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Mehr Geld für ARD und Co.?

 

Der Rundfunkbeitrag soll weiter steigen. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung wollen die öffentlich-rechtlichen Sender der Rundfunkkommission der Länder im September vorschlagen, die Beiträge automatisch anzupassen. Danach würden diese von heute 17,50 auf 21 Euro im Jahr 2029 ansteigen. Seit 2013 muss jeder Haushalt hierzulande den Beitrag zahlen, unabhängig davon, ob ARD, ZDF oder Deutschlandradio genutzt werden. (gp)

Die Suche nach Entschleunigung


Der DPV Deutscher Pressevertrieb, führender Full-Service-Nationalvertrieb in Deutschland, hat Marktforscher des Rheingold Instituts beauftragt, in einer Wirkungsanalyse Antworten auf folgende Fragen zu finden: Wie tickt der moderne Zeitschriften-Konsument? Wie lässt sich die emotionale Verfassung der Leser für einen erfolgreichen Verkauf am „Point of Sale“ (POS) nutzen? Welche Impulse müssen dort gesetzt werden, damit es mit dem Kauf noch besser klappt?

Herausgefunden wurde, dass Kaufentscheidungen maßgeblich von der emotionalen Verfassung des Konsumenten sowie von Inhalt und Gestaltung der Zeitschriften, insbesondere des Covers, abhängen. Käufer bevorzugen eine Zeitschrift aus dem Impuls heraus, in eine ausgewählte Themenwelt eintauchen zu können, die sich von der aktuellen Alltagssituation unterscheidet. Kerstin Gajewi, Leiterin Handelsmärkte beim DPV Deutscher Pressevertrieb: „Ein erfolgreicher Zeitschriften-Verkauf am POS gelingt heute nur mit Verfassungs-Management. Konsumenten haben eine latente Sehnsucht nach Auszeiten und sehen Zeitschriften als idealen Weg aus dem täglichen Hamsterrad. Es gilt, diesem Bedürfnis gerecht zu werden und Regalsituationen am POS entsprechend zu gestalten, um den Abverkauf von Zeitschriften zu fördern.“ (ah)

Präzises Aussteuern nach Zielgruppenspezifika


Madvertise, der Mobile Ad Tech Pioneer, stellt zur dmexco 2017 "Influencer Audience" vor. Gemeint ist ein Channel zur Bündelung von Micro-Influencer-Apps in Deutschland. Innerhalb der ‚Influencer Audience’ werden sämtliche soziale Kanäle eines Influencers zusammengeführt und besondere Aktionen zur Stärkung der eigenen Brand realisiert. “Die Apps bieten den Fans die Möglichkeit, stets auf dem neuesten Stand zu sein, auch ohne sämtliche Social-Media-Kanäle einzeln ansteuern zu müssen. Besonders attraktiv wird das Angebot für Influencer dadurch, dass ihre App schon ab Launch in den Appstores eine skalierbare Monetarisierungsmöglichkeit außerhalb der klassischen Influencer-Medien mitbringt”, so Francois Roloff, Managing Director bei Madvertise. Die Unternehmen und Agenturen wiederum erhalten relevante KPI wie Klickverhalten, Retention Markeninteraktion. Außerdem profitieren sie von Interaktionsmöglichkeiten mit der Community der Influencer. (ah)

BBDO Group Germany: Fundierter und zentrierter Dateneinsatz

 

Die Agenturgruppe BBDO weitet zukünftig die Aktivitäten in ihrem XLAB in Düsseldorf aus und etabliert in diesem Rahmen die Data Academy. Diese kann als Ausbildungs- und Forschungsformat optimal vor dem Hintergrund genutzt werden, dass Entwicklung, Umsetzung und Optimierung von Kampagnen, Services und zahlreichen Agenturleistungen mittlerweile überwiegend datengestützt sind. Frank Wolfram, Chief Digital Officer der BBDO Group Germany, äußert sich dazu: „Der fundierte und zentrierte Einsatz von Daten garantiert unseren Kunden und damit auch uns den Geschäftserfolg.“ (ah)

Englischsprachiges Magazin der Zeit kommt

 

Heute erscheint zum ersten Mal das neue Magazin der Zeit in englischer Sprache. Zeit Germany zeigt verschiedene Möglichkeiten des Studiums für internationale Studierende, insbesondere des Studieneinstiegs in Deutschland, auf. Behandelt werden (alltags-)berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und Lebensqualität der Studierenden in Deutschland, außerdem geht es darum, wie offen der deutsche Wissenschaftsbetrieb für Forscher aus anderen Ländern ist. Zeit Germany-Herausgeber Manuel J. Hartung, gleichzeitig Ressortleiter Chancen der Zeit, sagt: „Immer mehr Menschen im Ausland interessieren sich dafür, in Deutschland zu lernen, zu forschen oder zu arbeiten. Diesem großen Interesse tragen wir mit Zeit Germany Rechnung." (ah)

Sie haben die Wahl - mit Google

 

Google rückt mit einem ganzen Werkzeugkasten zur Bundestagswahl an. So können über die Google Suche alle rund 4.500 Kandidaten über eine One Box abgerufen werden. Sie werden „kurz und prägnant mit ihren Standpunkten“ vorgestellt, erklärte Malte Will von Google Civic Engagement am Mittwoch Abend in Berlin. Aus seiner Sicht stellt es kein Problem dar, dass die Kandidaten die Box selbst bestückten. Im Laufe des Monats werde dieses Angebot, bei dem Google mit der dpa infocom zusammenarbeitet, freigeschaltet. Zugleich versicherte Will, die nach Postleitzahlen erfolgende Suche werde nicht gespeichert. Am Wahlabend selbst bringt Google um 18 Uhr die Hochrechnung, später dann das Endergebnis.

Über Google Trends gibt die Suchmaschine wider, was die Menschen in Deutschland interessiert. Das geht zurück bis 2004. Abgebildet wird auf 2q17.de etwa die Entwicklung der Suche zu Kandidaten in den vergangenen sieben Tagen. Google-Manager Moritz Stefaner nannte als Mehrwert dieser Suche eine andere Form der Datenaufbereitung sowie einen Ausgangspunkt zur weiteren Recherche. Alle Begriffe seien mit der Google-Suche verknüpft.

Abgerundet werden diese Angebote durch einen Newsletter für Journalisten, eine weitere App sowie Partnerschaften vor allem bei YouTube. Vor allem für Erstwähler spiele YouTube eine wichtige Rolle, da 95 Prozent der 18- bis 24-jährigen Internetnutzer jeden Monat eben dort unterwegs seien, wie Andreas Briese, Director YouTube Partnershops EMEA und CEE, erläuterte. Produziert von Studio 71 im Auftrag des öffentlich-rechtlichen Jugendangebots Funk gebe es den Wahlabend live ab 18 Uhr. Kommende Woche werde im YouTube Space in Berlin das Interview der Kanzlerin mit vier YouTubern von Studio 71 produziert. Auch die Duelle vor der Wahl laufen live auf YouTube, ermöglicht durch das ZDF. (gp)
 

Mediengruppe KLAMBT mit neuem Garten-Magazin

 

Mit dem neuen Magazin „LEA-Garten“ erweitert die Mediengruppe KLAMBT ihr Segment der Frauenzeitschriften. Morgen wird das Magazin erstmalig erscheinen. Bis auf Weiteres möchte sich der Verlag auf diese einmalige Veröffentlichung beschränken. Chefredakteurin Britta Dewi sagt: „LEA-Garten öffnet die Pforten in die moderne Gartenwelt. Neben tollen Selbermachideen und Pflanz- sowie Pflegetipps, werden Gartenblogger und grüne Internetplattformen vorgestellt. Zusätzlich gibt es exklusive Verlosungen für alle Garten- und Balkonfans.“ Das Magazin wird zusätzlich mit einem Booklet zum Thema „Alles rund um den Kürbis“ ausgestattet sein. Die Druckauflage von „LEA-Garten“ liegt bei rund 120.000 Exemplaren. Der Copypreis beträgt 1,90 Euro. (ah)

Werbung für Frauen ab 50: weniger emotional – dafür ausgefallener!


Eine Online-Umfrage, die das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Meins, Marktführer im Segment der Frauenzeitschriften 50plus, durchgeführt hat, zeigt, was Frauen dieser Generation von Werbung erwarten. Für diese Zielgruppe gestaltete Werbeanzeigen sollten demnach verrückt und transparent sein. So haben 19 Prozent der Befragten aus der Gruppe 50plus (insgesamt 2.045 Personen) geantwortet, sie fühlen sich von Werbung am ehesten angesprochen, wenn diese besonders "verrückt" gestaltet ist und sich von der Masse abhebt. Lediglich für ein Prozent dieser Altersgruppe ist Werbung ansprechend, wenn sie fernab der Realität ist und zum Träumen inspiriert. Ilka Clark, Verlagsleiterin Meins, sagt: „Für Frauen 50plus darf es auf gar keinen Fall langweilig sein! Das spiegelt sich auch in ihren Erwartungen an Werbung wider: Werbetreibende sollten Frauen 50plus nicht mit einfallslosen Kreationen abspeisen. Die Zielgruppe ist in vielen Aspekten ganz anders, als die Mehrheit immer noch denkt – nämlich voller Lebensfreude und Energie und immer neugierig auf Neues!“ (ah)
 

DPRG: Neuer Vorstand

 

Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG), Landesgruppe Baden-Württemberg, hat ihren Vorstand neu gewählt. Das Vorstandsteam wurde dabei in seinem Amt bestätigt.

Als Vorsitzender der Landesgruppe wurde Professor Dr. Stefan Hencke (CEO Convensis GmbH) gewählt. Seine Stellvertreter sind Veit Mathauer (CEO Sympra GmbH) und Uwe Schick (SCHiCK! Communications). Weitere Mitglieder des Vorstands sind Gabriel Striebel (ABB AG), Dr. Helena Stehle (Universität Hohenheim) und neu Dr. Claudia Kübler (k.u.k. Kommunikation). Vertreter der Young Professionals sind Alena Kirchenbauer (Universität Hohenheim) und Andreas Biesinger (Universität Hohenheim). Dr. Helena Stehle, Veit Mathauer und Uwe Schick wurden zudem als Vertreter in den DPRG-Hauptausschuss gewählt.

Die baden-württembergische Landesgruppe organisierte in den vergangenen drei Jahren über 50 Veranstaltungen, agierte als Ansprechpartner für Verbände, Politik und Medien und kümmerte sich intensiv um die Nachwuchsarbeit. (go)

Neues vom NDR

 

Der NDR Rundfunkrat hat seine Vertreterinnen und Vertreter in wichtigen Beratungsgremien gewählt. In den ARD-Programmbeirat geht für den NDR Rundfunkrat Wolfgang Jüttner; Vertreter bleibt Jürgen Jordan. Catharina Hermann-Daues wurde in den Programmbeirat von ARTE Deutschland gewählt. In das Kuratorium des Hans-Bredow-Instituts entsendet der Rundfunkrat künftig Fikret Abaci und Dr. Nico Fickinger.

Außerdem informierte sich der Rundfunkrat über den aktuellen Sachstand zur Diskussion um die ARD-Strukturreform. Die in der ARD zusammengeschlossenen Landesrundfunkanstalten wollen künftig noch enger zusammenzuarbeiten. Dabei sollen Verwaltungs- und Produktionsverfahren standardisiert und Kooperationen ausgeweitet werden, um Synergien im Verbund zu erzielen. Die angestrebten strukturellen Reformen sollen in Verwaltung, Technik, Produktion und Programmerstellung realisiert werden. Der Rundfunkrat begrüßte die Übernahme des ZDF-Mittagsmagazins im Programm von tagesschau24. (go)
 

 

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