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Intendantinnenwechsel beim rbb

Patricia Schlesinger führt jetzt den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Die 1961 geborene frühere ARD-Korrespondentin und Panorama-Moderatorin, die zuletzt den Programmbereich Kultur und Dokumentation beim NDR leitete, löst Gründungsintendantin Dagmar Reim ab. Die 64-Jährige verlässt den Sender nach 13 Jahren aus privaten Gründen. Am Donnerstag trug sie ihren letzten Bericht dem Rundfunkrat vor.

Der beschloss einstimmig eine Resolution für einen stabilen Rundfunkbeitrag. Ausgangspunkt ist der Vorschlag der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF), den Beitrag um 30 Cent auf 17,20 Euro ab 2017 zu senken. Auf eine kurzfristige Absenkung könnte jedoch eine umso drastischere Erhöhung in späteren Beitragsperioden folgen, fürchtet der Rundfunkrat.

Das Gremium plädiert „mit Nachdruck“ dafür, den Beitrag für die kommende Beitragsperiode von 2017 an bei 17,50 Euro zu belassen. Mögliche Mehrerträge sollten als Beitragsrücklage auf ein Sperrkonto fließen. Eine Beitragssenkung um einen Cent pro Tag führe zu keiner nennenswerten Entlastung der Beitragszahlerinnen und Beitragszahler, argumentiert das Gremium. Reim hatte in der vorhergehenden Debatte ironisch erwähnt, dass sich die Leute schon mit der letzten Absenkung um 48 Cent ihr Eigenheim finanziert hätten.

Über die Höhe des Rundfunkbeitrages entscheiden die Regierungschefs der Länder. Der Empfehlung der KEF müssen sie nicht folgen. (gp)

 

 

 


 

Der Spiegel und Spiegel Online: Ab sofort Bezahlangebot

Spiegel und Spiegel Online bieten ab sofort einzelne Artikel online zum Verkauf. Das digitale Angebot heißt Spiegel Plus. Für die Abwicklung der Bezahlprozesse arbeitet der Spiegel mit dem Münchner Micropayment-Anbieter LaterPay zusammen, der verschiedene Bezahlangebote – vom Tagespass bis zum Micro-Abo, von sofort bis später zahlen – im Programm hat.

Spiegel-Geschäftsführer Thomas Hass will mit dem neuen Angebot 'neue Erlösmöglichkeiten für das Online-Geschäft schaffen' und den digitalen Spiegel-Journalismus 'noch stärker sichtbar machen'. Chefredakteur Klaus Brinkbäumer sagt, Spiegel Plus biete täglich 'besondere Artikel' an: Investigatives, Reportagen, Analysen, Porträts, Interviews, Kolumnen und Essays. „Spiegel Plus wird ein lebendiges Projekt werden, das nur durch enge Abstimmung und Zusammenarbeit zwischen Print und Online, zwischen den Chefredaktionen, den einzelnen Ressorts, der Dokumentation und dem Verlag gelingen kann.“ Spiegel Online-Chefredakteur Florian Harms spricht von einer 'Phase des Experimentierens, Messens und Lernens'. Spiegel Plus werde stetig inhaltlich, technisch und optisch weiterentwickelt.

Bevor der aktuelle Spiegel erstellt wird, treffen die Chefredaktionen eine Auswahl an Beiträgen der kommenden Ausgabe. Täglich werden zwei Beiträge im Bezahlbereich angeboten, hinzu kommen pro Tag zwei weitere Texte aus der Online-Redaktion. Künftig kommen weitere Artikel aus anderen Print-Objekten dazu, von Spiegel Geschichte über Spiegel Wissen bis hin zum Archiv.

Alle kostenpflichtigen Artikel sind mit dem roten Logo Spiegel Plus gekennzeichnet, die Centerpage www.spiegel.de/spiegelplus umfasst das komplette Bezahlangebot.

Die Beiträge kosten zum Start 39 Cent. Hat der Nutzer Artikel für 5 Euro gelesen, muss er sich einmalig registrieren und zahlen (ein LaterPay-Modell). Auch Zeitpässe sind in Planung. (go) 

Gruner + Jahr lanciert NoSports

Das neue Magazin NoSports aus dem Hause Gruner + Jahr erscheint am Freitag, den 24. Juli zum Preis von 6,80 Euro. Das Magazin berichtet nach dem Motto „Jeder Sport ist großer Sport“ über alle Sportarten außer Fußball, von Tennis bis Schach, von Ringen bis Rudern, und nähert sich den Persönlichkeiten von Sportlegenden. In der ersten 132-Seiten starken Ausgabe geht es unter anderen um Boris Becker und sein Comeback als Trainer, oder auch um Barry Hearn, der Darts zu einer globalen Fernsehsportart machte. Dass das Magazin die Sportberichterstattung humorvoll angeht, zeigt der selbstironische Titel. 'No Sports' ist die legendäre Begründung des Staatsmannes Winston Churchills für sein hohes Alter. Die nicht belegte Aussage wird gern von Sportgegnern verwendet.

Der Ton des Magazins ist locker, die Leser werden geduzt und explizit im Editorial zu „dezentem Lob“ oder auch „beißender Kritik“ aufgefordert. Das Heft blickt oft zurück auf historische Ereignisse und Persönlichkeiten (Die zehn kuriosesten Boxkämpfe aller Zeiten/Boxkämpfe von Muhammad Ali) und überrascht mit außergewöhnlichen, teils historischen, Farb- und Schwarzweißfotos. Ein Sport-Quizz regt zum Mitdenken an, ein Fanshop, Anzeigen und Product Placement sorgen für die Refinanzierung. Für nachdenklichen Spaß sorgt die Kolumne von Box-Trainerlegende Ulli Wegner.

Erstellt wird das Magazin von der 11FREUNDE Verlag GmbH & Co. KG 
in Berlin, die schon das originelle Fußballmagazin 11 Freunde publiziert. Herausgeber und Redaktionsleiter ist Philipp Köster, zweiter Redaktionsleiter ist Tim Jürgens.

NoSports erscheint mit einer Druckauflage von 120.000 Exemplaren. 2016 soll das Heft zweimal erscheinen (am 28. Oktober zum zweiten Mal) und ab 2017 sechsmal im Jahr. Der Internet-Auftritt www.nosports.com ging am 22. Juni online – mit gekürzten Beiträgen aus der Printausgabe (hier bestellen!). (go) 

Weichert: Aktiv mobile Angebote für und mit jungen Leuten entwickeln

Die Redaktionen sollten Einheiten gründen, um den Anforderungen der Millennials gerecht zu werden. Das schlussfolgert der Hamburger Medienwissenschaftler Stephan Weichert in seiner Studie zum Medienverhalten der zwischen 1981 und 2000 Geborenen. Die im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) durchgeführte und auf dem Kongress Zeitung Digital in Berlin in Teilen vorgestellte Studie beschäftigt sich mit der Frage: „Wie ticken die Millennials“ und will „Erkenntnisse zu Nutzungsverhalten und Produkterwartungen“ vorlegen. Die Befragungen der Zielgruppe, von Chefredakteuren und Experten fasste Weichert auf dem Kongress in fünf Punkten zusammen: „Mobile is king.“ Die Redaktionen sollten originäre journalistische Angebote für das Smartphone entwickeln. Zum zweiten sei Interaktion nötig. Junge Leute seien engagiert und wollten einbezogen werden. Der dritte Punkt: „distributed content“. Die Publisher müssten mit ihren Angeboten dorthin, wo die Jugendlichen sind, anstatt junge Angebote auf der eigenen Website zu kreieren. Außerdem ginge es um „more forward thinking“, Redaktionen sollten das Unerwartete erwarten und dafür die oben erwähnten extra units gründen. Zum fünften gehe es um eine „culture of experimentation“, was bedeute, mit den Millennials zusammenzuarbeiten, etwa an Hochschulen oder in Newslabs

Weichert verwies darauf, dass Jugendliche im Netz die wahren Quellen ihrer Informationen meistens nicht erkennen. Als Angebote, die für Jugendliche interessant seien, beschrieb Weichert etwa bento, jetzt, ze.tt, Buzzfeed, die Huffington Post oder vice. Er verwies auf andere Studien, die seine These stützten, dass Snapchat das Thema 2016 werde.

Unklar blieb das Verhältnis zwischen Jugendlichen, die so ticken und anderen, die kein Interesse an Nachrichten jedweder Form zeigten. Außerdem erklärte Weichert, dass von den angeschriebenen Chefredakteuren nur 38 geantwortet hätten. (gp)
 

 

„Fieberthermometer“ für Sicherheit im Netz – DsiN-Index: Verbraucher verunsicherter

Die Verbraucher bewegen sich immer sicherer im Netz, sind aber zunehmend verunsichert. Das geht aus dem neuesten DsiN-Index hervor, den der Verein Deutschland sicher im Netz bereits im dritten Jahr gemeinsam mit TNS Infratest erhoben hat. Der Sicherheitsindex sei auf 65,4 Punkte gestiegen, 2014 habe er noch bei 60,2 Punkten gelegen. Gleichzeitig offenbarte die Studie erneut das digitale Sicherheitsgefälle zwischen den Verbrauchern.

„Wir beobachten eine Entkopplung der Sicherheitslage für Verbraucher von der gefühlten Bedrohung im Internet“, sagte Thomas Kremer, DsiN-Vorstandsvorsitzender und Vorstand für Datenschutz, Recht und Compliance der Deutschen Telekom, bei der Vorstellung der Studie in Berlin. „Wenn wir nichts unternehmen und sich dieser Trend fortsetzt, droht uns eine digitale Vertrauenskrise. Wir fordern daher eine stärkere Verantwortung aller Beteiligten zu digitaler Aufklärungsarbeit.“

Kremer bezeichnete den jetzigen Zustand als „noch nicht im Bereich befriedigend“ im Vergleich mit Schulnoten. Die Verbraucher müssten motiviert werden, Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesjustizministerium, nannte den Index eine „Art Fieberthermometer“. Er kritisierte, dass etwa beim Virenschutz die „Geiz-ist-geil“-Mentalität bei vielen vorherrsche. Er plädierte dafür, solche Schutzfunktionen gleich einzubauen, auch wenn Geräte so teurer würden. Generell muss für ihn die „gute Lösung die einfachste sein“.

Für den DsiN-Index 2016 wurden 2.000 Verbraucher befragt. Er offenbart auch einige Merkwürdigkeiten: So führt Mecklenburg-Vorpommern die Liste mit 70,7 Punkten, Schlusslichter sind Bayern und Niedersachsen mit je 62,9 Punkten. Aus Sicht von Billen könnte der Index in zehn Jahren bei 80 Punkten liegen. (gp)

Rasantes Wachstum
 

GALA Digital hat ein rasantes Tempo vorgelegt. Im Mai konnten die Visits auf 18,97 Millionen gesteigert werden. Mit diesem Wachstum von 60 Prozent ist GALA erstmals unter den TOP 50 der Digital-Angebote gelandet. Auch die mobilen Visits haben sich deutlich gesteigert und liegen mittlerweile bei 11,48 Millionen, was eine Steigerung von 91 Prozent ausmacht. Christine Nieland, Digital Business Director G+J Digital Products: „Unser Anspruch ist, unsere Leserinnen kontinuierlich auf hohem Niveau im Digitalen zu unterhalten. Dafür haben wir im vergangenen Jahr eine große Digital- und Mobile-Offensive angestoßen, deren Erfolg sich jetzt unter anderem in den IVW-Zahlen widerspiegelt.“
Doris Brückner, Redaktionsleiterin GALA Digital, fügt hinzu, es werde redaktionell massiv in die Weiterentwicklung von GALA Digital investiert, um die Leserinnen rund um die Uhr sieben Tage die Woche in die Welt der Reichen und Schönen eintauchen lassen zu können. Dazu zählen unter anderem auch der Ausbau der Social-Media-Aktivitäten und Bewegtbildinitiativen von GALA Digital. Eva-Maria Bauch, Geschäftsführerin G+J Digital Products, erläutert: „Gala.de hat seit Jahren eine führende Position im digitalen Frauensegment. Diese Führungsposition bauen wir derzeit weiter aus – mit noch mehr aktueller Themenvielfalt in bester Qualität und weiteren Innovationen in Social Media, die eine stark wachsende Fanbase mit hohem Engagement zufolge haben.“ Außerdem finde eine interaktive, mehrkanalige, virale und individuelle Integration von Content statt, ebenso eine Aussteuerung der Traffic-stärksten Themen für jeden Kanal – darunter die Homepages, aber auch Plattformen wie Facebook, Instagram und Snapchat. (ah)
 

Funke Mediengruppe: Sonntagsausgabe jetzt auch digital
 

Seit Sonntag, 5. Juni 2016, ist die Sonntagsausgabe der FUNKE MEDIENGRUPPE auch digital erhältlich.
Im Rahmen einer gemeinschaftlichen Produktion der FUNKE Zentralredaktion in Berlin (nationale Inhalte), der Redaktionen der Zeitungstitel in NRW (regionale Inhalte) sowie von FUNKE Sport werden die Inhalte der „DIGITALEN WAZ am Sonntag“, „DIGITALEN NRZ am Sonntag“, „DIGITALEN WP am Sonntag“ sowie der „DIGITALEN WR am Sonntag“ rund um Sport, Politik und Wirtschaft erstellt. Die neuen digitalen Sonntagszeitung bauen das Nachrichten-Angebot für die NRW-Leser aus. „Außerdem stärken wir unsere Marken und schaffen neue Werbeträger für unsere Anzeigenkunden“, sagt Constanze van Overdam, gemeinsam mit Matthias Körner Verlagsgeschäftsführer der FUNKE MEDIEN NRW.
Ab sofort sind die Ausgaben über die bestehende App 'Zeitung Digital' im App Store und bei Google Play verfügbar. Als Einzelkauf sind sie für jeweils 0,99 Euro erhältlich. Im Rahmen eines Abos sind die ersten drei Monate kostenfrei, danach ist es für 2,99 Euro pro Monat erhältlich (Kündigung jederzeit möglich). (ah)

GALA: Neue Eventreihe GALA Moments startet mit Katja Kessler
 

Sich einmal wie ein Star auf dem roten Teppich fühlen. Dieses Gefühl möchte GALA Lesern vermitteln. Dazu wird es künftig weitere B2C-Veranstaltungen geben, die das Portfolio des Unternehmens anreichern. Ziel ist es, GALA vermehrt in das Leben der Leserschaft zu integrieren. Anne Meyer-Minnemann, Chefredakteurin GALA äußert sich: „Stilvoll, weiblich, lebensnah – diese Attribute beschreiben den Markenkern von GALA. Und das wollen wir auch in das Leben unser Leserinnen transportieren. Sie sollen ihren GALA-Moment erleben, über den roten Teppich gehen und in exklusiver Atmosphäre einen wunderschönen Abend haben. Das wollen wir mit den neuen Konzepten erreichen.“ Zur Auftaktveranstaltung, die in Zusammenarbeit mit den Partnern POMMERY und EVIAN am 16. Juni 2016 im Stilwerk Hamburg stattfindet, wird die Bestseller-Autorin und GALA-Kolumnistin Katja Kessler ihr neues Buch „Das muss Liebe sein“ vorstellen. Die Eintrittskarten können für 10 Euro pro Person unter www.gala.de/gala-moments erworben werden. Die Gäste dürfen sich über eine GALA-Goodie-Bag im Wert von mehr als 40 Euro freuen. Werbemaßnahmen im Rahmen der Veranstaltung laufen derzeit über Print- und Online-Kanäle sowie Social Media. (ah)

Studie: Verdoppelung der Ausgaben für Content Marketing bis 2020
 

Publisher in ganz Europa haben erkannt: Paid Content ist eine lukrative Einnahmequelle. Immer mehr Marken präsentieren ihre Inhalte online. Und werden es in Zukunft noch verstärkt machen, zeigt das Ergebnis der Studie „Content Marketing online in Europe to 2020“ von Yahoo und Enders Analysis. Die Ausgaben für Paid Placements im Bereich Content Marketing in Europa sollen von über einer Milliarde Euro im Jahr 2016 auf rund zwei Milliarden Euro bis 2020 steigen. Dies entspräche einem Wachstum von 186 Prozent. Die Ausgaben für Content Marketing werden in Deutschland nach Schätzungen bis 2020 auf 413 Millionen Euro anwachsen, das entspricht einer Steigerung um 330 Prozent seit 2014 (96 Millionen Euro). In UK werden die Ausgaben von 162 Millionen Euro im Jahr 2014 auf 451 Millionen Euro bis 2020 steigen. In Frankreich werden sie sich von 53 Millionen (im Jahr 2014) auf 179 Millionen Euro steigern.

Content Marketing und Native Advertising werden laut Prognose bis zum Jahr 2020 rund 64 Prozent des Paid Media Budgets für mobile Endgeräte einnehmen, was einem Wert von 10 Milliarden Euro entspricht. Die Studie untersucht die Online-Content-Landschaft in über 19 europäischen Ländern und bewertet das Wachstum von Content Marketing mit Fokus auf Paid Media. (ah)

Die ZEIT: neues Magazin für Berufsstarter
 

Das neue Magazin der ZEIT, ‚ZEIT SPEZIAL Arbeit. Liebe. Geld.’, ist für die Zielgruppe entwickelt worden, die am Beginn des beruflichen Lebens und einer potenziellen Partnerschaft steht. Auf 133 Seiten befasst sich das Magazin mit beruflichen Chancen oder der Herausforderung, Familie und Beruf zu vereinbaren. Chefredakteurin des Magazins ist Jeannette Otto, ZEIT-Redakteurin. Manuel J. Hartung, Ressortleiter Chancen der ZEIT, und Simon Kerbusk, Chefredakteur ZEIT CAMPUS sind die Herausgeber. Jeannette Otto sagt: „Die Frage, wie wir arbeiten, leben und lieben wollen, treibt heute längst nicht nur berufstätige Eltern um. Auch Paare ohne Kinder und Singles geraten schnell in die Überforderungsfalle zwischen Karriere-Ambitionen und dem Wunsch nach einem freien, flexibleren Leben." Das Magazin zeige konkrete Wege, Veränderungen selbst anzustoßen. ZEIT SPEZIAL Arbeit. Liebe. Geld. kann ab dem 31. Mai 2016 zum Preis von 6,95 Euro im Handel oder im ZEIT Shop unter http://shop.zeit.de/sortiment/die-zeit-magazine/zeit-speziale/ käuflich erworben werden. (ah)

 

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