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Weser-Kurier Mediengruppe bringt erstmals 
eine Kinderzeitung heraus

 

Die Weser-Kurier Mediengruppe bringt eine neue Zeitung nur für Kinder heraus. Die Lektüre soll den Kindern Spaß machen und sie zum Lesen und Lernen ermutigen. „Nichts gegen Smartphones und soziale Medien, aber wer relevante Themen erfassen und Zusammenhänge herstellen will, braucht gute Medien. Die neue Kinderzeitung des Weser-Kurier richtet sich auf spielerische, anregende, fröhliche Weise an junge Leserinnen und Leser im Alter von sechs bis zwölf Jahren“, sagt Weser-Kurier Chefredakteur Moritz Döbler.

Die erste Ausgabe der Kinderzeitung liegt am 15. Dezember 2017 der Gesamtausgabe des
Weser-Kurier kostenlos bei. An diesem Tag erscheint der Weser-Kurier mit einer Sondertitelseite
sowie einer besonderen Seite zwei, beide machen auf das neue Produkt aufmerksam. Ab dem 12. Januar 2018 ist die wöchentliche Herausgabe der Kinderzeitung geplant.

Die Kinderzeitung hat einen Umfang von 24 Seiten. Sie beinhaltet wichtige Nachrichten aus aller
Welt und der Region, die kindgerecht aufbereitet sind. „Die Kinderzeitung dient auch dazu, den Kindern zu zeigen, dass es Informationen nicht nur im Internet oder im Fernsehen gibt, sondern auch – und sogar verständlicher für sie – in der Zeitung. So werden aus kleinen später hoffentlich auch große Leser“, sagt David Koopmann, Leiter Märkte beim Weser-Kurier. 



Darüber hinaus gibt es Schwerpunktthemen, Bilder der Woche, Sport, Tipps und Termine zum Wochenende, Rätsel, Witze und die Rubrik Kinderreporter. Für letzteres können sich Leser als Reporter bewerben und ihre Stars treffen oder exklusiv hinter die Kulissen blicken. Ein immer wiederkehrender Begleiter durch das Heft ist Robby. Der kleine Heuler im Seemannsoutfit war früher auf der Kinderseite des Weser-Kurier zu sehen. Nach drei Jahren Pause kehrt er in der Kinderzeitung nun regelmäßig zurück.

Die Kinderzeitung entsteht in Kooperation mit der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Das Verlagshaus hat eine vergleichbare Kinderzeitung bereits erfolgreich in ihren Verbreitungsgebieten etabliert. Für Inhalte und Themen aus Bremen und der Region ist die Weser-Kurier-Redakteurin Sheila Schönbeck zuständig. Sie hält Augen und Ohren für die junge Leserschaft offen. Sie versorgt die Heranwachsenden mit Nachrichten und Wissenswertem.

Die Kinderzeitung ist im Abonnement erhältlich. Weser-Kurier Abonnenten zahlen 7,90 Euro,
Nicht-Abonnenten 9,90 Euro monatlich. Der erste Monat ist kostenlos. Die Zusteller liefern die Kinderzeitung immer freitags in die Briefkästen der jungen Leser. (go)

Vierte Finanzierungsrunde DNI

 

Im Rahmen der Digitalen News Initiative (DNI) ‒ einer Partnerschaft zwischen Google, Journalisten und Presseverlagen in Europa – haben wir im Oktober 2015 den DNI-Innovationsfonds in Höhe von 150 Millionen Euro ins Leben gerufen. Die geförderten Projekte aus der vierten Finanzierungsrunde umfassen 15 Einreichungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insgesamt werden 102 Projekte aus 26 europäischen Ländern mit über 20 Millionen Euro unterstützt. Damit beläuft sich die bisher im Rahmen des DNI-Fonds angebotene Gesamtförderung auf 94 Millionen Euro.

In dieser vierten Runde wurden insgesamt 685 Projekte aus 29 Ländern eingereicht. Von den 102 finanzierten Projekten sind 47 Prototypen (Projekte im Frühstadium, bis zu 50.000 Euro Fördersumme), 33 mittelgroße Projekte (bis zu 300.000 Euro) und 22 Großprojekte (bis zu eine Million Euro). Antragsteller in den mittleren und großen Kategorien waren aufgerufen, sich auf Aspekte rund um das Thema Monetarisierung zu konzentrieren. Google verzeichnete daraufhin vor allem einen Anstieg von Projekten, die Machine Learning zur Verbesserung der Auswahl von Inhalten und zur Umwandlung von Lesern in Abonnenten einsetzen. Insgesamt setzen 21 Prozent der ausgewählten Projekte auf die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, 13 Prozent auf die Verbesserung der Content-Erkennung durch die Verwendung von Personalisierung. Zu den weiteren Projekten gehören Arbeiten zu neuen Analysemöglichkeiten, zur Reichweitenentwicklung und Schaffung neuer Werbemöglichkeiten.

Hier einige Beispiele für die in dieser Runde finanzierten Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz:

Großes Projekt „Ask me“ (Augsburger Allgemeine): Entwicklung einer Lösung, um Nutzerinnen und Nutzer stärker in den lokalen redaktionellen Prozess und die Produktentwicklung einzubeziehen, mehr mit ihnen zu interagieren und neue Anzeigenformate zu entwickeln. Fördersumme: 491.000 Euro.

Mittelgroßes Projekt „Digital Freesheet“ (Berliner Wochenblatt): Erstellung einer innovativen Verlagsplattform um lokalen Unternehmen neue digitale Werbeformate und -lösungen zu ermöglichen.
Fördersumme: 220.000 Euro.

Mittelgroßes Projekt „Playwall“ (Golem.de): Eine alternative und non-monetäre Bezahlmethode für Journalismus.
Fördersumme: 138.600 Euro.

Prototyp „Spectral“ (Nuzzera): Ein nutzerzentriertes Empfehlungssystem, das die Artikelauswahl bezüglich politischer Interessen und Komplexität von Texten erweitert, um zum Beispiel Effekten von Filterblasen zu begegnen.
Fördersumme: 50.000 Euro.

Mittelgroßes Projekt „Ask and earn“ (Kronen Zeitung): Ein innovativer Ansatz, um Registrierungen zu fördern und alternative Erlösmodelle zu erforschen.
Fördersumme: 200.000 Euro.

Großes Projekt „Dynamic paygate“ (NZZ): Entwicklung einer dynamischen Bezahlschranke, um über Personalisierung die Registrierungen zu Bezahlinhalten signifikant zu erhöhen.
Fördersumme: 517.090 Euro. (go)

Michèle Rothenberg startet bei Emotion als Redaktionsleiterin Digital

 

Zum 15. Januar 2018 startet Michèle Rothenberg bei Emotion als Redaktionsleiterin Digital. Sie berichtet in der neu geschaffenen Position an Emotion-Chefredakteurin Katarzyna Mol-Wolf. Rothenberg stellt den digitalen Bereich neu auf und bildet das Führungsteam gemeinsam mit Christine Ellinghaus, die das Printmagazin seit vier Jahren als Redaktionsleiterin erfolgreich führt.


„Wir werden gemeinsam mit Michèle Rothenberg unsere Digitalkompetenz weiter stärken. Als erfahrene, kompetente Kollegin in Online und Social Media wird sie über alle Kanäle noch mehr Frauen mit unserem einzigartigen journalistischen Angebot erreichen. Wir freuen uns sehr auf sie – und auf 2018“, sagt Dr. Katarzyna Mol-Wolf, Chefredakteurin und geschäftsführende Gesellschafterin von Emotion.

Michèle Rothenberg bringt viel Erfahrung im Bereich Social Media und Video mit sowie in der crossmedialen Zusammenarbeit mit Print-Redaktionen. Die 39-jährige Journalistin war zuletzt als Digital-Redakteurin bei „Brigitte“, dort baute sie federführend den Web- und Social-Media-Auftritt der Marke „Brigitte Mom“ auf. Weitere Stationen der gebürtigen Stuttgarterin waren „Spiegel Online“, „Badische Zeitung“ und die Content-Unit von Axel Springer. (go)

„Winterspiele unter Kims Raketenschirm“

 

Knapp, aber doch geschafft - so lautet das Fazit von ARD und ZDF zur Olympia-Berichterstattung aus dem südkoreanischen Pyeongchang 2018. Normalerweise bräuchte man zwei bis drei Jahre, bis alles stehe, so unisono ZDF-Chefredakteur Peter Frey und Volker Herres, Programmdirektor des Ersten. Aufgrund der langwierigen Verhandlungen mit dem Rechteinhaber Discovery waren es diesmal knappe sechs Monate. Rund 40 Prozent weniger Personal werden man nach Südkorea schicken, der „Rest“ käme aus Leipzig, so Herres. Laut Frey waren in Sotschi 500 Leute vor Ort für ARD und ZDF, davon müsse man nun ein Drittel abziehen. Auch das ZDF greift auf die Leipziger Infrastruktur zurück. Die Millionen-Kosten lägen „kurz unter zweistellig“, so der ZDF-Chefredakteur vor der Presse in Berlin. Das sei etwas weniger als in Sotschi. Frey hofft, dass das ZDF mit der Olympia-Berichterstattung seine Marktführerschaft behauptet.

Vier Sportarten gibt es nur zeitversetzt oder mit Einschränkungen: Eiskunstlaufen, Snowboard, Shorttrack sowie Eishockey. Bei letzterem verschwinden einige Spiele bei Eurosport hinter der Bezahlschranke.
Während sich das ZDF mit 360-Grad-Übertragungen und Abrufvideos absetzt, setzt die ARD neben dem Fernsehen auch aufs Radio und auf ihren Dopingexperten Hajo Seppelt.

Was die Sicherheit anbelangt sprach Frey von Spielen „unter Kims Raketenschirm“. Die eher lässige Haltung der Südkoreaner zu den Drohungen aus dem Norden habe sich verändert, konstatierte Thomas Reichart, ZDF-Korrespondent in Südkorea. Sein ARD-Kollege Frank Hollmann hofft vor allem auf eine nordkoreanische Mannschaft, was letztlich für die Sicherheit besser wäre.


Bei minus 16 Grad meldeten sich die beiden Reporter live frierend - acht Stunden beträgt der Zeitunterschied - von der Schanzenanlage vor Ort. Allerdings sei Korea bekannt für seinen Temperaturschwankungen, zur gleichen Zeit sei es auch schon 15 Grad warm gewesen. Für die Paralympics, die Anfang März stattfinden und für die es im Übrigen keinen Streit um Senderechte gegeben habe, hofft ARD-Experte und Paralympics-Silbermedaillengewinner 2008 im Kugelstoßen, Mathias Mester, dass der Schnee nicht höher als 1,50 Meter liege. (gp) 

aufeminin-Verkauf rückt näher

 

Der Konzern Axel Springer und das französische Fernsehen TF1 haben sich auf die Option geeinigt, nach der Axel Springer das eigene Aktienpaket an der französischen aufeminin-Gruppe zu einem Preis pro Aktie von 38,74 Euro an TF1 verkauft.

Nötig für den Verkauf ist jetzt noch nach französischem Recht ein Anhörungsverfahren des Betriebsrates von aufeminin. Auf TF1-Seite ist das bereits geschehen. Danach müssen noch die Kartellbehörden den Deal absegnen. Julian Deutz, Vorstand Finanzen und Personal, sprach im Fall von aufeminin als einer stark eCommerce geprägten Firma von einem „nichtstrategischen Asset zu einem attraktiven Preis“. In aufeminin habe Springer 215 Millionen Euro investiert und erziele nun einen Verkaufspreis von 286 Mio. Euro. Springer rechnet mit dem Abschluss Ende des ersten Quartals 2018. (gp) 

smartclip kooperiert mit emetriq für hochwertiger Daten und Zielgruppen

 

emetriq, Initiator des kollaborativen Datenpools der deutschen Werbewirtschaft und smartclip, Bewegtbildvermarkter und Anbieter von Full Stack-Technologielösungen, arbeiten zusammen, um die Dateneffizienz weiter zu steigern. Ab sofort ist smartclip Kooperationspartner und Teil der Datenallianz von emetriq, der bereits die führenden deutschen Vermarkter und Advertiser, wie Spiegel Media und die Deutsche Telekom, angehören.

Die strategische Partnerschaft ermöglicht smartclip eine noch präzisere Aussteuerung von Videowerbung, die auf die individuellen Interessen der User zugeschnitten wird. Auf der programmatischen Video SSP SmartX Platform sind große Reichweiten auf Premiumumfeldern über In- und Out-Stream-Werbeformate erreichbar. Eine breite Datenbasis aus 1st Party und 3rd Party Quellen sowie eigenen Zielgruppen ermöglichen schon jetzt optimiertes Targeting. Die Einbindung der Daten von emetriq verbessert die Zuordnung relevanter Zielgruppen für Werbebotschaften, wodurch Streuverluste minimiert und Budgets noch effizienter eingesetzt werden. Zusätzlich fließen über emetriq in den Methoden- und Datenmix für die Modellierung von Zielgruppen Segmente auf Basis der qualitativ hochwertigen Daten von Adality und der GfK ein.

emetriq entwickelt datengetriebene Lösungen für einen effizienten Mediaeinkauf. Mit über 100 Millionen aktiven Datenprofilen betreibt emetriq den größten kollaborativen Datenpool Deutschlands. Dafür durchlaufen monatlich mehrere Milliarden Datenpunkte von Deutschlands führenden Webseiten und Datenlieferanten die Systeme der Hamburger Telekom-Tochter. Mittels Machine Learning werden die Daten verglichen, berechnet, über die führenden Panels in Deutschland validiert und schließlich in Form von Segmenten bereitgestellt. So ermöglicht emetriq Advertisern und seinen Partnern, relevante Zielgruppen präzise und effizient anzusprechen.
 
„Wir freuen uns, dass wir mit smartclip einen neuen, strategisch wichtigen Datenpool-Partner für den Video-Bereich gewonnen haben. Anhand hochpräziser Segmente wollen wir in Abgrenzung zu den dominierenden US-Playern einen deutschen Standard für das Data Driven Advertising etablieren. Bei der Auswahl neuer Partner legen wir daher größten Wert darauf, dass sie den emetriq Datenpool nachhaltig stärken. Die Partnerschaft mit smartclip ist hierfür ein wichtiger Schritt“, so CEO und Co-Gründer Daniel Neuhaus. „Wir erhalten für unsere Audience zusätzlich qualitativ hochwertige Merkmale, sodass die Balance zwischen Qualität und Reichweite immer besser herzustellen ist. Darüber hinaus können wir neue Datenprodukte und -Innovationen schneller entwickeln und anbieten“, ergänzt Christian Potthoff, Director Data & Targeting smartclip. (go)

SatKab-Online-Verordnung – EU-Parlament sichert kulturelle Vielfalt durch Territorialität und Vertragsfreiheit in Europa

 

Das Plenum des EU-Parlaments hat mit seinem heutigen Votum die erste Staffel im Verhandlungskrimi im Sinne der Kreativitätsindustrie zu Ende geführt. Die Abgeordneten bestätigen den Beschluss des Rechtsausschusses zu einem „Free Flow of Information“. Das Parlament respektiert damit die exklusive territoriale Vergabe von Film- und Fernsehrechten, die für Investitionen in audiovisuelle Kreativinhalte von existentieller Bedeutung ist.

Im Bereich der technologieneutralen Weitersendung sind noch Fragen offen. Damit gibt das Plenum den Startschuss für die nächste Staffel, den Verhandlungen mit dem Rat und der EU-Kommission, dem Trilog. Hans Demmel, Vorstandsvorsitzender des VPRT und Geschäftsführer von n-tv: „In einer bemerkenswerten Einheit hat sich die deutsche und europäische kommerzielle TV- und Filmbranche – von Drehbuchautoren, Regisseuren, Schauspielern, bis hin zu Produzenten, Vermarktern, Vertriebs- und Abspielunternehmen, für eine Begrenzung des Kommissionsvorschlages zum Sendelandprinzip online ausgesprochen. Dem trägt der heute nun bestätigte Beschluss des Rechtsausschusses Rechnung.“

Nun müssten sich noch die Mitgliedstaaten im Rat einigen – dabei seien Eingriffe ins Plattformgeschäft der Sendeunternehmen zu verhindern, so Dr. Harald Flemming, VPRT-Geschäftsführer: „An die Bundesregierung appellieren wir, den Beschluss des EU-Parlaments ebenso wie die ähnliche Empfehlung der Bundesratsausschüsse Europa und Kultur bei den weiteren Beratungen im Rat zu berücksichtigen.“ (go)
 

Weihnachtsausgabe von Auto Zeitung mit Hefterweiterung

 

Die letzte Ausgabe des Jahres 2017 (EVT: 13. Dezember) wird mit einer Hefterweiterung auf insgesamt 172 Seiten zum Weihnachtsspecial für die Leser von Auto Zeitung. Neben Tests, Fahrberichten und Neuheiten zu über 40 Automodellen und einem 52-seitigen Extraheft „VW Special“ präsentiert das Autofachmagazin in Ausgabe 1/2018 zum ersten Mal die Rubrik „New Mobility“. Hier informiert die Redaktion zukünftig in jeder Ausgabe über die Trends in puncto E-Mobilität, digitaler Entwicklung, neuer Apps, urbaner Mobilitätskonzepte und Tests von Elektrofahrzeugen. Das „Heft-im-Heft“ hebt sich durch Layout und Gestaltung von der gewohnten Optik des Fachmagazins ab. Die Rubrik ‚New Mobility‘ verknüpft die neue mit der alten Welt. „Zwar sind wir überzeugt, dass die Verbrennungsmotoren noch Jahrzehnte ihren festen Platz haben werden. Doch wir wollen unsere Leser so informieren, dass sie für sich entscheiden können, welches Fahrzeugkonzept für sie das Richtige ist“, erklärt Chefredakteur Volker Koerdt im Editorial.

In der aktuellen Ausgabe präsentiert die Redaktion die aktuellste, umfangreichste Übersicht zum Trendthema Carsharing, verrät zehn Wahrheiten über Energiespeicher als Kraftstoff-Tanks der Zukunft, widmet sich den Finanzierungstücken bei Elektroautos und erklärt den innovativen Online-Geodaten-Anbieter Here. Außerdem liegt einer Teilauflage der Weihnachtsausgabe ein 32-teiliges Sportwagen-Quartett bei. Die Auto Zeitung 1/2018 erscheint am Mittwoch, 13. Dezember und ist vier Wochen im Handel erhältlich. (go)

Es gibt eine neue BAW

 

20 engagierte Marketing- und Kommunikationsexperten aus dem Netzwerk der früheren Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing wollten die über Jahrzehnte gewachsene Community und ihr großes Know-how nicht brachliegen lassen. Sie gründeten eine völlig neuartige Weiterbildungsakademie: Die „BAW Bayerische Akademie für Wirtschaftskommunikation eG“.


Der Aufsichtsrat und Vorstand der neuen BAW, Nils-Peter Hey (Aussichtsratsvorsitzender), Klaus Finck und Stefan Levko (beide Aufsichtsrat), Alexandra Dellmeier (Vorstandsmitglied) und Matthias Holz (Vorstandsvorsitzender) entwickelten gemeinsam ein komplett neues Bildungskonzept auf der Basis einer Genossenschaft. Dabei richtet sich die Bayerische Akademie für Wirtschaftskommunikation an Unternehmen und Personen, die nach Meisterschaft in allen Bereichen des Marketings streben. „Die neue BAW ist eine Qualifizierungsstätte für Professionals und angehende Professionals in sämtlichen Bereichen des Marketings. Dabei setzen wir klar auf Präsenzveranstaltungen mit digitalen Erweiterungen. Nur so kann ein vertrauensvolles und tragfähiges Netzwerk vernünftig arbeiten und wachsen“, so Matthias Holz, Vorstandsvorsitzender der neuen Genossenschaft.

Bereits im Frühjahr 2018 startet das erste Weiterbildungsangebot zum „Unternehmenssprecher BAW“: Das Training ist für Unternehmens- und Pressesprecher sowie Führungskräfte und Unternehmer gedacht, die bereits erworbene PR-Kompetenzen professionalisieren wollen. Wichtiger Teil dieses Aufbautrainings wird auch der Umgang mit Bedrohungen im digitalen Raum sein. Zu den Ausbildern werden namhafte Referenten aus der internationalen Sprecherszene gehören. Das Weiterbildungsangebot der BAW wird nach und nach um weitere Themenblöcke ergänzt.

Neu an der BAW ist auch die hohe fachliche und menschliche Anforderung an ihre Dozenten, die eine anspruchsvolle Dozentenfortbildung durchlaufen. Ein weiteres Novum ist die bislang unübliche Rechtsform der Akademie. Als Genossenschaft ist die neue BAW die erste und einzige Akademie von Mitgliedern für Mitglieder. Die Mitglieder sind gemeinschaftlich mitbestimmende Eigentümer.

Die Genossenschaft der neuen BAW knüpft an die Tradition der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing e.V. an, die 2016 ihre Pforten schloss. Sie hatte in ihrer 67-jährigen Geschichte an die 30.000 Absolventen hervorgebracht. Nachdem sich die Einrichtung stets als Heimat und Netzwerk verstanden hat, ist eine Neugründung einer Bildungsgenossenschaft naheliegend. Zu den Mitgliedern der Bayerischen Akademie für Wirtschaftskommunikation gehören vor allem Angehörige des ehemaligen Vereins, also Absolventen und Dozenten, aber auch Organisationen und Unternehmen. (go)
 


Dr. Kai Brinckmeier zum Head of Strategy Consulting bei iCrossing Deutschland berufen

 

Dr. Kai Brinckmeier übernahm zum 1. Dezember 2017 die Position des Head of Strategy Consulting bei iCrossing Deutschland. In dieser Funktion berichtet er direkt an Dirk Thum, Geschäftsführer der iCrossing GmbH. Brinckmeiers Hauptaufgabe ist es, die Kunden von iCrossing Deutschland im Sinne eines holistischen, datengetriebenen Marketing-Ansatzes strategisch zu beraten. Des Weiteren wird Kai Brinckmeier die Vertriebsaktivitäten von iCrossing Deutschland gezielt verstärken. Als Business Development Manager und Vertriebsstratege bringt Brinckmeier mehrjähriges nationales wie internationales Know-how in den Bereichen datengetriebenes Marketing, strategische Partnerschaften und Customer Relationship Management mit ein. Darüber hinaus besitzt er umfangreiche Kompetenzen im Bereich von Technologielösungen sowie im Consulting.

Der promovierte Kommunikationswissenschaftler und Politologe mit Forschungsschwerpunkt Digitale Kommunikation in Journalismus und Marketing (Abschluss: summa cum laude), begann seine wissenschaftliche Laufbahn an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Hier steuerte Dr. Brinckmeier unter anderem operativ ein Projekt inklusive Veröffentlichung zum Thema Funktionsweise und Ergebnisqualität unterschiedlicher Suchmaschinen (2002). Zudem übernahm er verschiedene Referententätigkeiten an wissenschaftlichen Institutionen in Deutschland. Es folgten weitere berufliche Stationen als Business Development Manager bei der Comarch AG, einem IT-Dienstleister und Software-Entwickler mit Sitz in München sowie als Senior Sales Executive bei der Loyalty Partner Solution GmbH, einem Tochterunternehmen der American Express, ebenfalls mit Sitz in München. Im Anschluss arbeitete Dr. Kai Brinckmeier als Business Partner Manager beim Lösungsanbieter für Cross-Channel Marketing Experian Deutschland GmbH (heute: Cheetah Digital Germany GmbH), wo er zuletzt als Team Lead Business Partner Management für die gesamte DACH-Region verantwortlich zeichnete.

Die iCrossing Deutschland GmbH mit Sitz in München zählt zu den führenden Anbietern von ganzheitlichen, konsumentenorientierten und datengetriebenen Marketing-Dienstleistungen sowie technologischen Lösungen für den Mittelstand und Großunternehmen. iCrossing Deutschland ist eine eigenständige Tochtergesellschaft des internationalen Agenturverbunds von iCrossing, Inc. mit Hauptsitz in New York, USA. Die Agenturgruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist mit 17 Standorten an den wichtigsten Wirtschaftszentren der Welt präsent. Seit 2010 gehört iCrossing Inc. zur Hearst Mediengruppe, dem weltweit tätigen unabhängig agierenden Content-, Medien- und Unterhaltungsunternehmen. (go)

 

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