nutzen. Interessant: Knapp 43 Prozent der Instagram-Nutzer folgen bekannten Marken, Unternehmen oder Online-Shops. Das bestätigt die Attraktivität der Plattform als Marketing-Kanal für Unternehmen und Marken.

Am beliebtesten ist die Social Media-Plattform bei den 14- bis 19-Jährigen: Knapp 90 Prozent der Befragten aus dieser Altersgruppe nutzen die App. Aber auch bei der älteren Generation ist die App angekommen: 40 Prozent der 40- bis 49-Jährigen nutzen die Plattform.

Die Studie zeigt außerdem: Viele Instagram-Nutzer konsumieren lieber die Inhalte anderer, als selbst eigene Inhalte zu veröffentlichen. Nur 28 Prozent der Befragten posten selbst Bilder und Stories in der App. Hier ist die jüngste Generation mit 54 Prozent am aktivsten. 72 Prozent der Befragten schauen sich Bilder und Videos von anderen Usern an, statt selbst Inhalte zu posten. Dabei sind vor allem Posts von Freunden, Bekannten oder Prominenten beliebt (45 Prozent). Rund ein Drittel der Befragten möchte auf Instagram unterhalten werden und knapp jeder Vierte findet in der App Inspiration zu Lieblingsthemen und Trends. (go)
 

Da sind wir aber immer noch!

 

Der Verband Deutscher Lokalzeitungen (VDL) hat sich in Berlin gefeiert. VDL-Vorstandschef Robert Dunkmann präsentierte einen Filmausschnitt passend zum Ort des Kongresses im ZDF-Hauptstadtstudio aus dem Mainzer Archiv von 1972. Der beschrieb die Zukunft im Jahr 2000. Darin hieß es unter anderem, kleinere Zeitungen gebe es dann kaum noch. Der Verband ist jedoch Heimat für rund 90 kleinere und mittlere Tageszeitungen mit einer Gesamtauflage von rund 1,6 Millionen Exemplaren, wie Dunkmann anmerkte. Und das trotz einiger „Monster“, die den Lokalzeitungen zu schaffen machten wie etwa der Mindestlohn, die Datenschutzverordnung oder auch die ARD-Textangebote im Netz. Dunkmann forderte zugleich, dass das europäische Leistungsschutzrecht nicht aus den Augen verloren werden dürfe.

Dass Bettina Schausten, die Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios, sich selbst und ihre Kollegen als „Lokaljournalisten im politischen Berlin“ bezeichnete, wollte Dunkmann nicht so stehen lassen. Immerhin seien die Zeitungen nah an ihren Nutzern. Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitales, räumte ein, dass die Digitalisierung auf dem Land zu langsam gehe. „Wir fassen alles eine Legislaturperiode zu spät an“, sagte sie. Greife aber die Digitalisierung des ländlichen Raums, prophezeite sie, dass der Zuzug in die Städten gestoppt werde. Dann sei das Leben auf dem Land viel attraktiver. Bär kritisierte, dass die Verleger nach dem europäischen Leistungsschutzrecht rufen. Sie sollten vielmehr selbst aktiv nach neuen Geschäftsmodellen suchen. Ohnehin sei Deutschland nach einer Studie das Land mit der wenigsten Lust auf Veränderung, monierte die Staatsministerin. (gp)  

Stellungnahme zu den Überlegungen der Länder-AG „Auftrag und Strukturoptimierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten“

Die Vorsitzenden der Rundfunk- und Verwaltungsräte der ARD-Landesrundfunkanstalten haben sich auf der Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) am 16./17. April 2018 in Bremen gegen eine Beschränkung des Programmangebots ausgesprochen. Sie hätte gravierende negative Auswirkungen auf die Vielfalt, Qualität und Regionalität des Programms, einschließlich der Gemeinschaftsangebote der ARD. Die Gremienvorsitzenden halten Mittelkürzungen für nicht verantwortbar. Sie würden den Beitrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zur Sicherung der Meinungsvielfalt und zur öffentlichen Meinungsbildung gefährden. 

Die Mitglieder der GVK stellen in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts fest, dass die Debatte über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht auf die Frage der Kosten reduziert werden darf. Die Diskussion um ein Einfrieren der Beitragshöhe über das Jahr 2021 hinaus gehe in die falsche Richtung. Sie würde die Bestands- und Entwicklungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gefährden. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk müsse sich den Herausforderungen der digitalen Medienentwicklung und den sich wandelnden Ansprüchen des Publikums stellen können.

Die GVK stimmt mit dem ZDF-Fernsehrat überein, dass die Frage nach Qualität und Vielfalt des Programms sowie die Akzeptanz der Angebote bei den Nutzerinnen und Nutzern im Vordergrund stehen muss. Die GVK hat ihre Erwartung bekräftigt, dass im anstehenden KEF-Verfahren eine sachgemäße Finanzausstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks garantiert werden muss.

Die Gremien der ARD-Landesrundfunkanstalten unterstützen den notwendigen Umbau der Landes-rundfunkanstalten zu zukunftsfähigen Medienhäusern und der ARD zu einem integrierten föderalen Medienverbund durch Strukturprozesse in den Bereichen Verwaltung, IT, Produktion und Programmerstellung. Diese Umstrukturierungsprozesse sind Zukunftsinvestitionen und dürfen deshalb aus Sicht der GVK nicht durch weitere Mittelkürzungen gefährdet werden.  (go)

Ove Saffe wird Geschäftsführer der Funke Mediengruppe

 

Ove Saffe wird neuer Geschäftsführer der Funke Mediengruppe. Der 57-Jährige leitet ab sofort gemeinsam mit Michael Wüller und Andreas Schoo das Essener Medienunternehmen und übernimmt die Verantwortung für den gesamten Zeitungsbereich der Gruppe. 

Ove Saffe ist bereits seit 2015 Geschäftsführer der Funke-Zeitungen Hamburger Abendblatt und Berliner Morgenpost. Diese Funktion wird er zusätzlich weiter ausüben, bis die personelle Nachfolge geklärt ist. Vor seiner Zeit bei der Funke Mediengruppe nahm Ove Saffe unter anderem Geschäftsführerfunktionen im Spiegel-Verlag, bei Gruner+Jahr und im Berliner Verlag wahr.

„Ove Saffe hat in den vergangenen drei Jahren in Hamburg und Berlin unter Beweis gestellt, dass er unsere Titel auch in schwierigen Märkten erfolgreich positionieren kann. Ich bin überzeugt davon, dass er die Regionalzeitungen unserer Mediengruppe mit seiner Erfahrung und seinem Engagement konsequent weiterentwickeln und ihre Marken weiter stärken wird“, sagt Julia Becker, Gesellschafterin und Aufsichtsratsvorsitzende der Funke Mediengruppe. (go)

Ooyala vereinfacht Videobetrieb mit neuer Ooyala Flex Media Platform

Die neue Ooyala Flex Media Platform ist eine offene und erweiterbare Plattform für die Videoproduktion und -bereitstellung. Möglich sind: Verwaltung, Orchestrierung, Veröffentlichung, Analyse und Monetarisierung von Video-Content. Die Plattform wurde speziell für die Bedürfnisse der heutigen Rechte-Inhaber und Produktionsunternehmen entwickelt. Sie bietet anpassbare Workflows und eine nahtlose Integration von Drittanbieter-Tools und Datenanalysen über die gesamte Produktions- und Distributionskette, um Erkenntnisse zu erhalten und das Kundenerlebnis sowie den Content-ROI zu verbessern.

Im Gegensatz zu Media-Asset-Management-Lösungen bietet Ooyala Flex Media Platform ein einheitliches Framework und kann von den Kunden spezifisch konfiguriert und entwickelt werden. Die Analytics-Lösung von Ooyala sammelt Daten und liefert Erkenntnisse in jeder Phase des Content-Lebenszyklus.

„Wir lösen einen der größten Pain Points der Medienbranche, nämlich wie man die interessantesten Inhalte schneller und günstiger auf den Markt bringt“, sagt Jonathan Huberman, CEO von Ooyala. „Was wir heute von allen Sendern, Studios, Medienunternehmen und auch Markenunternehmen hören, ist, dass sie wirksame Tools brauchen, die sich leicht integrieren lassen, um Inhalte effizient zu produzieren, zu verwalten und zu vertreiben. Dies ist die heutige Medienrevolution hinter den Kulissen – ein neues Paradigma, bei dem kein Unternehmen an eine empfohlene ‚Einheitslösung‘ oder an individuelle Lösungen mehrerer Hersteller oder alter Systeme, die nicht integriert werden können, gebunden sein möchte.“

Ooyala hat eine ganzheitliche Lösung entwickelt, um die gesamte Content-Lieferkette von der Vorproduktion bis zur Monetarisierung zu verbinden und gleichzeitig zentrale Workflows, eine gemeinsame Metadaten-Infrastruktur und APIs bereitzustellen. Damit wird die Lieferkette schneller, intelligenter, flexibler und profitabler. Die Plattform unterstützt Automatisierung und künstliche Intelligenz, um Video-Workflows und -Prozesse zu optimieren. Teams und Tools werden für eine bessere Zusammenarbeit miteinander verbunden und umfassendere Metadaten und Analysen ermöglichen Optimierungen, die auf eindeutigen Informationen in der gesamten Content-Lieferkette basieren. Ooyala Flex Media Platform lässt sich nahtlos in beliebige bestehende Produktionssysteme oder Tools integrieren oder erweitert diese, um den Ertrag jeder Medieninvestition zu maximieren.

Seit mehr als 10 Jahren ist Ooyala globaler Gestalter von OTT- und Media-Workflow-Entwicklungen und führender Anbieter von Software und Lösungen, die die Produktion, Distribution und Monetarisierung von Medieninhalten optimieren. Mit Hauptsitz in Silicon Valley ist Ooyala eine Tochtergesellschaft des globalen Telekommunikations- und IT-Dienstleistungsunternehmens Telstra mit Niederlassungen in Chennai, Köln, Dallas, Guadalajara, London, Madrid, New York, Paris, Singapur, Stockholm, Sydney, Tokio und Vertriebsbüros in weiteren Ländern. (go)

 

| Ältere Beiträge >>